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Transparentes Verfahren für Bahnreaktivierungen erfüllt langjährige Forderung
12|08|2013



Bevor man Neubauprojekte mit ungewissem Ausgang startet, gerade in Zeiten klammer Kassen, will man noch ´mal nachsehen, ob es sich lohnt, alte Bahnstrecken zu reaktivieren.

Eindeutig positiv bewertet der Fahrgastverband Pro Bahn Niedersachsen die Initiative von Verkehrsminister Lies, eine möglichst vollständige Zahl stillgelegter Bahnstrecken in die Überprüfung ihrer Reaktivierungsfähigkeit einzubeziehen.

"Ein derartiges, transparentes Verfahren haben Fahrgastverbände, Initiativen und Kommunen in den vergangenen Jahren vermisst. Es bestanden immer Zweifel, ob die 2005 reaktivierte Strecke zwischen Osnabrück und Bielefeld wirklich die einzige reaktivierbare Strecke war", zeigt sich Björn Gryschka, Sprecher von Pro Bahn Niedersachsen, vom Ansatz des Ministers überzeugt. "Noch immer ist Stuttgart 21 ein aktuelles Musterbeispiel an intransparenten Entscheidungen. Durch die frühzeitige Öffentlichkeit vermeidet die Regierung die dortigen Fehler."

Gryschka ist überzeugt, dass dieses Verfahren genügend wirtschaftlich zu betreibende Strecken ermitteln wird. "Etliche laufende Reaktivierungsprojekte in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen zeigen die Relevanz, die dem umweltfreundlichen Verkehrsmittel Bahn politisch wieder zugemessen wird. Aktivitäten Niedersachsens waren hier überfällig", erinnert Gryschka.

Dabei sei bei Pro Bahn klar, dass in den nächsten Jahren nur eine einstellige Zahl an Strecken reaktiviert werden könne. "Doch welche das sein könnten, darf nicht anhand des aktuellen Streckenzustands - noch Güterverkehr, keine Schienen mehr oder teilweise mit Radweg überbaut - beurteilt werden. Entscheidend ist die Gleichrangigkeit von langfristiger Verkehrsprognose, Nachhaltigkeitsfaktoren und Investitionskosten - eine fehlende Brücke allein kann noch kein K.O.-Kriterium sein."

Mit Unverständnis reagiert Pro Bahn auf Forderungen der Landtagsopposition. "In den vergangenen 10 Jahren hat die damalige CDU/FDP-Landesregierung keine Initiative für eine solche Untersuchung ergriffen. Jetzt im Vorfeld daran herumzukritteln, wo es ausdrücklich noch keine Festlegungen gibt, geht an konstruktiver Mitarbeit für einen zukunftsfähigen Bahnverkehr in allen Landesteilen Niedersachsens vorbei.

Lassen Sie uns die Ergebnisse der Vorprüfung im kommenden Herbst abwarten und dann bewerten", appelliert Gryschka.

Quelle: Regionalverband Ems-Jade e.V.



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