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BASU – Für Politik von Mensch zu Mensch
04|06|2015



von links:
Mariola Szadkowski, Klaus Mutschall, Manfred Berger, Anette Kruse-Janßen, Ralf Bargmann, Helga Weinstock, Joachim Ender, Norbert Krüger, Gerold Tholen

Die Jahreshauptversammlung der BASU –Freie Liste für Bildung/Arbeit/Soziales/Umwelt- fand, wie fast alle Veranstaltungen der BASU, in der Begegnungsstätte "Ruscherei" in Altengroden statt.

Auch nachdem von der Stadt keine Fraktions- und Gruppensitzungen mehr bezuschusst werden, da Helga Weinstock die Wählergemeinschaft alleine im Rat vertritt, hält die BASU der "Ruscherei" die Treue

Da 2015 keine Neuwahl der Vorstandsmitglieder stattfand, war ausreichend Platz für Diskussionen über die Entwicklung Wilhelmshavens, die Situation im Rat und natürlich nicht zuletzt den weiteren Weg der BASU bis hin zu den Kommunalwahlen im Herbst 2016.

Dabei setzt die BASU auf Kontinuität in ihren Zielen hin zu einer wirklich bürgernahen Politik, in der auch die Einwohner und Einwohnerinnen Wilhelmshaven  mit ihren vielfältigen Problemen ernstgenommen werden und nicht nur alle 5 Jahre als Stimmvieh missbraucht werden.


Genau diese Poltik ist es nämlich, die für eine immer geringere Wahlbeteiligung sorgt. Wer denkt, er/sie könne sowieso nichts bewegen, spart sich eben oft auch den Weg zur Wahlurne.

Enttäuscht ist die BASU über die Aussage auf der jüngsten Mitgliederversammlung der SPD, das Bündnis mit der CDU bis zu den nächsten Kommunalwahlen fortsetzen zu wollen. Genau diese GroKo hat doch in den vergangenen Jahren den Ausverkauf Wilhelmshavens betrieben und es geschafft die wirtschaftliche Situation noch weiter zu verschlechtern. Der Haushalt der Stadt hängt mittlerweile am seidenen Faden, jede Zinserhöhung wird das Fass zum Überlaufen bringen.

Aber eine sachliche Poltik ist mit dieser Groko nicht zu machen, anders ist es nicht zu erklären, dass im Rat JEDER Antrag der Oppositionsgruppen abgelehnt wurde.

Die BASU setzt weiter auf die Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht für dumm verkaufen lassen wollen und lädt jede/n zu ihrem wöchtlichen Treff montags um 18:00Uhr in die Ruscherei ein.

Quelle: BASU | Wilhelmshaven


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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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