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Fehlentscheidung mit fatalen Folgen
für die Schwimmer am Südstrand
04|06|2008




Gerade rechtzeitig zu Beginn der Badesaison 2008 hat der Rat
der Stadt eine - aus Sicht der
Kaiserlichen KanalarbeiterInnen -
gravierende Fehlentscheidung mit fatalen Folgen für die
Schwimmer am Südstrand und für den Badetourismus
getroffen.
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Trotz einer Investitionssumme von rd.
20 Mill. Euro werden die Schmutzwasser-
abschläge am Südstrand nicht aufhören.
Dabei ist die Erweiterung der Kläranlage
noch nicht einmal mitgerechnet, die
aufgrund der geplanten Maßnahmen im
Gutachten von Herrn Prof. Rosenwinkel
als notwendig beschrieben ist.

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Obwohl in der Gutachten-Vorstellungs-Veranstaltung im Pumpwerk
gesagt worden ist, dass die Gutachter den Bürgern auch weiterhin
zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen, steht eine
Antwort von Herrn Dr. Fuchs noch immer aus. DKK hatten per
Mail gefragt, welche Reduzierung an Einleitungsmengen sich denn
nun aufgrund seines Gutachtens tatsächlich am Banter Siel ergeben.
Bis heute keine Antwort.
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Das Gutachten von ITWH enthält keine
Mengenangaben in m³.
Die aufgrund einer Computer-Simulation
errechnete Verminderung der Einleitungen
werden in CSB/kg/pro Jahr angegeben.
Die Interpretation von Herrn Dr. Graul
übersetzt diese Angaben in Kubikmeter-
Schmutzfracht.
Davon hat aber der Gutachter nie
gesprochen.
Im Gegenteil: in der Sitzung des Umwelt-
ausschusses hat Herr Dr. Fuchs die
Reduzierung der Einleitungsmengen am
Banter Siel mit rd. 46 Prozent angegeben.
Das deckt sich auch mit den von den KK
errechneten Zahlen.
Wenn man von den Schmutzeinleitungs-
mengen in 2007 alle die abzieht, die
unter 10.000 m³ liegen, ergibt sich eine
Verringerung von rd. 50 Prozent.

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Die Gesundheitsgefahren am Südstrand bleiben aufgrund der
weiterhin stattfindenden Einleitungen erhalten. Die Gewitter
werden sich nicht nach der Computer-Simulation richten. Sie
werden genau im Sommer während der Badezeit wie bisher
regelmäßig herunter donnern.Und wenn die rd. 10.000 m³
neu geschaffener Stauraum vollgelaufen sein werden, muß
weiterhin abgeschlagen werden. Dies kann je nach Stärke
des Regens bereits nach 5 – 10 Min. sein. Und dann braucht
die neue Druckwasserleitung eine Stunde, um 3.320 m³ zur
ZentralKlärAnlage [ZKA] abzupumpen und wenn die keine
Kapazitäten frei hat, was passiert dann?

Noch ein Wort zum sauberen Badewasser am Südstrand:
es werden nach wie vor die Proben am Ufer des ehemaligen
Planschbeckens gezogen. Dort, wo auch bei Abschlägen nicht
zu erwarten ist, dass Verunreinigungen im Wasser sind. Der
Abwasserstrom wird durch die Buhne „Fliegerdeich“ an der
Proben-Stelle vorbeigeleitet und führt dann direkt zum offiziellen
Badestrand vor den Strandkörben. Dort wird aber nicht geprobt,
auch nicht dort, wo die meisten Schwimmer sind, etwa 50 bis
100 m vom Ufer entfernt.
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Die Kaiserlichen KanalarbeiterInnen bedauern
diese Ratsentscheidung auch deswegen,
weil mit Herrn Prof. Dr.-Ing. Otterpohl,
Leiter des Instituts für kommunale
Abwasserwirtschaft an der Technischen
Universität Hamburg-Harburg ein inter-
national anerkannter Fachmann für
Abwassertechnik zur Verfügung gestanden
hätte.
Er war und ist bereit, als unabhängiger
Fachmann auf diesem Spezialgebiet sich
mit der spezifischen Problematik in
Wilhelmshaven zu befassen und ver-
schiedene Wege zur Beendigung der
Mischwasser-Einleitungen mit innovativen
und zukunftweisenden Vorschlägen zu
unterbreiten.
Eine Stellungnahme zu den geplanten
Maßnahmen wird von Prof. Otterpohl
erarbeitet und dann von den KK ver-
öffentlicht werden.

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Hier noch eine Stellungnahme zu dem in der Stadt
kursierenden Gerücht, dass die KK daran schuld seien,
dass nun aufgrund der vom Rat beschlossenen Maß-
nahmen die Kanalgebühren erhöht werden müßten.


Nach Aussage von Herrn Dr. Jens Graul während der Veran-
staltung im Pumpwerk haben Bürger das Recht gegen Maß-
nahmen zu klagen, die nicht zwingen notwendig sind. Das
Gutachten von ITWH steht unter Punkt 1]
Zitat: "Es läßt sich festhalten, dass das Entlastungs-
verhalten des Mischwassersystems den allgemein
anerkannten Regeln der Technik und den gesetzlichen
Anforderungen in Niedersachsen entspricht."

Herr Dr. Jens Graul hatte [Zitat: "die Rechtliche Gebühren-
fähigkeit von Maßnahmen im Mischwassersystem„ durch die
Gesellschaft GKMP aus Bremenprüfen lassen. Das Ergebnis
ist sinngemäß, dass Bürger Gebühren nicht tragen müssen,
für Maßnahmen im Mischwassersystem, die nicht zwingend
z.B. aus gesetzlichen Anforderungen nötig sind.

Und dies hat ja nun das Gutachten eindeutig festgestellt,
insofern können alle 80.000 Bürger dieser Stadt gegen
eine Gebührenerhöhung aufgrund der geplanten Maß-
nahmen in Höhe von 20 Mill Euro gegen die Stadt WHV
klagen.



Monika Giesche Emmerich
Sprecherin der Bürgerinitiative:
"Die Kaiserlichen KanalarbeiterInnen"

Kontakt:
Tel.: 04421 - 44 48 7
Mobil 0172 - 541 59 47
Fax 04421 - 41 22 5
E-Mail: info@immobilien-kanzlei.com

P.S.
Download:
Presse-Mitteilung 00108: 04. Juni 2008

neuestes Info-Blatt der Kaiserlichen KanalkarbeiterInnen:
Info-Blatt 007|07: 09. August 2007

Seit kurzer Zeit können Sie sich die von den WEB [Wilhelmshavener
Entsorgungsbestriebe]
angegebenen Einleitungen auch dokumentiert
auf deren extra eingerichteten Seite angucken und downloaden:
Fäkalien/Mischwassereinleitung WEB [Einzel-]Dokumentation

Hier finden Sie die Zusammenstellung der WEB-Gesamtdaten:
WEB-Gesamtdaten [Fäkalien/Mischwassereinleitungen]

Alles Andere zum Thema: "Die Kaiserlichen KanalarbeiterInnen"
gibt es gesondert und immer aktuell auf dem Bürger für Bürger
Informations Portal unter dem Menue: Fäkalieneinleitungen
_____________________________________________________

Sollten Sie Pressefotos von: Monika Giesche-Emmerich oder Professor
Otterpohl benötigen, so klicken Sie in die nachfolgenden Links:
[DOWNLOAD_PRESSE_FOTO_Monika Giesche-Emmerich]

_____________________________________________________

oder gehen Sie in die Rubrik:
>Fäkalieneinleitungen >Info Material.
Dort finden Sie auch Hinweise für Pressefotos etc.

_____________________________________________________

Sonstige THEMENFOTOS fordern Sie bitte hier an:
GRUPPO|635:
[Hier klicken: www.GRUPPO635.com]
Mail:
[Hier klicken: INPUT@GRUPPO635.com]
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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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