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Häfen




Ökonomischer Schwerpunkt in Wilhelmshaven ist die Hafenwirtschaft. Die Hafenanlagen gliedern sich in drei Bereiche, den hinter der Seeschleuse liegenden städtischen Hafen, die Hafenanlagen der Marine und die Landes- und Industriehafenanlagen am Jadefahrwasser. Letztere bilden einen Tiefwasserhafen mit einer Fahrwassertiefe von bis zu 18 m.

Ein Hafenprojekt ist der Bau des JadeWeserPorts, ein neuer Hafen für Containerschiffe. Der Bau des Hafens begann im Frühjahr 2008 und geplant ist, dass die ersten Schiffe Ende 2011 abgefertigt werden sollen.



Neben seinem Status als Universalhafen [Schüttgut, Projektladung, Schrott, Lebensmittel] ist der Seehafen mit seinen Umschlagbrücken für Rohöl und Mineralölprodukte, einer Raffinerie, Kohleumschlag und einem Kohlekraftwerk [Kraftwerk Wilhelmshaven] als Umschlagplatz für die Energieversorgung Deutschlands von Bedeutung.

In Wilhelmshaven und Umgebung gibt es eine Anzahl von Kavernen, in denen die gesetzlich vorgeschriebenen Erdölreserven Deutschlands gelagert werden. Pipelines verbinden Wilhelmshaven mit Hamburg und der Raffinerie in Wesseling bei Köln.

Der geplante Bau eines eines Terminals für Flüssigerdgas [LNG] am Voslapper Groden, um Deutschland von Erdgasimporten über Pipelines aus Russland unabhängiger zu machen, wurde im August 2008 von Eon aufgegeben. Dieser Flüssigerdgas-Terminal entsteht jetzt in Rotterdam

Mit dem Bau des JadeWeserPort soll die Verkehrsanbindung Wilhelmshavens über Schiene und Straße ins Binnenland an Bedeutung gewinnen.


Textquelle: WiKipedia [überarbeitet: 19_8_2008]

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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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