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Fördermittel - Trennsystem
28|01|2008



So "schön" kann der Südstrand sein, wenn Wilhelmshaven seine ungeklärten
Exkremente in die Vorzeigebadezone entlässt - dann zieht es sogar die
Möwen von jeder Mülldeponie!

Wie die Bürgerinitiative "
Die Kaiserlichen KanalarbeiterInnen"
mitteilt, gibt es vom Land Niedersachsen und von der EU
Fördermittel für den Bau eines Schmutzwasserkanals.
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Das Umweltministerium in Niedersachsen
fördert mit insgesamt 25 Mill. bis zum Jahr
2013 Anlagen zur Verringerung der Schad-
stoffeinträge in Gewässer.
Die EU fördert zusätzlich „investive Maß-
nahmen der kommunalen Abwasserreinigung,
die über den jetzigen Stand der Technik hin-
ausgehen.
Genau solche Maßnahme als Trennsystem-
System hier in WHV als Pilotprojekt zu
bauen fordern "Die Kaiserlichen Kanalar-
beiterInnen".

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Ob nun der neue Schmutzwasserkanals als Vakuum-Ent-
wässerung oder als Druckentwässerung gebaut werden
wird, soll der eingeschaltete Gutachter entscheiden.

Beide Techniken gehen über den Stand der Technik
hinaus und erfüllen damit die Förderrichtlinie der EU.
Gleichzeitig können beide Systeme als Pilotprojekt
geplant werden und damit Arbeitsplätze in WHV und
der Region schaffen.
________________________________________
Nur ein völliger Stopp der Fäkalien- und
Schmutzwassereinleitungen am Südstrand
verhindert, dass ab 2013 der Badestrand in
der Saison regelmäßig bei Regen gesperrt
werden muss.
Ab 2013 werden die verschärften EU-
Wasserrahnenrichtlinien nationales Recht
sein und dann darf der Strand nach jeder
Einleitung erst nach erneuter Untersuchung
freigegeben werden. Es kann bis zu 3 Tagen
dauern, bis das Ergebnis der bakteriolo-
gischen Prüfung vorliegt.

________________________________________

In 2007 wurde an 90 Tagen bis zu 13-mal

an einem Tag eingeleitet. Die ungeklärte

Schutzwassermenge, die am Banter Siel an

den Südstrand floss betrug insgesamt 888.000 m³!

Im Jahr 2006 waren es 814.000 m³ und im

Jahr 2005 sogar 913.000 m³.

Dies bedeutet, dass die Aussage der Stadt, es

würde an 50 bis 60 Tagen im Jahr abgeschlagen,

falsch ist.

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Dem Rat liegt ein Antrag zur Beschluss-
fassung in der nächsten Sitzung vor, mit
dem die Verwaltung aufgefordert wird, sich
jetzt - noch vor dem Votum des Gutachters -
um Fördermittel zu bemühen, bevor die
Gelder von anderen Kommunen verbraucht
werden.

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"Die Kaiserlichen KanalarbeiterInnen" machen folgende
Rechnung auf:
wenn 20 Mill. Euro wie geplant eingesetzt
werden sollen, ohne dass die Einleitungen aufhören, dann wäre
es im Sinne der Bürger, der Touristen und für den Erhalt von
Arbeitsplätzen richtig, dieses Geld als Eigenkapital zzgl. Förder-
mittel zur Finanzierung des neuen Kanals einzusetzen.
Bei gleicher Förderung wie bei der Straßenpflasterung, als es
der Verwaltung gelang, bei 20 % Eigenkapital 80 % Fördermittel
zu bekommen, könnten 20 Mill Eigenkapital 80 Mill. Fördermittel
nach sich ziehen.

Dann könnte das Pilotprojekt 100 Mill Euro kosten, keine Gebühren-
erhöhung wäre nötig und auch kein Hauseigentümer hätte An-
schlußkosten zu bezahlen.
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Die Bürgerinitiative geht davon aus, dass der
Rat dem Antrag zustimmen wird.
Die Notwendigkeit der getrennten Schmutz-
wasserentsorgung in der Südstadt ist ja
unbestritten, die Verwaltung muss es nur
wollen.
Und damit endlich die unverantwortlichen
Einleitungen von ungeklärtem Mischwasser
an den Badestrand am Südstrand beenden.

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Mit freundlichen Grüßen



Monika Giesche Emmerich
Sprecherin "Die Kaiserlichen KanalarbeiterInnen"

Unterstützen Sie die Bürgerinitiative:
Die Kaiserlichen KanalarbeiterInnen
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>PRESSEMITTEILUNG:
Datum: 28|01|2008
Pressemitteilung [Download] mit der Bitte um Veröffentlichung:
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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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