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Gebäude der Grundschule-Neuende kann erhalten werden
02|07|2010



Bisher zeichnet die Arbeit in Sachen Immobilienmanagement der Wilhelmshavener Verwaltung durch Fantasielosigkeit aus. Die ehemalige Grundschule Neuende ist nur ein Beispiel.

Verwaltung verweigert Umsetzung des Ratsbeschlusses

Seit vielen Monaten liegt der Verwaltung der Stadt Wilhelmshaven ein klarer und eindeutiger Beschluss des Rates der Stadt vor, nach welchem die alte Grundschule Neuende nicht verkauft werden soll, sondern im städtischen Besitz bleiben soll.

Auch hat die Verwaltung einen klaren Auftrag des Rates Konzepte zum Erhalt zu erarbeiten.

Mit diesen Beschlüssen des Rates ist die Verwaltung zur Abarbeitung des Auftrages eigentlich verpflichtet. Nicht so in Wilhelmshaven.

Hier werden Beschlüsse des Rates einfach ignoriert, nicht bearbeitet und ausgesessen. Wenn der Verwaltung ein Ratsbeschluss nicht in den Kram passt, wird von der Verwaltung entweder der Klageweg beschritten, oder wie im Fall der Schule Neuende die Sache einfach so lange verschleppt, bis der Verwaltung irgendein Weg eingefallen ist, ihre Interessen – Verkauf, Abriss, Neubau von Wohnhäusern – durchzusetzen.

Diese Untätigkeit und Verschleppungstaktik verschleiert die Verwaltung damit, angeblich schon etwas geprüft zu haben. Immer [leider] mit negativem Ergebnis.

Möglichkeiten zum Erhalt der historischen Schule gibt es aber viele. Es gibt sogar Möglichkeiten, nach welchen sich die nicht unerheblichen Investitionen sogar wirtschaftlich darstellen lassen. Es gibt schon heute Interessenten, die Teile des Gebäudes nutzen würden.

Die Möglichkeiten zur Nutzung des Gebäudes sind dabei vielfältig, Vom Fahrradfahrerhotel, über einen Stadtteiltreff, einem Verwaltungsgebäude der Stadt, oder einer Schule für Schüler mit besonderem Betreuungsbedarf haben die Nachnutzungsmöglichkeiten eine große Bandbreite. Auch die Nutzung für mehrere unterschiedliche Einrichtungen eröffnet den Weg zum wirtschaftlichen Erhalt.

Schon die Möglichkeit im renovierten Gebäude städtische Mitarbeiter unter zu bringen rechnet sich ganz sicher. Für viele Abteilungen der Stadt werden Büroflächen von privaten Anbietern angemietet und erhebliche Miet- und Nebenkosten fällig. [diese liegen weit über dem Mietzins, den städtische Gesellschaften für die Vermietung ihrer eigenen Flächen an Private verlangen].

Selbst wenn die Stadt selbst nur einen Teil des Gebäudes selbst nutzen, den Rest einem Bürgertreff/Stadtteilhaus/Kindergarten zur Verfügung stellen würde, könnte so die Investition die Instandsetzung und damit den Erhalt des Gebäudes [rund 1 Mio. Euro] schon in unter 10 Jahren refinanziert werden.

Die Gruppe BASU/Ober-Bloibaum/Tholen fordert die Verwaltung auf, den bindenden Ratsbeschluss umgehend umzusetzen und tatsächlich alle vorhandenen Möglichkeiten neutral zu prüfen. 

Es ist ein absolutes Unding, dass Bürger der Stadt jetzt doch noch eine Bürgerinitiative zum Erhalt des alten Schulgebäudes gründen mussten, obwohl der Erhalt des Gebäudes schon vor Monaten vom Rat der Stadt beschlossen wurde.

Das wir mittlerweile nicht mehr daran glauben, dass die Verwaltung zeitnah ihrer Pflicht nachkommen wird, wird die Gruppe BASU/Ober-Bloibaum/Tholen die Bürgerinitiative zum Erhalt der Schule Neuende auch weiter mit allen nötigen Informationen versorgen und mit allen Kräften unterstützen.

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Gerold Tholen, Joachim Ender, Barbara-Oberbloibaum, Joachim Tjaden
Gruppe: BASU | OBER-BLOIBAUM | THOLEN


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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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