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Vattenfall und Stadtwerke München planen gemeinsamen Bau eines Offshore-Windparks in der Nordsee
22|07|2010



Eine sogenannte Nearshore Windkraftanlage der Firma Bard Offshore, sozusagen einen Teil der zukünftigen "sauberen Stromerzeugung", kann man in Hooksiel bestaunen.

Vattenfall und die Stadtwerke München [SWM] haben eine Absichtserklärung für die Gründung eines Joint Ventures zum Bau eines Offshore-Windparks in der Nordsee unterzeichnet.

Die Partner verfolgen das Ziel, das Offshore-Projekt DanTysk, etwa 70 Kilometer westlich der Insel Sylt, gemeinsam weiter zu entwickeln und zu realisieren. Es ist geplant, dass Vattenfall 51% und die Stadtwerke München 49% der Anteile am gemeinsamen Unternehmen halten.

Für den Windpark DanTysk sollen 80 Windturbinen auf einer Fläche von rund 70 Quadratkilometern in bis zu 30 Metern Wassertiefe errichtet werden. Die technischen Vorbereitungen für den Bau und Betrieb des Windparks sind weit fortgeschritten. Bis zum Herbst sollen die Verhandlungen mit potenziellen Zulieferern, insbesondere für die Turbinen, zum Abschluss gebracht werden. Die Ausschreibungen und Verhandlungen für Gründungskonstruktionen und Verkabelungen laufen parallel.

Gemäß Bauplan sollen die ersten Turbinen im Jahr 2013 in Betrieb gehen. Je nach Auslegung kann der Windpark mindestens 500.000 Haushalte [bei einem Verbrauch von 2.500 kWh/Jahr] mit sauberem Strom aus Nordseewind versorgen.  
 
Die endgültige Investitionsentscheidung ist für den Herbst 2010 vorgesehen. Abschließend zu klären ist bis dahin, ob sich das weit vor der Küste liegende Projekt wie geplant wirtschaftlich realisieren lässt. Sicherzustellen ist zudem die rechtzeitige Netzanbindung, die im Rahmen der Sammelanbindung für weitere Windparkprojekte des sogenannten Sylter Clusters erfolgen soll. 
 
Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall Europe:
„Wir freuen uns darauf, unser Projekt DanTysk gemeinsam mit den Stadtwerken München erfolgreich umzusetzen. Diese Kooperation ist zukunftsweisend für uns und die Offshore-Industrie. Ohne Windenergie kann unser ehrgeiziges Ziel der klimaneutralen Stromerzeugung bis zum Jahre 2050 nicht erreicht werden, darum setzen wir europaweit auf die ergiebige Offshore-Windkraft. In England haben wir gerade die einhundertste und letzte Turbine unseres 300 MW starken Offshore-Windparks Thanet installiert.

Bei Inbetriebnahme im Herbst wird das der bis dahin größte Windpark der Welt auf dem Meer sein. Wir wollen aber auch unser Engagement in Deutschland fortsetzen, DanTysk soll dafür nach dem fertig gestellten Testfeld alpha ventus der nächste wichtige Meilenstein für Vattenfall sein.

Erforderlich ist allerdings, dass die Politik die junge Offshore-Branche weiterhin unterstützt. Die Risiken beim schnellen Einstieg in die Stromerzeugung auf See müssen gemeinsam bewältigt werden.“ 
 
Dr. Kurt Mühlhäuser, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung: 
„Für uns und München ist die Kooperation mit Vattenfall von besonderer Bedeutung. Wenn der Windpark DanTysk realisiert wird, haben wir das erste Ziel unserer Ausbauoffensive Erneuerbare Energien erreicht, und das deutlich früher als ursprünglich für 2015 vorgesehen. Unser Anteil am geplanten Park entspricht
dem Bedarf von mindestens 250.000 Münchner Haushalten.

Damit und mit den bisher angestoßenen oder realisierten Projekten – wie z. B. unseren Offshore-Parks Gwynt y M?r und Global Tech I – könnten wir bereits alle rund 800.000 Münchner Haushalte mit Ökostrom aus eigenen Anlagen versorgen; und darüber hinaus auch den gesamten Bedarf von U-Bahn und Tram der MVG decken.

Insgesamt erzeugen wir dann rund 2,4 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr.

Aufgrund dieses Erfolgs bin ich zuversichtlicher denn je, dass wir auch das noch verbleibende Ziel erreichen: Bis 2025 werden die SWM München zur ersten Millionenstadt der Welt machen, deren gesamter Stromverbrauch mit Ökostrom aus eigenen Anlagen gedeckt werden könnte.


Quelle: Stadtwerke München


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