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Elbtunnel – eine Jubelmeldung mutiert zum Offenbarungseid



Küstenautowahn triffts!

05-04-2019 – Die regionalen Zeitungen veröffentlichten am 1. April [!] wieder einmal eine Jubelmeldung zur geplanten Autobahn 20. Diesmal soll sie im Jahre 2030 fertig sein.

Insbesondere die weitere Planung des sechseinhalb Kilometer langen Elbtunnels hat es den Verkehrsministern aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie dem Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann [Zuständigkeit im BMVI: Schiene] angetan. Der Tunnel kann ja erst gebaut werden, wenn auf beiden Seiten der Elbe Baurecht für die A 20 vorliegt. Hier soll jetzt massiv Steuergeld aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein zur Planung eingesetzt werden, um den Bau zu beschleunigen. Außerdem nimmt der Bund Abstand von der ursprünglich geplanten Privatfinanzierung und will den Bau des Tunnels allein finanzieren.

Die braven Steuerzahlerinnen und Steuerzahler horchen auf. War es nicht so, dass hier einst ein großes Projekt in öffentlich privater Partnerschaft [ÖPP] gute Renditen für Anleger versprach? Offenbar ist kein privater Anleger bereit, ein solch risikoreiches und unwirtschaftliches Projekt zu finanzieren. Auch Herr Ferlemann glaubt nicht mehr an große Renditen. Er will inzwischen auf Maut verzichten, angeblich um Autofahrer nicht abzuschrecken, den Tunnel zu benutzen.

Diese Kehrtwende der Minister und des Staatssekretärs ist kein Meilenstein, sondern der vorzeitige Offenbarungseid eines Infrastrukturprojektes, das nun endgültig aus der Zeit gefallen ist. Selbst die Kanzlerin hat es nach fast 14 Jahren im Amt begriffen. Sie fordert eine radikale Wende im Verkehr für den Klimaschutz. Dazu musste allerdings erst eine schwedische Schülerin auftauchen.

"Wann breitet sich Vernunft aus in der Bundesrepublik Deutschland?", zitiert Uwe Schmidt, Pressesprecher der Initiativen gegen die A 20, Reinhard Mey.

Quelle: Koordinationskreis der Initiativen und Umweltverbände gegen die A20


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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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