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NABU zu Bauernprotesten »Jetzt gemeinsam für zukunftsfähige Landwirtschaft kämpfen«



Der NABU bestätigt, dass die Bauern durch den Deutschen Bauernverband gar nicht mehr vertreten werden, sondern dass utopische Wachstumsvorstellungen anstelle der Realität "verkauft" werden.

15-11-2019 | Krüger: Landwirte haben berechtigte Sorgen – faire Preise und Wettbewerbsbedingungen notwendig

Hamburg/Berlin – Zur Protestkundgebung des Deutschen Bauernverbands in Hamburg erklärt NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger.

"Die Sorgen der protestierenden Landwirte können wir gut nachvollziehen. Preisdruck, fehlende Anerkennung, steigende Umweltanforderungen: Viele Landwirte fühlen sich dem kaum gewachsen. Seit der Jahrtausendwende musste zudem jeder dritte Hof in Deutschland schließen. Doch der Deutsche Bauernverband lässt die Großzahl der Landwirte bei diesen Herausforderungen im Stich. Den offensichtlichen Problemen der Klima- und Artenkrise begegnet er mit Vogel-Strauß-Taktik – ohne Lösungsvorschläge. So verspielt er die Zukunft von Landwirtschaft und Natur."
Krüger rief die protestierenden Landwirtinnen und Landwirte auf, sich nicht in einer Abwehrschlacht gegen die unvermeidlichen Umweltauflagen zu verrennen – und stattdessen gemeinsam einen Neubeginn von Politik, Handel und Konsumenten einzufordern. Notwendig seien jetzt höhere gesetzliche Umweltstandards bei verlässlicher Förderung und besseren Preisen.
"Wir Umweltschützer und Landwirte sollten jetzt gemeinsam von der Bundesregierung einfordern, dass sie den Rahmen setzt für faire Preise und Wettbewerbsbedingungen, umweltfreundliche Produktion und mehr Artenvielfalt", so Krüger.
Die laufende Reform der EU-Agrarpolitik biete jetzt die Chance, allen Betrieben Planungssicherheit für die nächsten zehn Jahre zu geben, die Bewirtschaftung an die Herausforderungen der Klimakrise anzupassen und gleichzeitig die Artenvielfalt besser zu schützen. Bereits am kommenden Montag könne sich Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner für einen solchen Kurswechsel in Brüssel einsetzen.
Quelle: NABU


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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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