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Deutsche Umwelthilfe unterstützt bürgernahe Projekte zur Gestaltung des Wohnumfelds
26|05|2012



Wir können gar nicht früh genug mit den Überlegungen anfangen, wo und wie wir und unsere Nachfahren leben möchten.

Aufruf „Umweltgerechtigkeit durch Partizipation“ sucht fünf Modellprojekte zur Planung naturnaher Wohnumgebungen – Vor allem Kinder und Jugendliche müssen stärker bei der Gestaltung ihrer Lebensräume eingebunden werden – Aufwertung von Freiräumen und Grünflächen in benachteiligten Quartieren nötig – Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2012.

Aus der Sicht der Deutschen Umwelthilfe e.V. [DUH] können sich Bürgerinnen und Bürger und besonders Heranwachsende bislang zu wenig an der Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensumfelds beteiligen. Aus diesem Grund unterstützt die Umweltschutzorganisation unter dem Motto „Umweltgerechtigkeit durch Partizipation“ ausgewählte Projekte, welche die Anwohner bei Veränderungsmaßnahmen der Wohnumgebung miteinbeziehen. Kommunen, Vereine, Privatpersonen und Wohnungsbaugesellschaften sind gleichermaßen aufgerufen, Ihre Projektideen einzureichen. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2012.

OVor allem für jüngere Menschen ist eine naturnahe Umgebung wichtig bei der Freizeitgestaltung und trägt gerade im städtischen Raum maßgeblich zur Erholung und Gesundheit bei. Daher sind besonders Projektideen willkommen, die öffentlich zugängliche Grün- und Freiflächen gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen aufwerten und diese für Heranwachsende und andere Zielgruppen besser nutzbar machen. Auch steht die Unterstützung sozial und ökonomisch benachteiligter Menschen und Quartiere im Vordergrund.

Aus den eingehenden Vorschlägen wählt die DUH fünf Modellprojekte aus, die sie gemeinsam mit externen Experten unterstützen wird. Die Förderung beinhaltet neben einer kontinuierlichen Beratung und Analyse vor Ort, Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit sowie die Organisation eines Workshops. Ein Handlungsleitfaden mit den Erkenntnissen aus der Projektarbeit der einzelnen Teilnehmer wird abschließend  im Frühjahr 2014 veröffentlicht.

Quelle: Deutsche Umwelthilfe

Weitere Informationen zum Projekt sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter www.umweltgerechtigkeit-kommunen.de.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt,  Naturschutz und Reaktorsicherheit [BMU] und das Umweltbundesamt [UBA].



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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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