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Einstweilige Verfügung bei Gericht erwirken!
07|01|2013



Ähnlich verwirrend, wie das Geflecht aus Oberleitungen in Bahnhöfen, wirkt die Taktik der Bahn sich jeden erdenklichen Cent von Kosten durch den Staat ertatten zu lassen, bevor man reagiert.

Nun dürfte wohl auch der letzte Bürger und Bahnkunde erkannt haben, welchen Stellenwert der Schienenpersonenverkehr bei der Deutschen Bahn AG hier in der Region Wilhelmshaven/ Friesland/ Wittmund und insbesondere in Varel genießt.

Es ist schon ungeheuerlich zu erleben, mit welcher Arroganz, Missachtung von mobilitätsbehinderten Menschen, Diskriminierung und Gleichgültigkeit die DB Netz AG wegen angeblich 30 Sekunden längerer Fahrzeit den Hausbahnsteig Gleis 1 in Varel nicht mehr anfährt, so Hans-Joachim Zschiesche, Regionalvorsitzender im Fahrgastverband PRO BAHN, Regionalverband Ems-Jade e.V.

Auch die Verweigerung für den vorübergehenden Einsatz von Hilfspersonal bei der Benutzung der zum größten Teil neu eingerichteten, höhengleichen Gleisquerung am Fahrradstand unter Berufung der Kosten durch die Kommune sucht ihres gleichen.

Beschwerden bzw. Hinweise von PRO BAHN an die Landesnahverkehrsgesellschaft, Deutsche Bahn AG und NordWestBahn GmbH auf den mit Steuergeldern erstellten Hausbahnsteig Gleis 1, sowie die nicht barrierefreie Sanierung des Bahnsteig Gleis 3 blieben Seitens der zwei erstgenannten bis heute ohne Antwort.

Es hat den Eindruck, als befänden sich die DB AG und NordWestBahn GmbH in eine Art Kriegszustand, der auf den Rücken der Fahrgäste ausgetragen wird.

Ferner wird der Eindruck erweckt, das gutes Reden miteinander bei der Behebung der Probleme zu keinem Erfolg führt, wie sonst soll die Kostenübernahme der Kommune Varel für das Hilfspersonal zu verstehen sein, so Hans-Joachim Zschiesche weiter.

Eine Art Dienst- oder Fachaufsicht gegenüber der Bahn scheint es auch nicht mehr zu geben, die solche unseligen Maßnahmen verhindert bzw. verbietet. Diese ist nur vorhanden, wenn es darum geht, zu sagen, was heute alles nicht geht.

Deshalb sollte geprüft werden, ob nicht eine einstweilige Verfügung bei Gericht erwirkt werden kann, diesem unmenschlichen Treiben ein Ende zu setzen.

Hans-Joachim Zschiesche
Regionalvorsitzender
Fahrgastverband PRO BAHN
Regionalverband Ems-Jade e.V.

Quelle: Fahrgastverband PRO BAHN | Regionalverband Ems-Jade e.V.


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