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VIDEO:
Profit statt Patientenwohl +++
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Sehr gern gelesen +++
VIDEO BÜRGERPORTAL:
BISMARCKDENKMAL Enthüllung +++
Bild: screen.arteLängst übernehmen große Konzerne wie Rhön, Helios, Sana und Asklepios flächendeckend ehemals kommunale oder kirchliche Kliniken und verändern damit die Krankenversorgung grundlegend. Zunehmend werden auch Arztpraxen aufgekauft ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

KOMMUNALWAHL-ALLÜREN VHS WHV 28|06|06


oder
Podiumsdiskussion zum Thema:
Wie sieht Ihr Wilhelmshaven
in fünf Jahren aus.


Veranstaltung in der Volkshochschule
Wilhelmshaven vom 28. Juni 2006




Das waren noch Zeiten, als Journalisten noch echte
Themen anfassten und Politiker richtige Vorbilder
zu sein schienen.

Am Mittwoch, den 28. Juni 2006 trafen sich einige
ortsansässige Wilhelmshavener Kommunalpolitiker,
um sich auszutauschen und dem "Bürger vulgaris"
ihre brennenden Themen rüberzubringen.

Wie geht das in einer Stadt, die am Rande eines Ban-
krotts und der Nähe zur Handlungsunfähigkeit steht.
Was beschäftigt diesen oder jenen Kommunalpolitiker
und überhaupt: „What the hell sind Leuchtturmprojekte?“

Zum Thema Leuchtturmprojekte haben wir den Duden
bemüht und ehrlich gesagt nix gefunden.

Auch das Wörtchen: rentierlich findet sich in keinem
Duden. Damit meint der Kommunalpolitiker der SPD
Siegfried Neumann sicherlich auf die Zukunft gesehen
rentable Projekte, die man jetzt anfassen muss und
die sich irgendwann auszahlen werden.



Schöne Aussichten, wenn man sich überlegt, dass
dieser Stadt das Wasser bis zum Halse steht,
von dem es doch durch das Leuchtturmprojekt:
geplanter JadeWeserPort profitieren will,
wie nie zuvor!

Moment:
da war doch was schon vor zwanzig Jahren, diese
Industrieansiedlung, ja genau: ICI [Industrial Chemical
Industries]
und Mobil Oil [heute Conoco Philips], der
man den kleinen Sielort: Inhausersiel opferte.

Schon damals, einige Jahre vor dem Niedergang von
AEG Olympia 1991, dem;
"Vorzeige-Parade-Filet-Industrie-Stück"
der Stadt Wilhelmshaven, versprach man den Bürgern
von Wilhelmshaven Arbeitsplätze, Wohlstand und
im übertragenen Sinne: "goldene Wasserhähne".

Die heutigen Verkündigungen vom Wohlstand durch
"Leuchtturmprojekte" eint die Mehrzahl der Ratsmit-
glieder und man verkauft dem Bürger heute wie damals
schön brav "goldene Kälber" und macht nebenbei
die Südstadt von Wilhelmshaven zum: "Filetstück".

Voslapp, wo Industrie und Wirtschaftsansiedlung
die Gebiets- und Lufthoheit übernehmen sollen gibt
es wahrscheinlich garnicht.

Rohrdommeln, Tüpfelsumpfhühner und anderes
"Gesocks", dass sich dort inzwischen niedergelassen
hat und den Voslapper Groden als Naturschutzgebiet
beansprucht übrigens ohne den hiesigen Ober-
bürgermeister zu fragen, existiert garnicht, obwohl
die Europäische Union andauernd anmahnte,
dieses Gebiet als Vogelschutzgebiet auszuweisen.



Im Planungskatalog des geplanten JadeWeserPort
wird der Voslapper Groden Süd inzwischen mit einer
Schallschutzmauer bedacht [komisch!], um
die laufenden Planungen nicht zu gefährden.

Es scheint nur ein Gerücht zu sein, das der Wilhelms-
haverner Stadtteil Voslapp mit seinem Strand zum
Wohle vieler Wilhelmshavener beitrug und das Image
von Wilhelmshaven mit einem der grössten Camping-
plätze bis zum bitteren Ende 2004 bis weit über die
Stadtgrenzen hinaus prägte.


Gerüchteweise treffen sich dort bis heute immer noch
Menschen zum Baden und sinnen über Sinn und Unsinn
dieser kommunalpolitischen Verfehlung, ganz zu
Schweigen von den Einnahmeverlusten, durch die
Schliessung des Campingplatzes, den Imageverlust
für die Wilhelmshavener und den Toilettenwagenstreit.
[Artikel:
[Hier klicken: TOILETTEN_WAGEN-WIRREN[1]!]
[Hier klicken: TOILETTEN_WAGEN-WIRREN[2]! ]
[Hier klicken: TOILETTEN_WAGEN-WIRREN[3]! ]

Man möchte meinen, am 28. Juni 2006 waren kaum
Wilhelmshavener Realisten auf dem Podium der
Volkshochschule Wilhelmshaven, sondern fast aus-
schliesslich gleichgeschaltete „Leuchtturmprojekt-
verkünder“, deren Zielsetzungen für die nächsten
fünf Jahre höchst stereotyp und verdächtig nach
Wiederholungen aus der Vergangenheit klangen,
nur ausgetauscht durch andere "Leuchttürme".



Was Kommunalpolitiker so denken und in die
"Runde werfen" ist manchmal nur schwer mit
dem Vorhandensein von echter Intelligenz
zu belegen.

Der Parteivorsitzende der CDU in Wilhelmshaven,
Prof. Dr. Reuter philosophiert und rechtfertigt Themen
wie: Videoüberwachung folgendermassen:
"In England gibt es die Viedeoübewachung schon
und man hat durch diese Videoaufnahmen die
Terrorristen [Verbrecher] gefasst, die die jüngsten
Anschläge in London geplant und durchgeführt haben."

...unerwähnt blieb dagegen die Hysterie und der
Tod eines völlig unschuldigen Brasilianers [mit 7
Kopfschüssen von zwei Polizisten niedergestreckt
]
im
Zusammenhang mit den Anschlägen, d.h. die negativen
Auswirkungen in diesem "Überwachungsstaatstreiben!"
Ein bisschen Schwund ist halt immer und: "sind wir
nicht alle ein wenig Terroristen?"
Wir empfehlen Herrn Reuter dringend das Buch von
George Orwell mit dem Titel: "1984" und simultan
den Film: "Brasil".

Wie weit entfernt FDP Politiker von der
Wirklichkeit und dem Boden sind, demonstrierte
der anwesende Herr Dr. von Teichmann.
Er kauft seine Brötchen beim Bäcker und polarisiert
zugleich, dass man als Wähler doch eine Richtung
braucht, wenn man denn eine Partei oder eine Bürger-
bewegung wie die BASU wählen möchte.
Er versteht nicht, dass es Menschen gibt, die auch
innerhalb einer Organisation durchaus verschiedener
Meinung sein können, womit er nichts anderes meinte,
als das Reizthema: geplanter JadeweserPort, mit dem
sich der anwesende Joachim Tjaden der BASU nicht
anfreunden kann.

Gleichzeitig aber wünscht sich Herr Dr. von Teichmann,
dass man sich als Bürger mehr für Politik interessieren
und engagieren sollte und muss.
>[hier hat er die volle Unterstützung der Redaktion, was
diese aber keineswegs dazu bewegt Mitglied in der FDP
werden zu müssen!].


Dazu eine fiktive Aufmunterung der FDP an
die zunehmende Schaar der Hartz 4 Empfänger:
"Tritt in die FDP ein und schon geht es dir besser!"


Was für ein Schachzug, ist er doch überzeugt, dass
man als Wähler ein klares Ziel vor Augen haben muss,
[wie damals!] wenn man sich zur Wahlurne bewegt,
um seine Stimme für die Demokratie hinzugeben!
Klasse Idee, nur da war doch was mit: "...seinem
Gewissen verplichtet und Meinungsfreiheit!"
Ist das in der FDP etwa anders?...na ja, was ist schon
ein Grundgesetz im Zusammenhang mit Wählerfang-
Treiben kurz vor Kommunalwahlen und sowieso hats
die FDP ungleich schwerer mit ihrem Bundevorsitzen-
den Guido Westerwelle!



Dann war da noch die Sache mit den externen
Beratern
, die jüngst den Vorschlag machten,
dass überproportional beanspruchte Feuerwehrleute,
die in ihrem Bereitschaftsdienst anscheinend nur
"Däumchen" drehen, nebenbei in der Stadtbücherei
aushelfen könnten.
Was die Redaktion von solch "qualifizierten Beratern"
hält, erklärt sich von selbst und soll hier unkommentiert
bleiben.
Ausserdem steht es schon ausführlich in folgender
[>Presseerklärung:
[Hier klicken: BERATER-FEUEHRWEHR-WIRREN! ]
>Literaturempfehlung:
[Hier klicken: BERATEN und VERKAUFT! ]

Wie gut, dass es Dokumentarfilmer gibt, die einige
dieser zeitnahen Ereignisse endlich einmal unzensiert
mitschneiden und sich Kommentare nicht mehr ver-
kneifen können, weil sich das Geschehen in der Kom-
munalpolitik in und rund um Wilhelmshaven nicht einmal
ansatzweise mit Verstand und Intelligenz erklären lässt.
Hier empfehlen wir den Dokumentarfilm:
"Überleben in Nauheim", der hilft schon unkommentiert
weiter!

Das erschreckenste an diesem Abend und an den
nachfolgenden Perioden und im Zusammenhang
mit unseren Beobachtungen ist, dass es kaum
Bürger gibt, die sich noch "bewegen", sondern in
der Wilhelmshavener Konkursmasse beinahe im
Gleichklang mitfunktionieren und einer eindimensi-
onalen Presselandschaft und Kommunalpolitik
huldigen.

>Wie wärs:
Gelbe und Rote Karten für Politiker! Wer sich
zuviel erlaubt wird vom Bürger mitten in einer
Legislaturperiode nach Abmahnung durch erst
"Gelb" und dann "Rot" wegen z. B. unverant-
wortlichem handeln abgesetzt!
<

Es ist schon mehr als faszinierend, dass die Bürger,
nicht nur dieser Kommune, die schon seit Jahrzehnten
unter dem wachsenden Einfluss von PR-Presse
und PR-Politik der Betäubung
leiden und sich
nicht mehr wehren.

Dazu ein Zitat von Karl Kraus aus:
"Ich und meine Öffentlichkeit verstehen uns sehr gut;
sie hört nicht, was ich sage, und ich sage nicht, was
sie hören will.“

>Weitere Aphorismen: [Hier klicken: APHORISMEN ]

Prima Betätigungsfelder für Lobbyisten und Berater.
Bei diesem Spiel gibt es leider nur einen Dummen,
nämlich den schön erzogenen Vorzeigebürger, der
immer schön regelmässig zur Wahlurne geht und
mit seiner Stimme schön dafür sorgt, dass alle auf-
gebauten Machtstrukturen, also alles schön "beim
Alten" bleibt!

Wissen sie was wir uns manchmal zurückwünschen:
"Den Urknall!"



Wolf-Dietrich Hufenbach
Dokumentarfilmer aus Wilhelmshaven
im Auftrage des Herrn!
_____________________________________________________

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>Kommentare oder >Allgemeines oder, oder, oder...
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