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VIDEO:
Profit statt Patientenwohl +++
ARTIKEL:
Sehr gern gelesen +++
VIDEO BÜRGERPORTAL:
BISMARCKDENKMAL Enthüllung +++
Bild: screen.arteLängst übernehmen große Konzerne wie Rhön, Helios, Sana und Asklepios flächendeckend ehemals kommunale oder kirchliche Kliniken und verändern damit die Krankenversorgung grundlegend. Zunehmend werden auch Arztpraxen aufgekauft ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

PRESSE, WAHRHEIT UND KOMMUNEN


Jede Stadt bekommt das,
was sie verdient!



WILHELMSHAVENER PRESSE
Die Wilhelmshavener Presse wird vom Druckhaus:
Brune Mettcker Druck bestimmt.
Zum Druckhaus gehören in Wilhelmshaven:
Die "Neue Rundschau", die "Wilhelmshavener
Zeitung", die "Guten Morgen Sonntag".
Indirekt und ausserhalb von Wilhelmshaven befinden sich:
das “Jeversche Wochenblatt“ und der "Anzeiger für
das Harlingerland".

Das Jeversche Wochenblatt legt allerdings
sehr grossen Wert darauf, dass die Redaktionen
von Wilhelmshavener Zeitung und Jeverschem
Wochenblatt in Konkurrenz zueinander stehen
und völlig unabhängig voneinander recherchieren
und letztendlich arbeiten.


Zum Imperium des Verlegers zählen auch Dienst-
leistungen, die z.B. in einem riesigen Druckhaus
abgewickelt werden. Man kann sich vorstellen, dass
ein solcher Druckhausbau teuer ist, und man als
Verleger bestrebt sein muss, diesen Bau auch wieder
zu refinanzieren und somit Konkurrenz nicht erwünscht
ist.

Einen freien Markt gibt es in dem Sinne also nicht,
da es keine offene Konkurrenzsituation gibt.
Jeder Versuch, sich in dieser Kommune mit
einem Konkurrenzblatt zu nähern, wird mit Gegen-
zeitungen bestraft und nach einiger Zeit so vom
Markt gedrängt wie z.B.: Sonntagsblatt
und 2sechs3acht4!
.



Der Wilhelmshavener Zeitung scheut sich auch nicht,
trotz aller Vertreibungsversuche, die Konkurrenz auf
seiner eigenen Maschine zu drucken, so wie passiert,
bei: 2sechs3acht4!

Ein kleines buntes Magazin gibt es auch noch, das
die Friede Freude Eierkuchen-Stimmung in
Wilhelmshaven natürlich ergänzt, denn wer schafft
sich schon freiwillig Feinde, die ihm eventuell die
Anzeigenkunden "abgraben"!

Der einzige Lichtblick und damit einer kreativen
Presse wird das Magazin: "Gegenwind" gerecht.



Trotz aller Versuche, es totzuschweigen, gelingt es
ihnen fast jeden Monat durch fast reine Eigeninitiative
ein Magazin abzudrucken.

[Hier klicken: www.GEGENWIND-WHV.de]
Wir finden das höchst förderungswürdig!

GALLIONSFIGUREN UND INTERESSENLAGE
Die unteren beiden Zeitungsausschnitte in einem
Bild vereint zeigen, wie sich Presse, Interessen-
lage und Gallionsfiguren gemeinsame ergänzen.



Die Gallionsfiguren dienen der Presse
als Beweismittel. Wenn ein Ministerpräsident in
der Kommune etwas sagt, soll das möglichst
faktisch nicht zu untergraben sein:
[Autoritätsprinzip: Wenn der Ministerpräsident
von Niedersachsen das schon sagt, dann muss
das richtig sein!]
.



Als solche Gallionsfiguren lädt man sich möglichst
hochrangige Politiker ein, die möglichst noch
Verbindung in den Bundestag haben.
Damit kann man den eigentlichen Entscheidern
und letztendlich Geldgebern seine Interessen
und seine Ideen schneller und direkt unter-
breiten und im Endeffekt besser durchsetzen.

Hier findet sich der Grundstein zur sogenannten
Lobby, der Verflechtung von Politik, Wirtschafts-
interessen und Medienlandschaft. Die Lobbyarbeit
geht sogar soweit, sich über Informationsportale
im Internet zu verbreiten, auf die z.B. Medien zurück-
greifen, weil ihnen inzwischen das Geld für eigene
Redakteure und somit unabhängige Recherchen
fehlt.
Auf den Seiten der INSM
[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]:
[Hier klicken: www.INSM.de]
findet sich alles, was ein Medium so braucht. Dort
finden sich auch hochrangige Wirtschaftsvertreter
und Politiker als Mitglieder.
Ein Blick in die Mitgliederliste, Förderer- oder Grün-
dungsmitgliederliste lohnt immer und die Infor-
mationsbeeinflussung wie in den USA ist schon
in vollem Gange!


Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass
sich die Warnungen vor dem Portal der INSM in
der Presse mehren! [siehe auch das neue Buch:
Albrecht Müller, Machtwahn!] das wir noch
an anderer Stelle vorstellen werden
.


MINISTERPRÄSIDENTEN- ODER
POLITIKER-VERSICHERUNG?

Dieser oben erwähnte Formalismus scheint zu
einem System zu gehören, das nach einer Art
"Vorkoster- oder Vorfühlerprinzip" funktioniert.
Steht eine wichtige Entscheidung an, dann schickt
der Ministerpräsident Christian Wulff erstmal
seine Vorhut [David McAllister] los, um das Terrain
zu sondieren und Stimmung zu machen.
Damit tritt Christian Wulff erst in Erscheinung, wenn
der Weg frei ist, so dass seinem politischen Werdegang
möglichst wenig Steine in den Weg gelegt werden.
Ist, wie in diesem Fall angefangen beim Jade-Weser-Port,
noch mehr politische Materie im Spiel und so noch mehr
für seine eigene Gunst in der Bevölkerung zu holen,
z.B. Arbeitsplätze [z.Zt. Topthema bei allen Politikern]
sucht man die Fortsetzung, um wichtige politische
Entscheidungen miteinander zu koppeln, wie in diesem
Beispiel die Notwendigkeit eines Hafens mit der Not-
wendigkeit einer Autobahn [A 22].

Für die A 22 gibt es sogar schon eine Bedarfsstudie.
Im Titel der Studie steckt schon eine Vorahnung [Bedarf]
und somit, was folgen soll.

Zusammen mit der Presse verkünden dann Vorhut und
Ministerpräsident das gemeinsame Ziel zum Wohle
der Menschheit und jetzt auch neuerdings unserer
Kinder. Die Argumentsverstärker mehren sich
und inzwischen sind laut eindimensionaler Presse-
berichterstattung in der Kommune Wilhelmshaven
fast alle für die politischen Ziele zurechtfunktioniert,
wie damals, vor über 20 Jahren bei der Ansiedlung
von ICI und den Umständen, die dazu führten, dass
der Sielort INHAUSERSIEL geopfert wurde, um einer
Industrieansiedlung den Weg zu ebnen.
Überproportionalen Arbeitsplatzversprechen und
"unermässlichem Reichtum" für die Stadt Wilhelmshaven,
versprochen von Ernst Albrecht und Oberstadtdirektor
Gerhard Eickmeyer
und ein damit verbundener Wirt-
schaftsaufschwung, folgten Ernüchterung und Umwelt-
verschmutzung und das Buch: "DER DRECKIGE SUMPF!",
Teil 1 + 2 von Günter Handlögten, Henning Venske und
Günter Zint"

[siehe auch: Hier klicken: LITERATUR [EMPFEHLUNGEN]]

Heraus kamen der Verlust der Vorzeigefirma: OLYMPIA
und die damit verbundenen über 3.000 Arbeitsplätze,
viel weiniger Arbeitsplätze bei ICI [heute INEOS] und
die Konzerne bringen ihre Gewinne inzwischen schön
ins Ausland, in die Muttergesellschaft, um sie dort
gewinnbringend einzusetzen oder einfach nur geringer
zu versteuern!

DAS SPIEL
Es ist wie ein Spiel, und das geht so:
Wie subventioniere ich eine Kommune auf
legale Weise, denn jeder weiss, der Kommune
geht es sagenhaft schlecht und sie muss
sparen, am Besten bei Kunst und Kultur.


MAN ERFINDET EIN MÄRCHEN
Nehmen wir einmal folgendes:
Das Märchen vom JADE-WESER-PORT!
Es war einmal eine ausgeschlafene Idee, nämlich
die Ansiedlung von Industrie und die damit
verbundenen Arbeitsplätze [wie einfallsreich!]:
"Jade-Weser-Port Deutschlands Universalhafen"
[Sonderbeilage der Wilhelmshavenen Zeitung vom
Sonnabend, den 10. Juli 1971]


LEUCHTTURMPROJEKTE
Kurz vor Kommunalwahlen bekommen solche
"Leuchtturmprojekte" eine besondere
Gewichtung [Leuchtturmprojekte" Zitat:
Oberbürgermeister Eberhard Menzel in seiner
Haushaltsrede vom 1. März 2006]
.
In Wilhelmshaven soll die Industrieansiedlung
ein Containerhafen sein. Das setzt natürlich
jede Menge Aufmerksamkeit auf den Plan,
Aufmerksamkeit von Leuten, die Geld verdienen
wollen und von Leuten, die Geld geben müssen,
damit der Plan aufgeht.



Man gründet in der Kommune Vereine und
Wirtschaftsvereinigungen, die sich gegenseitig
vernetzen und streicht über diese Interessen-
gemeinschaften Gelder ein, die der gemeinsamen
Sache dienen sollen.
In der Wilhelmshavener Hafenwirtschaftsvereinigung
zahlt man Mitgliedsbeiträge von 400,00 Euro bis
3.000,00 Euro pro Jahr! [um nur eine zu nennen].

Aus solchen Vereinigungen sponsort man dann z.B.
seine Gallionsfiguren, lädt sie zum Essen ein und
fliegt mit ihnen schon einmal mit dem Hubschrauber
über den Jadebusen und guckt sich das fiktive
Projektgebiet von oben an.
[Es gibt Gallionsfiguren, die sagen das mit den
Hubschrauberflügen laut im Radio und es soll
Leute geben, die zeichnen das auf und es soll sogar
Verleger geben, die drucken es auch noch ab!].


Die Europäische Union möchte man auch anzapfen,
d.h. solch ein Jahrhundertprojekt muss einfach
förderungswürdig sein, weil, der Verleger, die Gallions-
figuren und die 80 Prozent der Anlieger im
Stadtteil Voslapp [so zwei Leserbriefe!] befürworten
inzwischen das Projekt, weil hier auf lange Sicht
Arbeitsplätze geschaffen werden und sich im
"Sog des Jade-WESER-PORTS" noch
mehr Industriebetriebe ansiedeln werden, wieder
mehr Arbeitspätze, alles natürlich zunächst einmal
nur rein spekulativ um nicht zu sagen: virtuell!



DIE EUROPÄISCHE UNION
hingegen tut sich schwer, drängt sogar auf eine
Ausgleichsfläche, d.h. ein richtiges Stück Natur,
zwischen der mächtigen Industrieansiedlung,
damit man auch ein wenig Luft bekommt,
zwischen den ganzen Abgasen und dem
entstandenen und entstehenden Lärm.
[Bild Artikel Biozentrum, Ausschnitt, Wulff]
Die Gallionsfiguren kommen vor Kommunalwahlen
immer öfter und weihen immer öfter immer gross-
artigere wirtschaftsfördernde Arbeitsplatzproduzie-
betriebe ein und die Zeitungen schreiben darüber
sehr ausführlich und die Gallionsfigurenbilder er-
scheinen damit immer öfter und brennen sich so
zusammen mit den Schlagzeilen in die Köpfe
der Massen ein.



DIE MASSE
frisst inzwischen aus der Hand und abboniert
schön weiter die Schlagzeilen-Presse, und
die Anzeigenkunden schalten schön weiter
ihre Anzeigen, weil ihnen nichts anderes übrig-
bleibt, weil es keine fremde Konkurrenz gibt,
so der händereibende Verleger.
Inzwischen sinkt die Auflage dieser Zeitung.
[Wir finden das in Ordnung, der Verleger wahr-
scheinlich nicht!_Annahme d. Redaktion!]
.

Ganz nebenbei lässt die Kommune das letzte
Stück Geniusstrand bis zur Unkenntlichkeit ver-
stümmeln und entsorgt dessen Campingplätze.



Unser Verleger berichtet darüber kurz und lässt
dann wieder die nächste Schlagzeile auf den Titel
drucken, so dass allen die Spucke wegbleibt,
weil das grosse gemeinsam angestrebte Ziel:
Das Märchen vom JADE-WERSER-PORT!
gefährdet wird.



DIE ROHRDOMMEL
Da kommt so eine Rohrdommel daher, gründet
seit mehr als 4 Jahren mit drei Geschwisterpaaren
einfach so ein Naturschutzgebiet auf Industriegebiet,
das man als solches doch nie in Anspruch nehmen
wollte und beantragt eine Lärmschutzwall.

Das ist unprofessionell, lieblos und unverschämt!
Dazu eine Karikatur:


[Bild vergrössern]
[Kurzkommentar: Die spinnen, die Rohrdommeln!]

Wenn man richtig sauer ist, und die politischen
Mittel ausgeschöpft scheinen, wird es auch schon
einmal persönlich. Dann sucht man nach einem
Schuldigen, der diese Schlagzeile produziert hat
und bringt ihn, wenn man den Sünder denn zu
fassen bekommmt, auf den Titel einer Tages-
zeitung. Kriegt man keinen, dann stösst man
Drohungen aus, Drohungen gegen Abtrünnige,
die vielleicht Recht haben?

KOMMENTAR
Zu den oben aufgezeigten Kriterien gibt es viele
Beispiele, nämlich den Zusammenhang zwischen
Lobbyisten und Politikern, der natürlich im ersten
Moment immer ein wenig nach Bestechlichkeit
riecht, aber meint, dass sich so manch eine Lobby
einer Idee sich Wege sucht, die ganz ganz wenig
mit Öffentlichkeit zu tun haben.
Die Lobby lädt gerne ein [Strippenzieher und Hinter-
zimmer, Vodaphone_Empfang, ein Bericht von *Thomas
Leif]
, scheut aber das Licht. Bei solchen Topterminen
treffen sich Politiker und Wirtschaftsfachleute und
dann darf auch hier frei spekukliert werden, wie sich
die Unabhängigkeit der Politiker im Verhältnis zu
den wirklich zu treffenden Entscheidungen verhält.

Es werden Redakteuren und Journalisten inzwischen
auch viele Steine in den Weg gelegt, wenn diese nach
Interviews verlangen oder Berichte und Filme zum
Thema Lobby und Politiker erarbeiten möchten und
wir glauben immer öfter, dass es eine Zielvorstellung
der Politiker ist, dass sie die Artikel in Zukunft gerne
vorher lesen würden, damit diese dann zensiert
veröffentlicht werden.

Wir halten es da gerne karikativ wie Werner Finck,
der während der Zeit im Dritten Reich Kabarett machte
und gesagt hat:
"Merkwürdige Natur, erst Mai und schon alle Blätter braun!"

SCHLUSSATZ:
Letztendlich interessant in diesem Zusammenhang ist
doch nur die Frage: Was haben die Wilhelmhavener
eigentlich wirklich vom Hafenbau, denn nie war
die Statistik so ehrlich wie heute!

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NACHSATZ:
*Dr. Thomas Leif [geb. 1959] ist promovierter
Politikwissenschaftler und Chefreporter TV
des Südwestrundfunks in Mainz. Seine Recherchen
veröffentlicht er unter anderem in Dokumentationen
für die ARD und in Beiträgen für die Sendung
"Report aus Mainz". Leif ist Autor des Buches
"Leidenschaft Recherche".

Mehr Informationen zu seiner Person und seinem
Wirken gibt es unter diesem Link:

[www.NETZWERKRECHERCHE .de]
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Unter dem Link: BILDblog.de können sie sehen, was viel zu viele
Leute bewegen soll und wie blendend z. B. das Zusammenspiel von
Werbung und Medienlandschaft funktioniert:
[www.BILDblog.de]


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