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Frieslands Krankenhäuser machen sich auf einen gemeinsamen Weg
04|05|2015



Das Nordwestkrankenhaus in Sanderbusch ist "kerngesund", hochmodern und erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Standorte garantiert.

Die Träger des St. Johannes-Hospitals in Varel und des Nordwest-Krankenhauses in Sanderbusch nehmen Verhandlungen auf mit dem Ziel, dass beide Häuser unter einer Holding zusammenarbeiten. Die Kooperation mit dem St. Bernhard-Hospital in Brake bleibt im gewohnten Umfang bestehen.

Sanderbusch/Varel - Der Landkreis Friesland plant, eine Holding "Friesland-Kliniken" zu gründen, die dann unter einem rechtlichen Dach zwei Tochtergesellschaften haben wird - das St. Johannes-Hospital in Varel und das Nordwest-Krankenhaus in Sanderbusch. Die Standorte bleiben erhalten.

Wir tun damit das Naheliegende und wollen in guten Zeiten eine starke Gemeinschaft schaffen, die unsere zwei friesländischen Krankenhäuser, unsere Patienten und Mitarbeiter, vor zunehmend rauen Winden im Gesundheitssystem schützt.


Das St. Johannes Hospital in Varel hat mit der Geriatrie ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, das die Zukunftsfähigkeit des Krankenhauses sichert.

Uns ist die optimale Versorgung unserer Patientinnen und Patienten in der Region wichtig. Wir haben hier einen guten Ruf und gute Standorte, und wir wollen beides behalten. Das Gesundheitssystem in Deutschland zwingt Krankenhäuser bundesweit mehr und mehr, sich zusammenzuschließen, wenn sie bestehen wollen. Wir sind wirtschaftlich gesund, aber wir spüren diesen Druck natürlich auch. Wir wollen erhalten und entwickeln, was wir haben. Und wir haben erkannt, dass wir dafür einander brauchen.

Wir sind heute schon gute Partner und Nachbarn, wir arbeiten hier in Friesland schon sehr gut zusammen, und der Schritt zu einer Einheit ist damit nicht mehr weit.

Wenn wir in einer Gemeinschaft als wirtschaftlich starker Verbund zusammenarbeiten, dann sind wir dadurch besser gerüstet für die Herausforderungen, die uns das Gesundheitssystem stellt. Verhandlungen mit den Krankenkassen über die jährlichen Budgets können wir im Interesse von Patienten und Mitarbeitern als starke Gemeinschaft führen. Und wir haben noch bessere Chancen, qualifiziertes Personal zu gewinnen.

Auch gemeinsam sind wir weiterhin offen für Kooperationen mit anderen Krankenhäusern in unserer Region, insbesondere in Wilhelmshaven und im Landkreis Wittmund, und würden diese sehr begrüßen. Die Kooperation mit dem St. Bernhard-Hospital in Brake bleibt im gewohnten Umfang bestehen.

Bei allem, was wir gemeinsam besprechen werden, steht für uns fest und bildet die Grundlage für unsere Verhandlungen:

- Standortgarantie: Wenn wir unter einer gemeinsamen gesellschaftsrechtlichen Holding zusammenarbeiten, bleiben die Standorte unserer Häuser, wie sie sind. Das Nordwest-Krankenhaus bleibt in Sanderbusch, das St.-Johannes-Hospital bleibt in Varel.

- Mitarbeitergarantie: Unser hervorragendes medizinisches Angebot ruht auf den Schultern von hervorragenden und motivierten Mitarbeitern. Das wird so bleiben. Wir garantieren: Keiner Mitarbeiterin und keinem Mitarbeiter in beiden unseren Häusern wird wegen dieses Zusammengehens gekündigt.

- Namensgarantie: Die Namen unserer Krankenhäuser bleiben, wie sie sind. Jedes unserer Häuser hat sich dank des Einsatzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich unverwechselbar gemacht.

Das ist unsere Stärke. Wir sollten sie pflegen und nicht daran rühren.

Wir möchten die Verhandlungen möglichst noch in diesem Jahr abschließen.

Danach legen wir unser Vorhaben unseren Gremien und Organisationen zur Entscheidung vor. Für das Nordwest-Krankenhaus ist das der Kreistag des Landkreises Friesland. Für das St.-Johannes-Hospital sind das die Kuratorien des St. Johannes-Stiftes und des St. Marien-Stiftes.

Quelle: Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch




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