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Dringender Handlungsbedarf bei Notfallsanitätern
09|05|2015



Werden die Feuerwehrleute zukünftig auf die privaten Notfallsanitäter warten müssen, während ein verletzter Mensch um sein Leben ringt?

Ratsgruppe UWG/Ober-Bloibaum fordert rasches Handeln

Die Einsätze im Rettungsdienst steigen dramatisch an und das Rettungswesen in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Da die Gesellschaft altert, steigt auch die Zahl der Rettungseinsätze rapide, weil sich parallel dazu der  medizinische Versorgungsbedarf erhöht. Besonders in ländlichen Regionen bedarf es auf dem Gebiet der Notfall-Medizin enormer Anstrengungen.

In einer Art Hilferuf hat sich der Personalrat der Berufsfeuerwehr an die Verwaltung und die Ratsmitglieder gewandt, um auch die derzeitigen Zustände in Wilhelmshaven zu verbessern. Es gibt zu wenig Personal für den Rettungsdienst und es fehlen berufliche Perspektiven für Notfallsanitäter, die weiterhin ein hohes Maß an Verantwortung tragen können.

Ein weiterer Kritikpunkt des Dienststellenpersonalrats ist die nur ungenügende Ausstattung mit Lehrmaterialien, für die die Stadt als Träger aufkommen müsste, ebenso die räumlichen Verhältnisse für Ausbildungsstunden. Ratsfrau Barbara Ober-Bloibaum, Mitglied im Ausschuss für Feuerwehrfragen [Umwelt, Landwirtschaft, Brandschutz], hat für solche Zustände kein Verständnis: "Wenn die Stadt schon günstig eine eigene Notfallsanitäterausbildung vor Ort durchführen kann, müssen auch die entsprechenden Voraussetzungen dafür vorhanden sein. Dass man seitens der Leitung der Feuerwehr und in der Verwaltung auf die Vorschläge und Kritiken seitens des Personalrates nicht entsprechend und zeitnah reagiert hat, ist absolut unverständlich und überhaupt nicht im Sinne der Wilhelmshavener Bevölkerung. Hier muss sofort was passieren!"

Ähnlich sieht es auch UWG-Ratsherr Horst Walzner. Er erinnert daran, dass das neu geschaffene Notfallsanitäter-Gesetz [zum 01.01.2014 in Kraft getreten] eine erste Antwort auf die wachsenden Anforderungen an das Rettungswesen ist und der Wandel vom Rettungsassistenten zum Notfallsanitäter damit begonnen hat. Die Ratsgruppe UWG/Ober-Bloibaum mahnt daher ein rasches Handeln seitens der zuständigen Stellen an, denn die medizinische Notfallversorgung der Wilhelmshavener Bevölkerung darf nicht leichtfertig und unbedacht aufs Spiel gesetzt werden.

Quelle: Unabhängige Wähler Gemeinschaft Wilhelmshaven | UWG Wilhelmshaven


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