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Kinderwerft
27|02|2010



Kinderbildung ist der Grundstein einer innovativen Gesellschaft, die sich für die Zukunft rüsten will.

Allen ist die Kinderwerft noch in guter Erinnerung. Das Projekt, bei dem Ebbe und Flut simuliert werden und selbstgebaute Schiffe schwimmen - ins Leben gerufen vor ein paar Jahren vom historischen Arbeitskreis des DGB

Im vergangenen Jahr widmeten sich die Freien Wähler dem Projekt und versuchten, Unterstützung zu bekommen. Schade wäre es, die Sache so einfach sterben und abwracken zu lassen. Im November berichteten auch die lokalen Zeitungen und Radio Jade über das Thema.

Wenige Tage später beeilte sich der Oberbürgermeister vor schreibenden Journalisten und zuhörenden Gästen auf der 25-Jahre-Party der WTF zu sagen, dass Hilfe gesucht und ein geeigneter Platz für die Kinderwerft gefunden wird.
 
Doch was passierte? Weder die vier Senioren vom Projekt noch die Freien Wähler hörten irgendetwas, die Zeit verrann und der Frust bei den Initiatoren stieg weiter.

Im Dezember berichtete die Wilhelmshavener Zeitung erneut und im Artikel mahnten die Projektleute dringendes Handeln an. Doch weder Verantwortliche der Stadt noch Vertreter der im Rat etablierten Parteien, die sich ja immer gerne ablichten und feiern lassen, meldeten sich oder boten Hilfe an. Naja, warum auch?

Ein preisgekröntes Objekt sowie vom Ministerpräsidenten persönlich geehrte Mitbürger unserer Stadt sind eben nicht wichtig, anderenfalls hätte man ihnen Hilfen angeboten.
 
Und der Ministerpräsident? Ein Schreiben an ihn wurde von der Staatskanzlei beantwortet – mit den üblichen Floskeln und Sätzen. Es ging ja auch um nichts mehr. Anerkennung und Blitzlichtgewitter waren nicht mehr zu erwarten, Hilfe übrigens auch nicht mehr!
 
Das wusste man in Wilhelmshaven vermutlich schon viel früher, denn hier tat sich gar nichts! Das große Becken samt Anlage wurde allmählich demontiert und liegt seitdem trocken. Der aus Platzgründen „dringend“ benötigte Keller, in dem alles untergebracht war, wird heute als Abstellraum genutzt. Zum dort gelagerten Schulmobiliar gesellt sich nunmehr ein pädagogisch wertvolles Stück Wilhelmshavener Geschichte – und verstaubt.
 
Herzlichen Glückwunsch und Dankeschön an all diejenigen, die hätten helfen und sich einsetzen können, aber es doch lieber wieder einmal vorgezogen haben, durch Ignoranz und Untätigkeit eine tolle Sache „absaufen“ zu lassen. Schade um die rüstigen Senioren, die jahrelange pädagogisch wertvolle Arbeit geleistet haben, die viel Zeit und Geld investierten und denen man dann so übel mitgespielt hat. 
 
Aber so ist es nun mal in Wilhelmshaven. Lokalpolitik beschäftigt sich ausschließlich mit sich selbst und hat kein Auge für positive und imagefördernde Angelegenheiten dieser Stadt. Es geht um Machterhalt und Pöstchenpoker. Hätten die Verantwortlichen zur „Abwrackparty“ mit Presse, Lokalfunk und kleinen Häppchen geladen, ganz sicher hätte sich der ein oder andere Lokalpolitiker selbst dorthin verirrt.
 
So kann es nicht weitergehen! 
 
2011 muss sich was ändern – und es wird sich was ändern!


Udo Grubert
Pressesprecher | Freie Wähler | Wilhelmshaven


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Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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