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Ständig Ärger um die Hühner …
27|02|2013



Man fragt sich so manches Mal, was man überhaupt noch ohne Bedenken essen kann.

So könnte man es nennen, was nun [erst] an das Licht der Öffentlichkeit gelangt ist.

Und wieder betrifft es in vorderster Linie Niedersachsen, als das Bundesland Nummer eins, wenn es um die industrielle Fleischerzeugung, die Zucht, die Mast und die Schlachtung geht.

Und wieder ist es hauptsächlich Niedersachsen, könnte man jetzt in den anderen Bundesländern sagen [und man tut es mit Sicherheit, obwohl auch andernorts garantiert Panscher, Betrüger und Quäler am Werke sind].

Vielerorts werden Politiker dabei schulmeisterlich ausschauen – so nach der Art wie: Wir haben ja schon immer gesagt oder vermutet, dass in Niedersachsen die Schweinerei ihr Zuhause hat.

Die Schweinerei von Tiere quälen, die Schweinerei von Tierfutter panschen, die Schweinerei von Lügen und Betrügen in der Fleisch- und Wurstwelt.

Wen wundert es aber auch, sitzen doch die großen Betreiber der Tier-KZ’s mittenmang in den Regierungsabteilungen, in Ministerien und Behörden, ja sogar zeitweise in Ministerämtern. So ist es in Niedersachsen halt üblich.

Gewiß haben Betreiber in anderen Bundesländern ebenso ihre „guten Freunde“, ihre „Lobbyisten, wie diese besondere Art von „Rattenfängern“ auch genannt wird, außer und innerhalb der Schwafelsäle [auch Parlamente genannt], die unablässig dafür Sorge tragen, dass die zu beschließenden und beschlossenen Gesetze den Interessen, den Erwartungen und Vorgaben ihrer Klientel entsprechen.

Nach Beispielen dieserart Tätigkeiten und Vorgaben braucht man ja nicht lange zu suchen.

In Niedersachsen vertraut man dagegen öfter und lieber sich selber oder den eigenen Mitgliedern im Ministersessel oder auf den Parlamentsbänken. Beispiele dafür findet man ja immer wieder.

Im Land des springenden Pferdes gehörig gewachsen und in die Blüte geraten ist dieses Ungewächs des Unternehmertums auf diesem Gebiet ja ohne Zweifel in den zurückliegenden Jahren unter schwarz/gelber Regierungsverantwortung. Geschehen und entfalten konnte es sich aber nur so erschreckend, weil dir rot/grünen Vorgänger im hannoverschen Leineschloß für einen solchen „Wildwuchs“ hervorragend den Boden aufbereitet hatten.

Ich bin sehr gespannt darauf zu erfahren, was sich die neuerliche Auflage von Rot/Grün nun alles einfallen lässt, um alle Schuld an diesem Untun den Kameraden von der anderen Feldpostnummer in die Schuhe zu schieben.

Ewald Eden

...und hier noch die Ursprungsversion:

Stoadich Arger üm de Hööner …
 
So kunn man dat nöömen, wat nu wäär an d’ Lücht van de Öäpenlichkeit koamen is. Un wäär tohaupts in Neddersassen, kunn man nu ok in de anner bundsdüütsche Kuntreien särgen – un dorbi son bietji mesterhaftich utkieken – so noa de Oart van, dat hevvt wi joa jümmers all sächt, dat in Neddersassen de Schwienkroam tuhuus is. De Schwieneree van Deertenquälen, van Deertenfoor panschen, van Leegen un Bedreegen in de Fleeschk- un Wurstenwelt. Wat Wunner oaber ok, wenn de Bedriefers van de grooden Deerten Kz’s mit hör Mors mirdenmang de Regeern sitten, su as dat sünners in Neddersassen goaelk is. Wiers, in de anner Bundslänner un in d’ Riek hevvt de Bedriefers hör goode „Frünnen“ – hör „Lobbyisten“ as disse besünner Szort van Röttenfangers ok nöömt ward - buten un binnen de Sabbelbuden van Parlamenten sitten, de jümmers furs dorföör sörgen, dat de Gesetzen, de dor beschloaten warden, ok nich ut de Richt lopen. De Neddersassen vertroon dor foaken leever blods sükk sülven un hör Litten, de up een Ministerstool ov in een Parlamentsbankje hukeln. Bispilln givt dat ok ut de jüngere Tied mehr as düdelk genooch.

In Neddersassen reschkoapen to wassen un bleuen anfungen is dat Untüüchs up dit Rebett in de letzde Joahren oahn Twiefel ünner de schwaart/gäälen Regeern in dat hannoversche Schlött, oaber dat man blossich, weil dat de rot/göönen in de Joahren dorföör föör dissen „Wildwuchs“ dat Land joa good vöörbereit harn.

Ikk bün nu all heel schkarp dorup, to weeten to kriegen, wat sükk de Neeuploach van rod/gröön in Hannower nu allens infallen lett, üm aal Schküld an dat Undoon de Kamroden van de anner Feldpostadress tot

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