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Kritik der SPD an Ober-Bloibaum unhaltbar
28|01|2010



Barbara Ober Bloibaum einige Stunden nach ihrem Austritt aus der SPD Wilhelmshaven am 28. September 2009.

Meinen Austritt haben die Mitglieder der SPD wohl noch lange nicht verkraftet, wie der Angriff von Christine Will, Wilfrid Adam und Holger Barkowsky im Artikel „Spielplätze nicht gegeneinander ausspielen“ deutlich zeigt.

Nach ihrer Meinung habe ich als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses beim Thema Abenteuerspielplatz Voslapp die Neutralität verlassen. Diesen Ball könnte ich leicht zurückspielen, und nach der Neutralität der ehemaligen Vorsitzenden Sabiene Gastmann, des Vorsitzenden des Sportausschusses Holger Barkowsky, oder auch eines Wilfrid Adam in seinen diversen Ämtern anspielen. Damit würde ich mich aber auf das gleiche Niveau begeben, was ich nach meinem Austritt aus der SPD aber nicht mehr muss.

Nach der Fehldarstellung der SPD-Vertreter möchte ich den Bürgern aber die Sachlage erklären. 
   
Als langjährige Beschäftigte des Störtebekerparks bin ich, anders als Christine Will, Wilfrid Adam, Holger Barkowsky, sehr gut über die Kinder- und Jugendarbeit informiert und erlaube mir dieses Wissen auch zum Erhalt des Störtebekerparks und des Abenteuerspielplatzes zu verwenden. Beide Einrichtungen könnten aber schon Ende Februar der Streichliste der Verwaltung zum Opfer fallen. Ob schlussendlich z.B. die SPD bei keiner der beiden Einrichtungen Kürzungen mitbeschließen wird, ist dabei noch lange nicht klar.  

Das wir bei einem Haushaltsdefizit von rund 85 Mio. Euro um Einsparungen nicht herumkommen, sollte auch der SPD klar sein. Für den Erhalt des Abenteuerspielplatzes in Voslapp müssten zwei neue Mitarbeiter eingestellt werden. Gleichzeitig wird der Betrieb des Störtebekerparks bei den vorgesehenen weiteren Kürzungen gefährdet.

Als Kommunalpolitikerin und Vorsitzende des Jungendhilfeausschusses ist mir natürlich daran gelegen, beide Einrichtungen in vollem Umfang zu erhalten. Dabei muss man auch Überlegung anstellen dürfen, wie eine andere inhaltliche und personelle Zusammenarbeit zwischen den beiden Einrichtungen den langfristigen Erhalt sicher stellen, und zudem vielleicht zu einer geringeren finanziellen Belastung des städtischen Haushalt führen kann.

Anders als die SPD, die Einsparungen bei Kunsthalle, Stadttheater, Botanischen Garten, Abenteuerspielplatz, Störtebekerpark und VHS gegeneinander ausspielt und ihre Entscheidung wieder einmal nur an Wählerstimmen fest macht, darf ich jetzt mit der Gruppe BASU/Ober-Bloibaum/Tholen auch andere mögliche Wege zum Erhalt der sozialen und kulturellen Einrichtungen erarbeiten.

Sozialdemokratische Politik zeichnet sich nicht dadurch aus, seine Entscheidungen nur anhand des Verlustes, oder Gewinns von Wählerstimmen abzuwägen, oder dem Wähler pressewirksam nach dem Mund zu reden und hinter verschlossenen Türen auf Befehl der Parteispitze anders entscheiden zu müssen!

Mit freundlichen Grüßen
Barbara Ober-Bloibaum
Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses
Mitglied der Gruppe BASU/Ober-Bloibaum/Tholen

Links:
29|09|09 SPD Austritte

Video
05|10|09 SPD WHV: Nein danke!


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