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Schon 100.000 Unterstützer für neue Agrarpolitik 



Der Wille zum Wandel zu einer nachhaltigen Agrapolitik wird immer deutlicher.

22-04-2017 – Tschimpke: EU-Kommission kann die "LivingLand"-Bewegung jetzt nicht mehr ignorieren

Die europaweite Agrar-Kampagne "LivingLand", die in Deutschland von den Umweltverbänden BUND, DNR, NABU und WWF getragen wird, hat schon über 100.000 Unterstützer gefunden. Zudem haben sich bereits mehr als 300 Organisationen und Unternehmen aus vielen gesellschaftlichen Bereichen zur LivingLand-Vision einer fairen, umweltverträglichen, gesunden und global verantwortungsvollen Agrarpolitik bekannt.

 "Wir wollen eine geeinte und nachhaltige EU, die Mensch und Natur dient. Wir fordern daher von EU-Agrarkommissar Hogan und EU-Haushaltskommissar Oettinger eine andere Verteilung der Agrarsubventionen. Landwirte, die auf ihren Flächen die Artenvielfalt schützen, in mehr Tierwohl investieren oder auf Ökolandbau umstellen, verdienen viel mehr Unterstützung als bisher. Aber es dürfen nicht länger Milliarden Euro an Steuergeldern per Gießkanne über die Agrarfläche verteilt werden, unabhängig davon was dort mit Boden, Grundwasser und Klima geschieht", so NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

 Im Februar hatte die EU-Kommission die öffentliche Befragung zur Zukunft der Agrarpolitik nach 2020 gestartet, die noch bis zum 2. Mai läuft. Unter www.NABU.de/abstimmen stellt der NABU eine Beteiligungshilfe an der laufenden Bürgerbefragung der Europäischen Kommission zur Verfügung. Hier lassen sich vorformulierte Forderungen der Verbände für eine Reform der EU-Agrarpolitik unterstützen und mit wenigen Klicks einreichen. Zusammen mit über 50 Umweltorganisationen in ganz Europa gibt der NABU somit auch all denen eine Möglichkeit sich zu beteiligen, denen eine umfassende Beantwortung der fachlich anspruchsvollen 34 Fragen der Kommission zu aufwändig ist. Auf der Seite www.Living-Land.de können Organisationen und Unternehmen mit ihrem Logo die Aktion unterstützen.


Mehr Infos zur Initiative "LivingLand" und der Link zum Originalfragebogen der EU-Kommission für die individuelle Beantwortung unter www.living-land.de. Bereits teilnehmende Unterstützer sind auf der internationalen Seite www.living-land.org/ourvision zu finden.

Quelle: NABU



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Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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