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Schäuble möchte europäisches Blut durch Afrikaner auffrischen
13|06|2016



Die neue Willkommenskultur in Deutschland gegen Inzucht und Degeneration?

Wolfgang Schäuble hat der ZEIT ein ausführliches Interview* gegeben, aus dem Teile vorab veröffentlicht wurden.

Hierin möchte er mehr ökonomisches Engagement der Europäer in Afrika. "Mehr Investitionen im Irak, in Syrien und in Libyen seien nötig, um die Fluchtursachen wirksam zu bekämpfen ... Hart gesagt, hat uns der Mittlere Osten Afrika vom Hals gehalten. Das ist jetzt vorbei."

Da es der Bundesfinanzminister ist, der hier spricht, meint er wohl mit "Engagement der Europäer" den deutschen Steuerzahler. Erstaunlich, da Schäuble doch ständig die schwarze Null fordert.

Aber dann kommt noch folgender Satz, ganz unökonomisch:
"Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!"

Deutschland hat seit September 2015 über eine Million Flüchtlinge hauptsächlich aus Syrien aufgenommen, denen jetzt noch im Rahmen des Familiennachzugs weitere Millionen folgen werden, so verlautbarte gerade das BAMF Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, unterstellt dem Bundesinnenminster Thomas de Maziere. Normalerweise hätten Syrer nach dem deutschen Asylrecht als Bürgerkriegsflüchtlinge kein Anspruch aus politischem Asyl nach Art. 16 GG, sondern "nur" sogenannten "subsidiären Schutz", der keinen Anspruch auf Familiennachzug erhält. Das BAMF aber wertete die syrischen Flüchtlinge zu politischen Asylbewerbern auf, ohne dafür einen triftigen Grund zu nennen. Die Bundesregierung verfolgt offenbar weiterhin den Kurs, in sehr hoher Zahl Flüchtlinge aus Bürgerkriegsgebieten als vollwertige Asylbewerber aufzunehmen, der Bundestag hat bis heute in dieser wichtigen staatspolitischen Frage nicht entschieden und auch kein Politiker dies eingefordert, obwohl es verfassungsrechtlich geboten wäre ["Parlamentsvorbehalt" in wichtigen staatlichen Fragen].

Obwohl bereits jetzt sich viele organisatorische und zivilisatorische Fragen stellen angesichts der immensen Zahl an Neuankömmlingen aus einem völlig anderen Kulturraum, kündigt Wolfgang Schäuble an, daß die Deutschen sich jetzt auf weitere Millionen aus Afrika noch zusätzlich einzustellen hätten. Begründung: Europa sei durch Inzucht und genetische Degeneration bedroht!

Das sind starke Worte, aus der Biologie entlehnt, wie es zum letzten Mal im Dritten Reich geschah [nur mit umgedrehten Vorzeichen]. Offensichtlich soll die Biologie als Naturwissenschaft hier mißbraucht werden, politische Ziele rhetorisch als "zwingend" und alternativlos darzustellen.

Sind die Europäer wirklich von Inzucht bedroht?

Etwas Absurderes hat ein deutscher Politiker seit langem nicht mehr von sich gegeben. Da muß irgendetwas dahinterstecken, denn Schäuble macht nichts ohne Kalkül. Er sagt ja in dem Interview auch noch etwas anderes, nämlich daß die zerstörten Staaten Irak, Syrien und Libyen nun vom deutschen Steuerzahler wieder aufgebaut werden sollen. Und es fällt das Wort "Fluchtursachen".

Was sind die wahren "Fluchtursachen"?

Für Bundeskanzlerin Merkel bestehen die "Fluchtursachen" darin, daß in den türkischen Flüchtlingslagern untragbare Zustände herrschten. Warum die Flüchtlingslager überhaupt notwendig wurden, sagt Merkel nicht. Für Schäuble bestehen die Fluchtursachen offenbar darin, daß in die zerstörten Länder Libyen, Syrien und Irak noch keine Investitionen geflossen seien.

Ja, aber, wie ist es denn zu diesen Zerstörungen der Infrastruktur und Obdach der Bewohner überhaupt gekommen?

Ist da ein Meteorit eingeschlagen, wie oft von Hollywood verfilmt? Oder gab es dort ein Unwetter?

Der deutsche Bürger wird hier seit vielen Jahren für dumm verkauft. Die wahren "Fluchtursachen" werden verschwiegen oder verschleiert. Es wird zwar punktuell mal hier und da von einem Bombenangriff auf irgendeine Stadt berichtet, auch ist die Rede von diversen Kriegsparteien, Regierungstruppen, "Rebellen", "Oppositionelle" etc. Es klingt auf den ersten Blick so, als würden Bayern mit Franken, Preußen mit Hannoveranern, Brandenburger mit Sachsen usw. und alle noch gegeneinander kämpfen.

Wenn man versucht, ein bißchen mehr Durchblick zu gewinnen, muß man schon ganz schön suchen, bis man dann z.B. in Dokumentationen auf phoenix zu später Sendezeit über die Entstehung der einzelnen Gruppen mehr erfährt. Auf den nachdenkseiten.de findet man dann einen Aufsatz des Neffen des ermordeten amerikanischen Präsidenten, Robert F. Kennedy jr., der dort folgendes schreibt:
In Syrien würde seit 1947(!) von den USA aus versucht, die dortige Regierung mit Methoden des Geheimdienstes zu putschen. Kennedy geht mit seinem Heimatland hart ins Gericht, was deren Einmischung im Nahen Osten anbelangt.

Der Grund dafür, daß Syrien seit 2011 von aus dem Ausland bestens finanziell und vor allem mit modernen Waffen ausgestatteten - als "Rebellen" oder "Freiheitskämpfer" bezeichneten - Söldnern in seiner Souveränität verletzt wird, scheint ein ökonomischer und geostrategischer zu sein: Katar und Saudi-Arabien wollen schon seit längerem die Europäer mit ihrem Öl und Gas direkt mittels einer Pipeline versorgen. Leider sind die Europäer aber bereits bestens mit diesen endlichen fossilen Brennstoffen aus Rußland, ebenfalls per pipeline, versorgt. Dies ist den geschäftlichen Konkurrenten ein Dorn im Auge. Syriens Präsident ist allerdings wiederum mit Rußland verbündet. Assad verweigert den Katarern und Saudis ihre Pipeline, und deswegen haben WIR jetzt über eine Million Syrer in unserem Land aufgenommen.

Über diese Zusammenhänge verlautbart sich kein deutscher Politiker, trotz einem Maschinengewehrfeuer von talkshows zu diesem Thema im deutschen Fernsehen. Immer wieder geht es dort nur um die Frage, ob die Deutschen denn nun Rassisten oder gute Gastgeber seien. Aber wer den Krieg in den Herkunftsländern angefacht hat und weiterhin unterhält, fragt weder ein Moderator, noch ein talkshow-Gast. Diese werden entsprechend zielgerichtet ausgewählt. Ich vermute, dass Schäuble genau diesen Zweck der Ablenkung von den wirklichen internationalen Vorgängen und Aufhetzung der Deutschen gegeneinander im Auge hatte, als er jetzt von drohender Inzucht und genetischer Degeneration der Europäer sprach, wenn sie sich rassisch nicht mit den Afrikaner jetzt vermischen würden, so muß man es wohl interpretieren. Schäuble weiß, welch Mega-Erfolg der Sarrazin mit "kernigen" Schlagworten und steilen Thesen hatte, auch im amerikanischen Wahlkampf funktioniert das derzeit recht gut. Schäuble möchte da offenbar mithalten können mit deren Niveau. Ziel müßte es aber eher sein, statt nationale Selbstbeschau zu üben, Mittel und Wege zu finden, die Kriege im Nahen Osten beenden zu können.

Übrigens:
Wolfgang Schäubles genetische Tochter hat nicht einen Nordafrikaner geheiratet, um das Blut der Schäubles mal ein bisschen aufzufrischen, sondern den jetzt zum Innenminister Baden-Württembergs gewählten Thomas Strobl von der CDU. Schäuble war Innenminister des Bundes und auch CDU. Das könnte man jetzt mit den Worten Schäubles auch als "politische Inzucht" innerhalb seiner eigenen Familie bezeichnen. Und der Ehegatte seiner Tochter kommt sogar noch aus dem selben Bundesland!!! Aus dem Ländle der Pfennigfuchser. Die nächsten Spar-Dikat-oren werden gerade in Schäubles eigener Familie gezeugt!

Heidi Berg



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