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Afghanistan, und [k]ein Ende!?
12|01|2011



Fast jeder kennt das Bild vom Napalmangriff auf das Dorf Trang Bang und das damals 9jährige Mädchen Kim Phuc Phan Thi. Es soll Menschen geben, die sich heute wieder Napalm-Angriffe wünschen, weil sie den Geruch so "lieben".

zu: Westerwelle‘s freigebigen >surprises<.

Manchmal überkommt - besser gesagt: "überfällt" - es mich; vom Bewusstsein, also ungesteuert. Dann "umtreiben" mich Gedanken wie: vielleicht brauchen wir erst einmal wieder einen Krieg - es geht uns zu gut.

Eine Situation, wie sie unsere Vorfahren durchleiden mussten, von den Toten einmal abgesehen: Wer verliert schon gerne einen geliebten Menschen, nahen Angehörigen oder zuverlässigen Nahestehenden - ausgebombt und bis "auf die Knochen" verarmt sein?

Wer kann, oder will sich das heute noch vor Augen führen?

Macht der Wohlsstand uns sukzessiv irrsinnig?!

Peanuts" seien es doch, meinte mein Bekannter, nämlich: die 13,1 Millionen Euro, die Außenminister Westerwelle in Kabul nun der afghanischen Regierung [erlassend] geschenkt habe; und er hat recht, zumindest in Anbetracht unserer sonstigen Freigiebigkeit den Euro-Staaten und der Welt gegenüber.

Das unser Land der dritt-größte Waffenexporteur auf dem Erdball ist, sei am Rande angemerkt!!

Die eben genannte Summe an Schuldenerlass solle in diesem unterentwickelten Land zur Wirtschaftlichen und politischen Unterstützung dienen; Hilfe auf diesem Gebieten sagte er auch für die Zukunft zu. Wir haben‘s doch, nämlich: Geld und Leben junger Soldaten, die wir dieser "undankbaren" und größtenteils auf höchst altertümlicher Stufe stehenden Bevölkerung und den friedlichen Grundaussagen des Korans willentlich fehlinterpretierenden Taliban großzügig opfern - sogleich klingt mir Reinhard Mey‘s Song: „Nein, meine Söhne geb ich nicht“ in die Ohren.

Dächten doch unsere Politiker so! Andererseits werden vorhersehbar auch künftig gekiddnapte Ingenieure und Entwicklungshelfer gegen teure Millionen immer und immer wieder von Terroristen freigekauft werden müssen, weil die Regierung in Kabul nach dem Motto verfährt: „Das ist euer Risiko“.

Als vormaliger Portepeeunteroffizier in einer Kampfeinheit der Bundeswehr, damals hatten wir noch ein reales Feindbild, maße ich mir nach dem Betrachten von afghanischen Landschaftskarten an, zu behaupten, dass trotz aller hochmodernen Aufklärungshelfer, als da sind: Satellit, Drohne und Luftbildaufnahmen aus Kampfjets, eine Kampfführung gegen vermeintlich oder tatsächlichen Terroristen in den zerklüfteten Bergregionen Afghanistans zumindest ein ähnlich heilloses „Unterfangen“ bleiben wird, wie der Dschungelkampf der Amerikaner bei früheren und nach deren Meinung ja wie immer: "höchst erforderlichen" Kriegseinsätzen - wie unter etlichen in Vietnam.

Ich kann diesen fragwürdigen Einsätzen, altersgereift, nichts mehr abgewinnen, denn es steht auch immer die Gefährdung unschuldiger, nicht beteiligter Menschenleben auf dem Spiel; und ... seit Langem ist bekannt, dass die weitaus überwiegende Mehrzahl deutscher Bürger ebenso denkt.

Möchten unsere Politiker eine neue „Kriegskultur“ gesellschaftfähig machen?!

Vor einigen Tagen hörte ich -im Rundfunk- wie ein Musikmoderator von den Charterfolgen eines amerikanischen Liedes berichtete, in dem der Sänger der Quintessenz nach seiner "Liebe zum Napalmgeruch im Morgennebel" nach allerbester Sangeskunst Ausdruck verleihen würde.
 
Ich hätte gerne auf diese News verzichten können!

Hajo


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