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Das Geschäft mit der Angst!
27|11|2015



Jetzt werden schon Kinderspielplätze für politische Zielvorstellungen missbraucht?

Wir kennen die Bilder aus dem Fernsehen. Da liegen Städte in Trümmern und um den Betrachter emotional zu konditionieren, liegt eine in den Himmel starrende zerzauste Puppe mitten drin. Kinderschicksal!

Szenenwechsel: Ausgerechnet ein Kinderspielplatz ist nun das Zentrum der Altlasten und Giftstoffe um den Banter See herum. Weil nun Winter ist, muss dieser natürlich sofort umzäunt [weil sichtbar] und gesperrt werden. Ausdruck der Sorge gegenüber den Kindern der Vereinsmitglieder des KSW.

Das fällt GGS, der Verwaltung und dem Rat der Stadt 70 [in Worten siebzig] Jahre nach Kriegende auf. Sehr wahrscheinlich hat jemand während den Ratssitzungen aus langer Weile – weil man sagt ja sowieso immer "JA" – in alten Chroniken geblättert und zum Erstaunen aller entdeckt: "Da war ja ein Kriegshafen – und der ist bombardiert worden – und die Reste wurden gesprengt – und die Reste wurden vergraben, zugeschüttet und planiert! Ja warum sagt uns das denn keiner?"

Gibt es auf dem restlichen Gelände um den See keine Kinder? Haben da nicht schon Generationen von Kleingärtnern im Boden gebuddelt? Hat man da nicht städtische Bedienstete Wege anlegen, Bäume fällen, Trümmer wegräumen lassen?

Wieso auf einmal dieser Aufschrei des städtischen Gewissens? Dieses zu einem Zeitpunkt, wo man Begehrlichkeiten gegenüber diesen "verseuchten" Flächen selbst entwickelt hat! Zu einem Zeitpunkt, wo man versucht mit erhöhten Pachtzinsen, die Vereine finanziell zu vernichten.

Den Blick stur nach vorne gerichtet, das Ziel fest im Auge, weil wir sind gewählt und ICH entscheide [so ein Fraktionsvorsitzender] so verfolgt man die Pläne um den See. Dabei verliert man auch keinen Blick zum Banter See Park, der als eklatanter Rohrkrepierer gegenüber seiner ursprünglichen Planung nun bei GGS als Freizeit und Sportgelände ausgewiesen wird. Grund: Das nicht vorhersehbare und lästige Expansionsgehabe von Alba, so wie ein Bodengutachten [man wusste das also schon früher] das vernichtend ist und eigentlich nur Firmen aus dem ölfördernden Gewerbe anlocken könnte.

Also ihr Entscheider und Volkes Gesundheit Beschützer. Man muss schon glaubhaft nachweisen, dass man über 70 Jahre keine Ahnung gehabt hat, wenn sich auf einmal Bürger zusammen schließen, ihre familiären Krankheitsgeschichten vergleichen, Auffälligkeiten feststellen, Gutachter bemühen, um dann die Stadt wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge zu verklagen. Oder ist es etwa doch nicht so schlimm und man will nur die Grundstücke??

Um mit dem Zauberlehrling zu sprechen: "Die Geister, die ich rief, werd‘ ich nun nicht mehr los!"

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Lothar Heiungs
Wilhelmshaven

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
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