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Eigentlich ist sie bloß noch zu bedauern, die Frau
22|06|2010



Der Lauf der Dinge, d. h. Persönlichkeiten offenbaren sich wie selbstverständlich in den Massenmedien ...

Sie kann es nicht lassen, de Deern. Andere wären an ihrer Stelle froh, wenn über so eine unschöne Sache wie eine nächtliche Trunkenheitsfahrt über Großstadtstrassen allmählich Gras wachsen würde und es in der Öffentlichkeit kein Thema mehr wäre.

Nicht so Käßmanns Margot – sie hält das Besinnen an ihre Spritfahrt nicht nur schön wach – sie packt nun im „Spiegel“ noch richtig einen obenauf. Als mir das ins Auge fiel, was da als Aufhänger gedruckt steht, da bin ich wirklich und wahrhaftig vom Glauben abgefallen. Mein Herrgott mag es mir nachsehen.

„Ich habe keinen Arbeitsplatz, ich habe keine Wohnung, jetzt ist auch noch meine jüngste Tochter ausgezogen, ich werde ohne Familie irgendwo neu anfangen.“

Mit diesem Sagen muss die ehemalige Bischöfin [ich mag das Wort Bischof in Verbindung mit Margot Käßmann schon gar nicht mehr schreiben] doch das letzte Gutmeinen in der Bevölkerung verspielt haben.

Sie ist immer noch Pastorin der Hannoverschen Landeskirche, die ihr Lohn und Brot garantiert, sie hat eine Wohnung [wie sonst könnte jetzt ihre jüngste Tochter bei ihr ausziehen?], sie fliegt im Herbst für 4 Monate über das große Westenwasser als Gastdozentin einer Universität in Atlanta.

Wie jeder Mensch weiß, ist alles das mit Vergütung verbunden – und diese Zahlungen liegen garantiert weit über dem Sozialhilfesatz der bundesdeutschen Wirklichkeit. Und jetzt sagt sie im Spiegel so etwas.

Was die umtriebige Margot Käßmann medienwirksam und öffentlich kundgetan hat, ist eine Beleidigung und hämische Verächtlichmachung all jener Menschen in Deutschland und weltweit, die tatsächlich nichts anzuziehen, die tatsächlich nichts zu essen und die tatsächlich kein Dach über dem Kopf haben. Es wäre schön, wenn sie auch noch die Brücke benannt hätte, unter der sie in Zukunft zu finden sein wird.

Margot Käßmann – Du kannst in Zukunft noch so heftig und verständlich Deine Empörung über die Schandtäter in Politik und Wirtschaft in die Umluft pusten – glauben … glauben wird Dir wohl keiner mehr ...


Ewald Eden

...und hier noch die Ursprungsversion:

Eelich kann see een blods noch duur’n, dat Wicht …
 
See kann dat nich loaten, de Deern. Annern weesen blied, wenner noa so een Undöäch as een nachtigen Spritfoahrt sinnich Gröönte över de Soak wassen wüür, und de Lüü dor nich mehr över schnakken deen – nich so Käßmanns Margot. See hollt dat Besinnen an hör Duunfoahrt nich blods moi woak – näää, see pakkt nu in d’ „Speegel“ noch een boaben up.As ikk in de Oogen kräägen hevv, wat dor as Uphanger drükkt worden is, dor bün ikk wüggelk un verrafftich van d’ Gloven ovfallen. Mien Heergott mach mi dat noasehn.

„Ich habe keinen Arbeitsplatz, ich habe keine Wohnung, jetzt ist auch noch meine jüngste Tochter ausgezogen, ich werde ohne Familie irgendwo neu anfangen.“
Mit dissed Särgen mutt dat Froominsch doch dat letzde Spierke Goodmeenen verspeelt hemm’n. See is jümmer noch as Pastersche bi de hannoversch Landeskark  in Lohn un Brod – see hett een Woahnen (wu anners kann anners hör jüngste Dochter bi hör uttrekken?) see fluttert in d’ Harst föör veer Moant över dat groode Westenwoater as Gastschnakkerin an een Studeeranstalt. As man woll weet, is aal sowat mit nich minn Doalers behangen – un nu sächt see in d’ Speegel suwat.

Dat wat see dor nu öäpentlich künnichmoakt hett, dat is een Beleidigung, een Verachtlichmoaken van aal de Minschen hier bi us un up de Eer, de niks antotrekken, de niks to bieten un de wüggelk keen Dakk boaben hör Kopp hevvt.

Margot Käßmann – Du kannst in Tokunft noch so veel un verstännich över de Undöäch van us Gesellschkuppsfööhrung in de Welt rutpüüstern – glöven kann Di nümms mehr.



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Kommentare

Horst Walzner | Wilhelmshaven
Es ist doch schon schlimm, dass diese "evangelische Saufziege" sich vollgepumpt mit genüsslichem Messwein, oder so, also besoffen, im Dienstwagen in den Straßenverkehr begibt.
Nein, jetzt wird auch noch gejammert wie schlecht es ihr geht, dabei hatte diese arme Bischöfin doch weit mehr als 6.000,00 € monatl. zur Verfügung, und dieses von unseren Steuergeldern und nun ist sie total verarmt!?
Man sollte wissen, die Kirchenfürsten der Evangelen und Katholen werden vom Staat besoldet und das schon seit hunderten von Jahren.
Auch der Aufenthalt mit Dozententätigkeit in den USA wird sie Unsummen kosten, nein Geld bekommt sie dafür ja nicht? Ich schlage vor, sie sollte gleich eine Einbürgerung in den Staaten beantragen, dann brauchen die Kirchengemeinden keine Kollekte für die verarmte Bischöfin sammeln [bei den Katholen Bischof Mixa genauso].
Man ist sprachlos, der normale Bürger würde sich schämen oder wäre komplett arbeitslos.
Nach einem halben Jahr spricht keiner mehr von diesen tollen Taten und alle reden dann wieder davon was für eine tolle Frau das doch ist. Schrecklich. Einige wollten sie ja sogar zur Bundespräsidentin vorschlagen, wie pervers ist eigentlich unsere Republik?
Mit allerbesten Grüßen Euer Miesmacher und Nestbeschmutzer


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