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Jugendparlament stellt Forderungen an den ÖPNV
25|02|2011



Busse für Imageprojekte sind der Stadt anscheinend wichtiger, als der Transport durchschnittlicher BürgerInnen?

Im direkten Gespräch mit dem Betriebsleiter der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft, Frank Rademacher und dem stellvertretendem Aufsichtsratsvorsitzenden Heinz Weerda, konnte das Jugendparlament im Bereich des ÖPNV eine Menge von Anregungen direkt weitergeben.

So war Tilko Feist die Bushaltestelle „Am Wiesenhof“, Richtung ZOB, ein besonderes Anliegen. Hier entstünden regelmäßig für die Schüler gefährliche Verkehrssituationen. Daraus brachte das Jugendparlament die Forderung hervor die Grundfläche der Bushaltestelle zu vergrößern, sodass den Schülern dort mehr Fläche zur Verfügung steht, damit sie den Gefahren der Straße besser entgehen können.

So bestünde die Möglichkeit die Haltestelle in Richtung der Grünflächen zu vergrößern. Eine Gefahr seien die, zu der hohen Anzahl an Bussen hinzukommenden, Fahrzeuge der Eltern, welche ihre Kinder dort abholen. Hierzu fordert das Jugendparlament in diesem Bereich ein absolutes Halteverbot und eine Verlängerung der Bushaltespur.
 
Eine Forderung an alle Schüler ist allerdings auch, beim Einsteigen in den Bus, wirklich immer zügig bis zum Ende des Busses durchzugehen, um die Kapazitäten voll auszunutzen und Verspätungen, welche gerade im Schulbusbereich besonders ärgerlich seien, zu vermeiden.

Ein weiteres Anliegen ist dem Jugendparlament aber auch die bedarfsgerechte Anpassung der Tarife. So sieht der Vorsitzende Björn Heinisch eine 60 Minuten Fahrkarte als völlig verfehlt an, wenn eine gesamte Linienstrecke im Höchstfall gerade einmal 30 Minuten beträgt. Die Deckung der eigenen Fixkosten dürfe nicht als Argument gelten, um ein Angebot zu erstellen, welches am Bedarf der Fahrgäste vorbei geht. Bei einer bedarfsgerechten Tarifanpassung  könne man schließlich auch die Nachfrage endlich wieder steigern.

Quelle: Jugendparlament Wilhelmshaven


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