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Plakatflut
11|08|2011



Plakatieren will gelernt sein.

„Wir sind weder überrascht noch haben wir etwas anderes erwartet!“, so Werner Biehl und Erika Lach zu der sich anbahnenden Plakatflut in den letzten Wochen des Wahlkampfes.

Neun OB-Kandidaten, die Parteien und neue Wählergruppen – alle müssten vor der Wahl noch unbedingt Gesicht zeigen.

So viele Dritt-Laternen für jede Partei habe man überhaupt nicht zur Verfügung; die Masten reichten bei weitem nicht aus, um die Aufstellwut der Plakatkleber zu befriedigen. Das Windhundprinzip greife um sich. „Wer als erster aufstellt, hat gewonnen“. Inzwischen werde schon bei einigen Organisatoren der Wählergruppen geprüft, ob man nicht nachts zwischen 01.00 und 03.00 Uhr oder besser doch zwischen 02.00 und 05.00 Uhr den Konkurrenten voraus sein könnte. Wie in der Vergangenheit geschehen erwarten Biehl und Lach die nächsten Plakatserien in der luftigen Höhe von 4 – 5 Metern. Die Regeln – wie vom Ordnungsamt vorgestellt – seien schon längst überholt.

Lach: „Eine absurde Situation“. Alle wüssten inzwischen, dass die Bürger auf die vielen Kleinplakate und die mehr oder weniger krampfhaften Aussagen nur noch allergisch reagieren würden. Viele Plakate nähmen an Fußgängerüberwegen die Sicht auf andere Verkehrsteilnehmer.

Biehl erinnert an den gescheiterten Versuch seiner grünen Fraktion, in einer der letzten Rats-sitzungen vor der Sommerpause die anderen Parteien dazu zu bewegen, auf das ungehemmte Plakatieren generell zu verzichten und eine entsprechende Ordnung zu erlassen. Vor der Flut an Plakatmüll habe man gewarnt, den Ärger der Menschen in der Stadt beschrieben. Große Flächen an zentralen Stellen der Stadt habe man vorgeschlagen. Die Parteien hätten dort ihre optischen und inhaltlichen Konterfeis hinterlassen können. Für diese Flächen hätte man sich mit einer Quasi-Miete an den  Kosten der Großwände beteiligen können. Leider habe die Mehrheit im Rat dies, wegen zu „befürchtender Unterbeschäftigung und des zu erwartenden Protests ihrer klebenden Mitglieder“ abgelehnt.

Quelle: Bündnis 90 | Die Grünen | Wilhelmshaven


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