Bild: GRUPPO635.com | hufenbach

Bild: GRUPPO635.com | hufenbach






UMZU













VERMISCHTES








WETTER



Mixt "NGO´s"

















PARTEIEN



Bild: GRUPPO635.com | hufenbach





Bild: GRUPPO635.com | hufenbach

VIDEO:
Wagner tritt ab +++
ARTIKEL:
Sehr gern gelesen +++
VIDEO BÜRGERPORTAL:
BISMARCKDENKMAL Enthüllung +++
Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachWichtigkeit: Landesbühne Nord - Sehr geehrter Herr Minister, wir schreiben Ihnen deshalb, weil das hervorragend arbeitende Theater mit seinen hochmotivierten Schauspielerinnen und Schauspielern einen bedeutsamen weichen Standortfaktor insbesondere ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

21 Verbände fordern mit Resolution die Regulierung und Kennzeichnung neuer Gentechniken



Schon heute ist kaum noch jemand in der Lage Gentechnikfreiheit erkennen zu können.

05-07-2018 – Gentechnik bleibt Gentechnik. Auch neue Verfahren und Produkte müssen entsprechend reguliert und gekennzeichnet werden. Das fordern 21 Organisationen und Stiftungen aus den Bereichen Landwirtschaft sowie Umwelt- und Verbraucherschutz in einer Resolution an den Deutschen Bundestag und Europaabgeordnete.

Hintergrund ist ein für Ende Juli erwartetes Urteil des Europäischen Gerichtshofs [EuGH]. Dabei geht es um die Frage, ob es sich bei Methoden wie "Genom-Editing", "CRISPR/Cas" oder "zielgerichteter Mutagenese" um Gentechnik handelt. Auch mit diesen neuen Verfahren wird das Genom von Tieren und Pflanzen technisch manipuliert. Wie bei der "alten" Gentechnik wird in das Erbgut eingegriffen, teils mit sehr ähnlichen Methoden. Daher seien eine Risikobewertung, die Regulierung und die Kennzeichnung neuer Gentechniken zwingend erforderlich, heißt es in der Resolution.

"Bei den neuen Gentechniken sind die Risiken bisher kaum erforscht, ihre angebliche Sicherheit ist bisher eine unbewiesene Behauptung. Deshalb sind ihre Regulierung nach dem Gentechnikrecht und die Kennzeichnung der mit ihnen erzeugten Produkte zwingend geboten", sagte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland [BUND], Hubert Weiger. "Der Gesetzgeber hat gerade bei der Gentechnik eine besondere Sorgfaltspflicht. Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen muss stets Vorrang vor den Interessen der Industrie haben", forderte Weiger.

Die zivilgesellschaftlichen Verbände, darunter der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft [BÖLW], der BUND, der Deutsche Naturschutzring [DNR], die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft [AbL] und viele weitere Organisationen, erinnern die Regierung an ihre Selbstverpflichtung, das Vorsorgeprinzip konsequent anzuwenden. Im Koalitionsvertrag heißt es, die Regierung werde im Anschluss an die EuGH-Entscheidung zu den neuen Gentechniken "auf europäischer und gegebenenfalls nationaler Ebene Regelungen vornehmen, die das Vorsorgeprinzip und die Wahlfreiheit gewährleisten". Aus Sicht der Verbände können Vorsorgeprinzip und Wahlfreiheit aber nur gewährleistet werden, wenn alle neuen gentechnischen Verfahren und Produkte nach dem geltenden Gentechnikrecht reguliert und gekennzeichnet werden.

Für den Schutz von Umwelt und Gesundheit steht dabei viel auf dem Spiel: "Bei der Gentechnik geht es um Lebewesen, die sich vermehren, genetisch austauschen und sich auch unkontrolliert ausbreiten können. Gelangen ihre Gene beispielsweise in natürliche Populationen, können sie kaum mehr zurückgeholt werden", warnen die Verbände. Eine systematische Risikobewertung vor der Markteinführung ist bislang nicht vorgeschrieben, Daten zur möglichen Wirkung auf Umwelt und Gesundheit liegen nicht vor.

Quelle: BUND



... nach oben

Startseite/Aktuell | Kontakt | Links | Termine | Impressum | Karikaturen |
Fiktive Interviews| Schicken Sie uns Ihre Leserbriefe | Archiv | Spenden |
Leserbriefe | Newsletter |

Wilhelmshavener Momente

Bild: GRUPPO635.com | hufenbach

Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



Wenn Sie auch ihre ganz persönlichen Momente auf dem Bürgerportal Wilhelmshaven veröffentlichen möchten, senden Sie ihre Bilder an:
redaktion@buerger-whv.de
Vielen Dank!

Archiv:
Archiv | Wilhelmshavener Momente
nach oben