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Esens - eine Stadt gegen 18 Nazis!
17|11|2008



Die Bürger in Esens und umzu machten mobil gegen den Naziaufmarsch. [Bild: STOP-RECHTS.de ]

Dem Aufruf der DVU und der AG Wiking ist somit kaum ein Faschist gefolgt. Unter den Teilnehmern war u.a. Christian Worch. Mehr als 60 Teilnehmer wurden von der DVU angekündigt. Aus Wilhelmshaven waren die drei Vertreter der AG Wiking dabei. Manuel Wojczak durfte sich als Fahnenträger beweisen.

Ganz Esens hatte für heute “dicht” gemacht. Die Geschäfte in der Innenstadt blieben geschlossen. Die Bürger folgten zu Hunderten dem Aufruf der Stadt, der Parteien und Gewerkschaften, der Verbände und Vereine, sich an den völlig friedlichen Gegenaktionen zu beteiligen.

Esens war übersät von rot-weißen Schildern, auf denen unmissverständlich geschrieben stand: NAZIS RAUS! Plakate in den Geschäften, Transparente an den Schulen, Häusern und über die Strassen gezogen verbreiteten die selbe Botschaft.

Eine ganze Stadt hat gezeigt, wie friedlicher und aktiver antifaschistischer Protest aussehen kann.

Die Bürger trugen die selben Schilder an der Kleidung, wie sie zu Hunderten an den Laternenmasten hingen. Wer in Esens ankam, der wusste sofort, das die Region keine Nazis dulden will.

Unter dem Schutz mehrerer Hundertschaften Bereitschaftspolizei und hinter den Absperrgittern versammelte sich das Häufchen braunes Elend um die bekannten Phrasen zu dreschen. Warum die Polizei, trotz des Protestes der Antifaschisten, den Nazis die Nutzung eines Lautsprechers zubilligte, ist noch nicht geklärt.

Die AG Wiking wurde augenscheinlich von ihren Kameraden im Stich gelassen. Keine Nazis aus Brandenburg oder MV. Nur wenige aus Friesland und Oldenburg. Von den insgesamt 18 Teilnehmern kamen rund 10 nicht aus der Region. Also haben nur 8 regionale Nazis den Weg nach Esens gefunden.

Die Kundgebung der DVU wurde von durchgehendem lauten Protest der Esenser Bürger und der Antifaschisten aus dem gesamten Norddeutschen Raum begleitet. Friedlich aber laut - das war das Motto der Gegenkundgebung.

Nach dem Ende der Kundgebung mussten sich die angereisten Nazis, wiederum begleitet und beschützt von Hundertschaften der Bereitschaftspolizei, ihren Weg durch Esens bahnen. Die Gruppe der weiter angereisten um Christian Worch fuhr mit Autos durch die Fußgängerzone.

Vorbei an den geschlossenen Geschäften, umsäumt von Antifaschisten. In den Gesicherten der Nazis war zu erkennen, wie erschrocken diese über den breiten Protest einer ganzen Stadt waren.

Die Gruppe um Manuel Wojczak musste sich zu Fuß auf den Weg zum Bahnhof machen. Auch sie begleitet von Polizei und Antifaschisten. Allerdings kamen die Antifaschisten dem kleinen Grüppchen Nazis so nahe, dass diese sogleich Panik in den Augen hatten. Ihre Köpfe hinter den Polizisten versteckt, suchten sie das Weite. Aber auch hier zeigten die Antifaschisten, dass friedlicher Protest der beste Weg gegen Faschisten ist. Trotz diverser Möglichkeiten, sich der Gruppe Nazis gegenüber zu stellen, blieben die Antifaschisten friedlich und beschränkten sich auf den verbalen Protest. Außerdem wäre es töricht gewesen, abreisende Nazis an ihrer Abreise zu hindern.

Alles in allem eine gelungene Aktion der Stadt Esens, ihrer Bürger und der vielen Antifaschisten, die den Weg an die Küste gefunden hatten. Die Nazi-Kundgebung wurde zwar durchgeführt, war aber der totale Reinfall. Erneut hat die AG Wiking bewiesen, dass sie nicht in der Lage ist, eine Kundgebung zu organisieren und hierfür zu mobilisieren. Kruk, Oldenburg und Esens sind nur einige Beispiele des Versagens der AG Wiking.

Bleibt zu hoffen, dass sich Städte wie Wilhelmshaven ein Beispiel an den Bürgern Esens nehmen. Der Ankündigung der DVU, auch im nächsten Jahr wieder nach Esens kommen zu wollen können wir nur Antworten: WIR AUCH! Und wir sind deutlich mehr!!

Quelle: www.STOP-RECHTS.de
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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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