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Einsturz der Lärmschutzwand aus Spargründen?
10|04|2010



Hier wird keine Lärmschutzwand aufgebaut, sondern eine neu erstellte wieder abgerissen.

Rätselraten um die Gründe für den Einsturz der Lärmschutzwand an der Bahnlinie zum JadeWeserPort!?

Mal war es der Winter, dann soll der eingefüllte zu schwere Boden als Grund für die massiven Schäden an der Lärmschutzwand herhalten.

Anscheinend liegt der Grund aber an ganz anderer Stelle.

Für die Errichtung der Lärmschutzwand hat die JadeWeserPort Realisierungsgesellschaft diese Arbeiten öffentlich ausgeschrieben. Bei der Auswahl, wer die millionenschweren Arbeiten ausführen sollte, legten die Verantwortlichen bei ihrer Entscheidung aber wohl weniger Qualitätskriterien zu Grunde, sondern entschieden sich für den preiswertesten Anbieter.

Wie sich heute herausstellt, haben die wohl erheblichen Preisunterschiede der Anbieter solcher Arbeiten aber nicht nur ihre Grundlage in einer besseren Kalkulation, oder billigeren Arbeitskräften, sondern auch in schlechterer Qualität des Materials und der Bauausführung.

Die [K]nord als Ersteller wirbt mit extremer Formstabilität durch Querverstrebungen und durchgängige Rohre am oberen Abschluss. Verwunderlich war schon beim Bau der Lärmschutzwand, dass diese Streben nirgendwo zu erkennen waren.

Die Bauaufsicht hatte die JadeWeserPort Realisierungsgesellschaft. Ihr hätten solche Mängel auffallen müssen, oder stimmte der geänderten Bauweise zu.

Wie uns berichtet wurde, gab es mindestens ein Angebot einer anderen Firma, welches aber auf Grund der höheren Kosten nicht zum Zuge kam. Hier hätte die JadeWeserPort-Realisierungsgesellschaft zwar mehr Geld in die Hand nehmen müssen, dafür aber eine Lärmschutzwand bekommen, die allen Ansprüchen gerecht geworden wäre.

Die jetzt an der Bahnstrecke stehende Lärmschutzwand ist wohl nicht geeignet, um damit den Schutz des Natura 2000 Gebietes Voslapper Groden Süd zu erreichen.


Während die JadeWeserPort-Realisierungsgesellschaft einen Gutachter einsetzte, wird die Lärmschutzwand von der Firma [k]nord inzwischen großflächig abgerissen.

Jetzt soll ein Gutachter klären, warum die Lärmschutzwand eingestürzt ist. Waren es Baumängel, müsste die [K]nord für alle Schäden aufkommen. Liegt das Problem jedoch bei der Bauaufsicht, oder der Auftragsvergabe, dürfte wieder der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden.

Vielleicht geht die JadeWeserPort-Realisierungsgesellschaft jetzt aber auch ganz andere Wege und errichtet eine weitere Schutzwand um die Tiere und Pflanzen auf dem Voslapper-Groden Süd vor der einstürzenden Lärmschutzwand zu schützen.

Joachim Tjaden, Barbara-Oberbloibaum, Joachim Ender, Gerold Tholen
Gruppe: BASU | OBER-BLOIBAUM | THOLEN


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