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Casino-Kapitalismus der Deutschen Bank 22|10|2011
Die Deutsche Bank hat viele Filialen, auch in Las Vegas.
Glauben wir der Süddeutschen Zeitung vom 17.10.2011, so tritt der von Frau Merkel in ihrem Zelt erwartete Gast, der unermüdlich ackernde Josef, als Superstar nicht nur in seiner Postkastenfirma in Frankfurt, nicht allein in den Bankrottstaaten Europas, sondern auch in Las Vegas auf.
Die Deutsche Bank verhilft demnach dazu, den Begriff Casinokapitalismus verständlicher zu machen, verzockt sie doch offensichtlich eine Summe, ähnlich groß wie für die schwächelnden Eurostaaten, im Luxus-Casino Cosmopolitan, einem der großen Casinos am Strip in Las Vegas.
Läuft es dort nicht so gut [die Financial Times argwöhnte so etwas], dürften wir glücklich sein, dann auch den Schirm über das führende Bankhaus Deutschlands aufspannen zu dürfen, das nicht nur 5,1 Milliarden Euro für Anleihen aus den Bankrottstaaten Griechenland und Co., sondern auch noch eine ähnliche Summe in Las Vegas verzockt.
Uns Bürgern bleibt dann wohl nicht viel mehr als fröhlich zu konjugieren: ich rette, Du rettest, er, sie es, wir, ihr, sie retten den Casino-Kapitalismus, der durch die Deutsche Bank Fleisch wurde im Cosmopolitan in Las Vegas.
Dr. Gisela Gerdes
Links:
17|10|11 Deutsche Bank: Verzockt in Vegas
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