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Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
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Bürgerbefragung zum Schortes-Logo erneut abgelehnt
02|06|2010



Die Schortenser Bürger wollen mitreden, wenn es um das Erscheinungsbild ihrer Stadt geht.

BfB lässt nicht locker

Nachdem der Kulturausschuss eine ursprünglich geplante Bürgerbefragung zum neuen Schortens-Logo kürzlich abgelehnt hatte, hat letzte Woche auch der Verwaltungsausschuss den BfB-Antrag, die Befragung wie ursprünglich geplant durchzuführen, abgelehnt. Sprecher der Ablehnungsfront bezeichneten den Verzicht auf eine Bürgerbefragung als „urdemokratisch“. Schließlich sei der Rat von den Bürgern gewählt und zur alleinigen Entscheidung autorisiert.

Nach Auffassung von BfB ist aber offenkundig, dass auf die Bürgerbefragung nur verzichtet wird, um ungestört eine Entscheidung gegen die Mehrheitsmeinung der Bürger herbeiführen zu können. Das als „urdemokratisch“ zu bezeichnen, ist eher Zynismus.

Mit der von der CDU favorisierten „quadratisch stilisierten Weltkugel“ als Logo können die Bürger nichts anfangen. Das hat mit Schortens nichts zu tun. Die CDU sollte den Mut haben, ihre quadratisch stilisierte Weltkugel gegen vorliegende Logo-Vorschläge mit Pferd antreten zu lassen, statt den Bürgern von oben herab zu verordnen, mit welchem Emblem sie sich zu identifizieren haben.
 
BfB wird aber nicht locker lassen und hat den Antrag auf Bürgerbefragung für die kommende Ratssitzung am 23. Juni eingereicht. Auf dieser Ratssitzung soll auch über den Werbeslogan der Stadt und über das künftige Marketing-Konzept entschieden werden. Auch hierzu äußert die Wählergruppe erhebliche Kritik.
 
Der von der Firma Compono [Inhaber CDU-Ratsherr Axel Homfeldt] vorgesehene Werbeslogan „Schortens – Nordseenähe inklusive“ sagt nur aus, dass es in Schortens Nordseenähe als Zugabe gibt. Der Slogan sagt nichts darüber, was Schortens selbst bietet.

Aus einer vom Stadtmarketing durchgeführten Fragebogenaktion geht hervor, was Schortens nach Auffassung seiner Bürger alles bietet: Das sind über 20 Eigenschaften von angenehmer Einfamilienhaus-Struktur bis hin zu kostenlosen Citi-Parkplätzen, die zum Ausdruck bringen, dass man in Schortens noch sehr schön ländlich wohnen kann, aber bereits ein gutes städtisches Versorgungsangebot hat. Zusammen gefasst: Die Bürger schätzen an Schortens, dass es ein guter Mix aus Dorf und Stadt ist! Diese charakteristische Stärke von Schortens sollte BfB zufolge im Slogan zum Ausdruck kommen.
 
Daher ist es völlig falsch, wenn Schortens laut Marketing-Konzept krampfhaft auf „moderne und dynamische Stadt“ getrimmt werden soll. Compono hält die Bürger wohl für zurückgeblieben: Sie befänden sich „noch“ auf dem Weg vom Dorf zur Stadt und müssten mehr „städtisches Bewusstsein“ bekommen, heißt es. Compono verkennt, dass die gute Mischung aus Dorf und Stadt gerade die Stärke von Schortens ist und dass Schortens gut daran tut, den Weg vom Dorf zur Stadt nie wirklich zu Ende zu gehen, sondern immer auch dörflich zu bleiben.
 
Componos Marketing-Konzept geht nicht vom wahren Charakter und von den tatsächlichen Stärken von Schortens aus, sondern von stereotypen Leitbildern wie „modern“, „dynamisch“ und „innovativ“.

Das liegt unserer Meinung nach daran, dass die Firma das Marketing-Konzept für Schortens aus Textbausteinen zusammengestückelt hat, wie sie in vorgefertigten Unternehmens-Konzepten „Unternehmen“ stehen. Danach muss sich jedes Unternehmen heute als „modern, dynamisch und innovativ“ präsentieren.

Die wahren Stärken und Eigenschaften bleiben bei solchen Marketing-Konzepten von der Stange natürlich auf der Strecke. Es wäre nach BfB-Auffasssung aber traurig, wenn sich Schortens an abgegriffenen und stereotypen Marketing-Phrasen statt an seinen wahren Stärken ausrichten würde!

Quelle: Bürger für Bürger | Schortens


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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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