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Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Containerhafentrauma mit Ansage
29|09|2014



JadeWeserPort: Viel Platz um Radieschen zu züchten. Strom, Wasser und Gas für Gewächshäuser wäre vorhanden.

Wilhelmshaven hat seine eigene "Elb-Philharmonie", einen Containerhafen, den niemand braucht.

Detroit meldete Insolvenz an und ihre jüngste Stadtgeschichte der ehemaligen "Motorcity"könnte insgesamt betrachtet eine Vorwegnahme dessen sein, was Wilhelmshaven in den nächsten Jahren blüht: Ein schleichender aber kontinuierlicher Niedergang, weil man sich auf die Großindustrie verliess und immer noch auf das wirtschaftliche Auslaufmodell grenzenloses Wachstum setzt


Böse Zungen behaupten, man könne auf dem Güterverkehrszentrum des JadeweserPort Gleise in Echtzeit rosten sehen.

Mit dem Containerhafenbau schuf man sich ein Polster an Hoffnungen, die der Wirklichkeit von Anfang an nicht standhalten konnten. Nun blickt man täglich auf verrostende Gleise auf dem Güterverkehrszentrum das allein schon über 12 Millionen Euro kostete. Die Gesamtsumme des JadeWeserPorts beläuft sich mit Bahnanbindung, Ausbildungsvergütung und nicht zu vergessen die Sanierung der nagelneuen Spundwand auf inzwischen über 1,45 Milliarden Euro.

Inzwischen sind die eigentlichen Hafenmacher genervt:
Zitat: "... Das Unbehagen kommt woanders her, Banik spricht es offen aus: „Ich hatte schon überlegt, mit der Presse nicht mehr zu reden.“

Ihm langt das, was in den Zeitungen steht. Immer nur Negatives, so sieht er das. Und jetzt kommt wieder einer, der sicher schon weiß, was er schreiben will und für seinen Verriss nur noch ein paar Versatzstücke sucht. Banik bleibt freundlich, genervt ist er trotzdem. ..."
[Quelle: Weser Kurier | 30-08-2014]

Der Verfasser des Artikels hat noch eine andere Idee für die gereizten Gemüter:
Zitat: "... Vielleicht hat das aber auch noch einen anderen Grund. Vielleicht sind Banik und Bullwinkel, auch wenn sie erst einmal nicht so wirken, ein wenig müde vom Mantra, das sie jeden Tag runterbeten.  ..."
[Quelle: Weser Kurier | 30-08-2014]

Froh über jeden Container, der den Weg nach Wilhelmshaven findet

Was besonders verwundert ist, dass man nun nicht mehr auf die großen Schiffe setzt, sondern z. B. auf die "Short-Sea-Verkehre". Tiefgang und Riesenschiffe scheinen angesichts der verzweifelten Lage des JadeWeserPorts gar nicht mehr vorrangig zu sein, aber genau dafür wurde der JadeWeserPort doch gebaut!?

Containerraten auf niedrigem Stand

Inzwischen haben die Preise für die Containermietung eine Eigendynamik entwickelt, die sich entweder über den Wettbewerb generiert oder künstlicher Natur ist.

Als Marktführer, wie Maresk, kann man die Konkurrenz "fröhlich" unterbieten und verdrängt so "unprofitable" Konkurrenten vom Markt. Dann versucht man noch eine Reederallianz zu schmieden, wie mit dem Versuchsballon "P3" und versucht den Verdrängungdwettbewerb auf einen Marktanteil von fast 40 Prozent zu schrauben. Die  "P3-Allianz" scheiterte am Veto Chinas, die die Gefahr für den Rest vom Wettbewerb im Containerfrachtgeschäft erkannten, dennoch wird ein weiterer Versuch gestartet, eine "Megaallianz" durch die Hintertür zu erreichen.

Die nennt sich nun "2M" und muss genau so wie P3 durch das Nadelör Kartellbehörden:
Zitat: "Neue Kooperation: Aus P3 wird 2M
Die Reedereien Maersk und MSC kündigen eine 10-jährige Zusammenarbeit auf den Relationen Asien-Europa, Transatlantik und Transpazifik an. Bereits Anfang 2015 wollen die beiden ihre Kapazitäten in diesen Fahrtgebieten gemeinsam nutzen. ..."
[Quelle: verkehrsrundschau.de | 10-07-2014]

Als weitere Zutat zur Konkurrenzausschaltung kommt nun die Emissionsreduzierung:
Zitat: "... Die bevorstehende Verschärfung der Umweltregeln auf Nord- und Ostsee wird die Reederei Maersk rund 200 Millionen US-Dollar kosten. Diese Mehrkosten werde Maersk im Rahmen des Treibstoffzuschlags an seine Kunden weitergeben, sagte Deutschland-Chef Jens-Ole Krenzien am Donnerstag in Hamburg. "Die Regelungen müssen streng überwacht werden, um Wettbewerbsverzerrungen auszuschließen", erklärte er. Das sei bislang noch nicht sichergestellt. ..."
[Quelle: t-online.de | 21-08-2014]

Die geforderte Sicherstellung ist für kleinere Konkurrenten pures Gift und so werden auch diese fein säuberlich und beinahe elegant aus dem Markt entfernt und der Riese diktiert ganz nebenbei die Preise. Anfang 2013 sprach Maersk beim Containerratendumping von einer "natürlichen Marktbereinigung".

Zukunftsvisionen

Durch die oben beschriebenen "natürlichen Marktbereinigungsmechanismen" werden ganz nebenbei auch Arbeitsplätze abgebaut. Einer der größten Kostenposten in der Schifffahrt sind die Beschäftigten selbst.

Dafür hat man auch schon eine Lösung:
Zitat: "...Konzeptschiff ReVolt
Mit sechs Knoten elektrisch und autonom von Hafen zu Hafen ...
... ReVolt heißt die Innovation, mit der es gelingen soll, den Handel auf See umweltfreundlicher und sicherer zu gestalten. Das Schiff soll vollkommen autonom von Hafen zu Hafen schippern und von einem Elektromotor angetrieben werden. ...
... Ohne Personal gelingt umweltschonende Entschleunigung ...
... Damit entfällt ein ganz wesentlicher Faktor der Preisbildung im maritimen Transportwesen: die Personalkosten. Das ermöglicht eine umweltschonende Entschleunigung. ..."
[Quelle: ingenieur.de | 18-09-2014]

Die sogenannten Feederschife sind zwar noch klein, aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Ähnlich wie auf der Straße, in den Cockpits von Kampf-Jets, oder Straßen- und U-Bahnen könnte sich die Zukunft des Schiffsverkehrs gestalten: auf den Schiffen selbst gänzlich menschenfrei.

Alte Begehrlichkeiten im neuen Gewand


Seit Jahrzehnten wird Wilhelmshaven von einer Industrielobby mit einem Trauma maltretiert, weil sie bei echten Alternativen nicht mitverdienen würde?

In Wilhelmshaven weiß man sich inzwischen zu helfen und setzt schon auf eine neues Geschäft, das Begehrlichkeiten weckt, die Offshore-Branche. Der Zug ist zwar abgefahren, andere Standorte sind Wilhelmshaven längst weit voraus und die Pleite mit den Jade-Werken ist so schnell vergessen, wie sie vorauszusehen war. Unterm Strich ist das aber kein Grund für die Wilhelmshavener Hafenwirtschaftsvereinigung erneut Tote Pferde zum Leben zu erwecken.

Leserbriefe helfen zur rechten Zeit Ziele durchzusetzen. Von Zeit zu Zeit erscheinen sie dann und predigen wie zufällig genau die gleiche Leier, wie die der Lobbyisten:
Zitat: "Naturschutz behindert Wirtschaftswachstum ... "
[Quelle: Lokales Heimatblatt | Seite 9 | 19-09-2014]

Rein zufällig sind es immer wieder dieselben Leserbriefschreiber, die schon in der Vergangenheit intellektuell unflexibel den Lobbyisten nach dem Munde reden, was Wilhelmshaven unterm Strich bis heute eine horrende Verschuldung einbrachte, die ohne weitere Kreditaufnahmen unweigerlich in den Ruin führt.

Wer will, kann in dieser Stadt den Neoliberalismus in seiner mutierten Form erleben, d. h. wie private Unternehmen in den Wilhelmshavener Gesellschaften und Eigenbetrieben das perfide Spiel des Geldentzugs auf Steuerkosten betreiben. Geradezu hochgradig peinlich ist, dass vielen Wilhelmshavener Volksvertretern noch nicht einmal auffällt, dass es immer die gleichen Unternehmen sind, die die Geschäfte tätigen.

Wie sollen die kommunalen Volksvertreter auch wirtschaftliche Zusammenhänge knüpfen können, wenn sie nicht einmal in der Volkshochschule in Kursen in die Ratsarbeit eingeführt werden oder sich bedingungslos einem Parteigehorsam unterwerfen und mit dazu beitragen, diejengen fein säuberlich aus den Parteien zu "eitern", die durch ihr kritisches Bewusstsein einfach nur stören - Korpsgeist eben. Da braucht es nicht einmal die Mitgliedschaft in einer schlagenden Verbindung, sondern nur die richtigen Einpeitscher, an denen man kritikresistent aufsehen kann.


Vielleicht einfach ´mal morgens früher aufstehen, tote Hasen und manchmal auch Füchse zählen - das könnte die ökologischen Maßstäbe wieder einigermassen zurechtrücken!

Nebenbei sollten die Industriekulltureinpeitscher auch einmal überlegen, das viel Natur auch viele Erholungsmöglichkeiten bietet, um wieder ´mal runterzukommen vom Konsumterror, vom nahenden Burnout, aber auch der Gefahr, sinnentleerende Kommentare oder Leserbriefe zu verfassen.

Fazit:

So wird die Wachstumsgläubigkeit auch weiterhin als Allheilmitel gepriesen und Wilhelmshavens wirkliche Potentiale werden unter den Teppich gekehrt.

Die BürgerInnen werden auch zukünftig auf die Geduldsprobeprobe gestellt und mit Binsenweisheiten abgespeist:
Zitat: " ... Abwarten, wie es weiter geht
Dass der Hafenbetrieb nicht in Schwung kommt, sei auch der schlechten Lage auf dem Weltmarkt geschuldet: Bei der Planung im Jahr 2004 waren die Wachstumsraten am Weltmarkt viel höher als heute. Auch in den großen Konkurrenzhäfen wachse der Umschlag kaum ..."
[Quelle: radiobremen.de 22-09-2014 | Holger Banik, Geschäftsführer Jade-Weser-Port]

Letzteres ist tröstlich, denn den Anderen geht es auch nicht besser, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Nebenbei weist das zentrale Politorgan den Wilhelmshavenern in Printform schon ´mal den Platz des Stimmviehs zu mit mahnender Wahlempfehlung, damit Boomtown so bleibt wie es ist:
Zitat: " ... Da wirkte der Antrag der Gruppe Grüne/WBV wie eine Art wohltuendes Friedensangebot, um die Unversöhnlichen wieder miteinander ins Gespräch kommen zu lassen. Die Ratsgruppe schlug vor, gesetzestreuen (und nur um die darf es gehen) Pächtern mit neuen Verträgen fünf Jahre länger Planungssicherheit zu geben. ...

... Der Antrag hat aber weiter Charme – trotz der jetzigen Ablehnung im Rat. Die Laufzeit neuer Verträge und auch der Pachtzins sind nämlich noch völlig offen. Warum also nicht in den weiteren Antrag einfach fünf Jahre Laufzeit hineinschreiben? Neue Verträge wollen CDU und SPD doch schließlich auch. Das würde die erhitzten Gemüter der vielen Gegner einer anderer Nutzung des Geländes am Banter See (neben Freizeitgärtnern auch Naturschützer) ein wenig abkühlen lassen – und das Thema für den Wahlkampf fast unbrauchbar machen. ..."
[Quelle: Lokales Heimatblatt | 27-09-2014 | Seite 5]

So einfach geht das, einen Brocken hinwerfen und "Piep, Piep, Piep – alle haben sich wieder lieb".


Zur Verarschung gehören aber immer zwei, einer, der diese Zeilen verfasst und die, die diese Zeilen verdauen müssen. Letztere werden wegen der Dauerschelte allerdings immer mehr ins Grübeln kommen und der Prozess, vom Lokalen Heimatblatt auf echte Zeitungen umzusteigen, könnte durch weitere solcher Kommentare katalytisch beschleunigt werden. Dass die WählerInnen die Ratsentscheidung von SPD und CDU zum Banter See einfach so ad akta legen werden glaubt in Wilhelmshaven im Moment wohl nur einer, der Verfasser des Kommentares zum vergangenen Sonntag. 

Ziel dieser Lobbypredigt mündet in der Botschaft, dass das Gros der politischen Austauschgesichter den einfältigen Wirtschaftsweisen den Rücken freihalten soll, indem sich die gewählten VolksvertreterInnen auch weiterhin als Stimmvieh betätigen, während Wilhelmshaven langsam aber sicher vor die Hunde geht.

Die "Schwarze Null", die der amtierende Oberbürgermeister Andreas Wagner noch vor kurzer Zeit stolz in den Ratssaal warf entpuppt sich als wohlplaztiertes Palcebo:
Zitat: "... Für die Jahre 2015 bis 2017 ergeben sich nach derzeitigem Buchungsstand Defizite zwischen 6,5 und 6,9  Mio. €. Damit wird das im 1. Nachtrag 2013/2014 und 2. Nachtrag 2014 erwartete Ziel, in 2017 einen Haushaltsausgleich zu erzielen, deutlich verfehlt. ..."
[Quelle: Anlage 01.1. Unterlage fuer Klausurberatung.pdf | Seite 2 von 121]

2019 soll allein Wilhelmshavens Kernhaushalt laut neuesten städtischen Zahlen mit 123,9 Millionen Euro überschuldet sein.
[Quelle: Anlage 01.1. Unterlage fuer Klausurberatung.pdf | Tabelle | Seite 8 von 121]
 
Im Klartext bedeutet dies, dass das städtische Vermögen vollends aufgebraucht ist und Boomtown ohne weitere Kreditbewilligungen wie Detroit bankrott wäre – aber der Hafen, der boomt und wird dann alles rausreißen – versprochen – wenn nicht, dann haben wir uns eben geirrt.

Sogar das JadeWeserPort-Info-Center macht "Miese":
Zitat: " ... Vermögens- und Finanzlage
Im Geschäftsjahr 2013 weist die Gesellschaft einen Jahresfehlbetrag in Höhe von rd.
28 TEUR aus. ...

Und dann war da noch der Ausblick:
Zitat: "... Unter unveränderten Rahmenbedingungen und vor allem ohne Investitionen ist mittelfristig mit einem deutlichen Rückgang der Erlöse in allen Sparten zu rechnen. ...
... Dieser zu erwartende Umsatzrückgang auf einen Umsatz von rd. 85 TEUR in 2014 wird folglich zu einem negativen Jahresergebnis und einem hohen Verlust im Geschäftsjahr 2014 führen.
[Quelle (beides): JadeWeserPort-InfoCenter GmbH | Auszüge aus dem Lagebericht der Gesellschaft | Seite 137 und Seite 138]

Es hat sich auch bei den "Touris" herumgesprochen, dass man das nicht sieht, was einen Hafen ausmacht: Schiffe!

Trotz aller negativen Vorzeichen redet man sich de Hafen weiterhin schön:
Zitat: " ... Prognosebericht ... 2014 ...
... Positive Effekte hinsichtlich der Entwicklung der Einwohnerzahlen konnten aufgrund der Inbetriebnahme des Container Tiefwasserhafens Jade Weser Port bisher leider noch nicht realisiert werden, für die Zukunft werden hier aber entsprechende Impulse erwartet. ..."
[Quelle: Anlage 09.3. Beteiligungsbericht der Stadt Wilhelmshaven zum.pdf | Auszüge aus dem Lagebericht des Eigenbetriebes | Technische Betriebe Wilhelmshaven Seite 180]
 
Zitat: " ... Zukünftige Entwicklung und Chancen
Die beabsichtigte gezielte Veräußerung von nicht mehr benötigten Grundstücken und Gebäuden benötigt eine entsprechende Nachfrage. Hier muss auf eine zunehmende Sogwirkung durch die Inbetriebnahme des Jade-Weser-Ports für die gewerblichen Flächen gesetzt werden.
[Quelle: Anlage 09.3. Beteiligungsbericht der Stadt Wilhelmshaven zum.pdf | Grundstücke und Gebäude der Stadt Wilhelmshaven | Seite 202]

Wilhelmshaven muss sich verändern, da geht kein Weg dran vorbei, und sie werden es nicht glauben, es arbeitet schon jemand dran, die BürgerInnen selbst!



Wolf-Dietrich Hufenbach
GRUPPO|635 definitif | Wilhelmshaven


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