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Bild: screen.arteLängst übernehmen große Konzerne wie Rhön, Helios, Sana und Asklepios flächendeckend ehemals kommunale oder kirchliche Kliniken und verändern damit die Krankenversorgung grundlegend. Zunehmend werden auch Arztpraxen aufgekauft ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Voll auf Pump
20|02|2015



Klinikum Wilhelmshaven [ehemals Reinhard-Nieter-Krankenhaus]: Neues Schild, neuer Name alles gut?

Peter Debring legt Aufsichtsratsvorsitz nieder

Die Turbulenzen rund um das Reinhard-Nieter-Krankenhaus, das in "Klinikum Wilhelmshaven" umfirmiert wurde, nehmen kein Ende. Im  Lokalen Heimatblatt wurde natürlich nicht darüber geschrieben, warum sich der Aufsichtsratsvorsitzende des Wilhelmshavener Krankenhauseses zu seinem Schritt, den Aufsichtsratsvorsitz niederzulegen, entschied.

Dass es nur ein einziger Grund gewesen sein dürfte, ist die wohl abwegigste These, dass er überhaupt zurücktrat eine echte Überraschung, da der Anwalt Peter Debring als glühender Befürworter des Betriebsübergangs zweier Krankenhäuser gilt, die eigentlich fusionieren sollten. Schon das Scheitern der geplanten Fusion hätte viele BefürworterInnen aufschrecken lassen müssen aber wie so oft im Leben ist das Eingeständnis, einen fulminanten Fehler mit der Zustimmung zu einer zweifelhaften Entscheidung gemacht zu haben, das Letzte, was man öffentlich zugeben würde.

Nun müssen die, die der Krankenhausfusion zugestimmt haben mit einer Lüge leben, weil sie nicht zugeben können, sich in eine Spirale der Macht verstrickt zu haben, aus der es in Wilhelmshaven kein Entrinnen gibt, weil man seit dem "Dreckigen Sumpf" nicht gelernt hat aufzuräumen.

Eine kleine Clique, mit immer wiederkehrenden Namen aus der Wirtschaft indoktriniert Wilhelmshaven und seinen BürgerInnen einen Generalplan, der, wie bei der Krankenhausfusion über das lokale Heimatblatt als "alternativlos" kommuniziert wird.

Innerparteiliche Säuberungsaktion


Karlheinz Föhlinger [Fraktionsvorsitzender der Wilhelmshavener SPD] tut alles, um seine Macht zu erhalten.

Diejenigen, die nicht "spuren", werden aussortiert, so wie Peter Debring [SPD], der seinen Aufsichtsratsposten [ganz von selbst?] räumte oder Uwe Reese [SPD] der ebenfalls aus dem jetzt vergrößerten Aufsichtsratsgremium ausscheiden musste, weil er immer mehr "dumme" Fragen stellte, die einfach nicht in das saubere Wilhelmshaven passen, zwischen die ewiggleichen Geschäftemacher, die nach wie vor versuchen in Wilhelmshaven ihre ganz eigenen Ziele auf Steuerkosten zu verwirklichen.

Gestern noch heftiger Kritiker – heute wieder lieb Kind

Bei der Ratssitzung konnte man beobachten, wie der Fraktionsvorsitzende Karlheinz Föhlinger [SPD] einen seiner heftigsten Gegner, Norbert Schmidt [SPD] wieder versucht einzufangen. Die Postenbegünstigung soll dazu führen, Genossen gefügig zu machen, um nicht abgewählt zu werden.

Schmidt, der sich 2009 tief gekränkt aus dem Kreistagsvorsitz zurückzog ist wieder wer und Schmeicheleien verleiten auch schon ´mal zum Selbstverrat – was tut man nicht alles für die Macht und die geschundene Seele.

Warum ein so plötzlicher Rücktritt von Debring?

Es muss wohl eine Anhäufung von Gründen geben, denn im neuen Klinikum Wilhelmshaven hat sich seit dem verheerenden Ranking innerhalb der Krankenhauslandschaft nichts getan, was mit einer Verbesserung für Personal oder Patienten unterschrieben werden könnte. Klar, die Patientenzahlen haben sich nach oben bewegt, aber nur, weil man den Konkurrenzkrankenhausausschluss mit Hilfe des Gros der Wilhelmshavener VolksvertreterInnen und dem Lokalen Heimatblatt bühnenreif durchziehen konnte. 

Peter Debring wird sich wohl auch an den Kopf gefasst haben, als die Ankündigung eines Tumorzentrums durchs Dorf getrieben wurde, zusammen mit dem Nebensatz, dass die Lebensgefährtin des neuen Geschäftsführers Reinhold Keil ganz zufällig prädestiniert für die neu geplante Station ist – Zufälle gibts!

Dass hier Interessenkonflikte bestehen, liegt für jeden klar denkenden Bürger auf der Hand. Beim Lokalen Heimatblatt und beim Gros des Aufsichtsrates des Wilhelmshavener Krankenhauses scheint das irgendwie nicht anzukommen. Man präsentiert sich auch nach Peter Debrings Rücktritt vor dem neuen Schild des Klinikums Wilhelmshaven, als wäre nichts passiert.

Dabei haben doch alle Mitglieder die sogenannte "Compliance" Erklärung vom Oberbürgermeister Andreas Wagner beim Beginn ihrer Tätigkeit in Empfang genommen, die auch persönliche Haftungsregelungen einschliesst.

Bei der Internetenzyklopädie heisst es unter "Sicherstellung der Compliance":
Zitat: " ... Die Nichteinhaltung von Regeln kann zu Unternehmensstrafen, Bußgeldern, Gewinnabschöpfung oder dem Verfall des durch den Gesetzesverstoß erzielten Gewinn führen. Diese direkten Verluste werden durch zusätzliche externe und interne Kosten für Verfahren, Schadenersatzansprüche und Rückabwicklungen erhöht.

In einem Beobachtungszeitraum von zwei Jahren war jedes zweite Wirtschaftsunternehmen einer Studie von Wirtschaftskriminalität betroffen. Bei einer hohen Dunkelziffer wird der Gesamtschaden aufgedeckter Verstöße auf mehr als 6 Milliarden Euro jährlich geschätzt. ... "
[Quelle: wikipedia | Sicherstellung der Compliance]

Die Aufsichtsratsmitglieder sind also verpflichtet, sich beim Verdacht der Nichteinhaltung von Regeln, zu informieren. Tun sie das nicht, können auch sie persönlich haften.

Im Fall des zurückgetretenen Aufsichtratsvorsitzenden Peter Debring liegt die Vermutung sehr nahe, dass er für sich die Notbremse gezogen hat. Sollte es so sein, stellt sich die Frage, warum die anderen Aufsichtsratsmitglieder des "Klinikum Wilhelmshaven" [vormals: Reinhard-Nieter-Krankenhaus] die Brisanz für sich persönlich nicht erkennen. Vielleicht möchte man einen kollektiven Präzedenzfall provozieren oder glaubt im Falle eines Falles, dass es einen selbst nicht treffen wird.

Gerade in Bezug auf Geld könnte es brenzliger kaum sein, denn die Kommunalität des Wilhelmshavener Klinikums fußt auf dem sogenannten Betrauungsakt, d. h. alle Verluste werden 10 Jahre lang durch die SteuerzahlerInnen ausgeglichen. Bei der Ankündigung, dass allein im Jahre 2015 ein Verlust von 6,8 Millionen Euro beim Krankenhaus prognostiziert wird, sollte man sich schon ´mal Sorgen machen, denn der Haushalt für die kommenden zwei Jahre ist von der Kommunalaufsicht noch nicht freigegeben.

Wagner demonstrierte in einem für ihn typisch dramatischen Auftritt im Rat die Handlungsunfähigkeit der Stadt, die nicht mehr in der Lage ist, die WählerInnen zu befriedigen, weil sämtliche Freiwilligen Leistungen, die nach dem GroKo-Streichkonzert noch übrig sind, auf Eis liegen.

Für Wilhelmshaven bedeutet dies, dass die Stadt z. Zt. überproportional auf Pump lebt und schlichtweg so lange noch mehr Schulden macht, bis das Obergremium der Landesregierung "Grünes Licht" für einen neuen Haushalt gibt.

Die Sache mit dem Tumorzentrum scheint auch irgendwie undurchsichtig zu sein. Schon die Ankündigung des zu erwartenden Gewinns muss Skepsis erzeugen. Von 25 Millionen Euro war da im Lokalen Heimatblatt die Rede, wenn eine solche Instiution, die eigentlich eher an Universitätskliniken zu finden ist, hier in Wilhelmshaven installiert würde.

Anstatt die innerbetriebliche Situation der Ärzteschaft einmal zu durchleuchten, ob da nicht die eine oder andere Qualifikation schon vorhanden ist, um ein solches Zentrum mit Onkologen zu besetzen, wird sofort eine ca 18.000 Euro teure Anzeige im Ärzteblatt geschaltet und stolz über das Lokale Heimatblatt verkündet, dass der jetzige Geschäftsführer, Reinhold Keil, genau für diese Position schon jemand kennt, die ganz zufällig seine derzeitige Lebensgefährtin ist.

Das, was hier gerade passiert, ist der traurige Höhepunkt einer innerbetrieblichen Eskalation des kollektiven Wegsehens.

Wahrscheinlich wird Reinhold Keil demnächst noch den Segen des obersten Wirtschaftförderers der Stadt Wilhelmshaven, Oberbürgemeister Andreas Wagner, einfordern, damit der Weg frei wird für die ganz zufällige Bewerbung auf eine Stelle, die auch passgenau auf seine Lebensgefährtin zugeschnitten sein könnte.

Falls es klappt, wird dieser Prozess dann als neue hochsubventionierte Familienzusammenführungsvariante der Wilhelmshavener Verwaltung mit Steuermitteln in die Wilhelmshavener Geschichte eingehen – super, ich hätte da auch noch einige Verwandte, die den einen oder anderen Job gebrauchen könnten, aber leider keine Lust, mich selbst zu korrumpieren.

Wilhelmshaven hat´s ja

Stutzig muss einen eigentlich auch machen, dass bis heute keine Summe genannt wurde, die man aufbringen muss, um ein Tumorzentrum überhaupt erst einzurichten.

Mit fünf Euro wird das wohl nicht getan sein, aber wenn der Gewinn schon so exorbitant publiziert wurde, dann muss das einfach eine gute Idee sein.

Vielleicht ist das ein weiterer Grund, der dazu geführt haben könnte, dass Peter Debring zurücktrat. Dann stellt sich erneut die Frage, ob der Rest des Aufsichtsrates, ausser den wenigen Abtrünnigen, die gerade aussortiert werden, erneut wegsehen und somit wiederholt ihrer Verpflichtung der "Informationsbeschaffung" und der "Aufsicht" nicht nachkommen.

Das ist dann wohl grob fahrlässig oder haben die in Mathe einfach nicht aufgepasst?

Uns wurde noch zugetragen, dass der neue Geschäftsführer Reinhold Keil faktisch nur drei Tage in der Woche im Reinhard-Nieter-Krankenhaus ... ups ... muss ja jetzt Klinikum Wilhelmshaven heißen, anzutreffen ist – das wird doch wohl nicht wahr sein?

Das Vorbild mit exorbitantem Geschäftsführergehalt hält dann auch noch Vorträge über die Arbeitsmoral. Hat nicht gerade Reinhold Keil die Fehlerquellen des Reinhard Nieter ... Klinikum im jüngsten Newsletter erkannt und benannt:
Zitat: " ... Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
 
Der Jahresanfang ist immer ein Zeitpunkt der vielen persönlichen Vorsätze. Manches davon gelingt, Anderes wird zum Vorsatz des nächsten Jahres.

Auch wir als Klinikum haben große Ziele vor uns, die wir erreichen wollen und müssen. Nach der Fusion haben wir die einmalige Chance, unser Haus modern, zukunftsweisend, innovativ, patientenorientiert zu gestalten und so auf dem hart umkämpften Gesundheitsmarkt auch in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen zu können. Eine offene und selbstkritische Ist-Analyse zeigt uns: Wir brauchen eine komplett neue und andere Strategie! Daran müssen wir alle gemeinsam arbeiten, dafür brauchen wir Sie alle! Gute Ideen und ein tatkräftiges Miteinander sind gefragt. Wo wir stehen, und was wir wollen, lesen Sie in diesem Newsletter,
 
Ihr  
Reinhold Keil
Geschäftsführer ... "
[Quelle: Newsletter 2/2015 | Aktuelles - Informationen - Wichtiges | 20.1.2015]

Ist die zukunftsweisende Strategie, die Keil fordert, dass nur die MitarbeiterInnen, die sinnbildlich auf dem Zahnfleisch kriechen, die volle Stundenzahl laut Arbeitsvertrag im "Klinikum Wilhelmshaven" [... jetzt hab ichs] abarbeiten, während er die Dreitagewoche für sich selbst festlegt bei vollem Geschäftsführergehalt mit Dienstwagen?

Die Aufsichtsratsmitglieder, die das dulden, könnte nicht der Schlag treffen, sondern  höchstwahrscheinlich die Mühlen der Justiz.

Höhepunkt erreicht

Mit dem Rücktritt von Peter Debring steht nun ein sichtbares Zeichen im Raum, das leise andeutet, dass hier einer begriffen hat, mit seiner Zustimmung zur Zusammenlegung zweier Krankenhäuser, einen fulminanten Fehler begangen zu haben. Der bedingungslose Gehorsam Wagner gegenüber ist nicht der Weg zu einer objektiven Erkenntnis, sondern ein Irrweg in die Abgründe einer Kommune, deren Leidensweg nicht enden kann, weil es zu viele Mitläufer gibt, die nur allzugern am Machterhalt kleben.

Das schützt allerdings nicht vor einer persönlichen Mithaftung der Aufsichtsratsmitglieder – mitgefangen, mitgehangen!

Günter Handlögten ist nun tot, aber der "Dreckige Sumpf" lebt weiter.

Hals und Beinbruch - Empört Euch!


Wolf-Dietrich Hufenbach
GRUPPO635 | definitif


Kommentare | Auswahl

Peter Torkler | via facebook
Es wird aber doch wohl sehr schwerwiegende Gründe für P. Debring gegeben haben für eine solche Entscheidung!

Ewald Eden | via facebook
... und WARUM tut er sie nicht kund, der Herr Debring? Im Strafanzeigenandrohen gegenüber kritischen Anmerkern in Richtung RNK Führung und Geschäftsleitung hatte der Jurist Debring doch in der jüngeren Vergangenheit auch keinerlei Hemmungen.

Peter Freudenberg | via facebook
Debring ist Jurist. Und er weiß, was er tut, wenn er das sinkende Schiff verlässt. Menschen, die wie wir an der See geboren und aufgewachsen sind, werden grundsätzlich stutzig, wenn der Kapitän in schwerer See von Bord geht und Mannschaft und Schiff sich selbst überlässt. Feige, aber auch nicht ganz blöde. Eine Minute vor Zwölf abzuhauen schützt vor rechtlichem Nachspiel. Wer wagnert, zahlt am Ende.

Peter Torkler | via facebook
Für Ewald Eden aus der heutigen NWZ: Neben Fragen des persönlichen Stils geht es bei der Angelegenheit um sehr viel mehr. Debring: „Das Krankenhaus hat nach der Übernahme des St.-Willehad-Hospitals so viel andere und dringendere Probleme, dass die Planung eines Tumorzentrums absolut unangemessen ist.“ Außerdem gebe es keine seriöse Finanzplanung für das Vorhaben. Als er dann zusätzlich noch festgestellt habe, dass Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner (CDU) an ihm als Vorsitzenden vorbei mit anderen Aufsichtsratsmitgliedern gekungelt habe, um die Planung des Zentrums durchzusetzen, habe er die Konsequenzen gezogen und sei von seinen Krankenhaus-Ämtern zurückgetreten. Das neue Tumorzentrum soll nach dem Willen der Planer eine Ergänzung zum vorgesehenen Neubau des Wilhelmshavener Krankenhauses werden. Es gibt Mutmaßungen, dass Kräfte den Plan verfolgen, das städtische Krankenhaus bei passender Gelegenheit möglichst gewinnbringend zu privatisieren.

Ewald Eden | via facebook
Die (zu)späte Erkenntnis eines parteipolitisch engagierten Juristen - ich frage mich nur, wer ihm denn die Scheuklappen von den Augen genommen hat - oder war es das Gefühl einer großen Hitze, das ihn letztendlich daran gehindert hat mit seinem Hintern auf der heissen Herdplatte "Klinikum Wilhelmshaven" Platz zu nehmen?

Heinz-Peter Tjaden | via facebook
der passt doch zu wilhelmshaven wie wagner auf den stuhl des oberbürgermeisters.

Peter Torkler | via facebook
Nach meinem Rausschmiss bei der JadeBay GmbH durch OB A. Wagner erlaube ich mir doch noch eine kritische Bemerkung. Es ist für mich erschreckend, wie ungeniert offenbar beim "Konzern STADT (!)" die Stellenvergabe als Selbstbedienung geschieht - QUO VADIS kommunale Selbstverwaltung. Ein Lob für die NWZ und Jürgen Westerhoff für den Bericht; eine Blaupause für die WZ???

Peter Torkler | via facebook
Welche Zugeständnisse macht man denn bei fähigen MitarbeiterInnen z.B. im pflegerischen Bereich des Klinikums WHV, die schon sehr lange nach ganz unterschiedlichen Tarifen vergütet werden???

Axel Seefeldt | via facebook
Richtig Peter, das sieht das Pflegepersonal genau so. Und Personal fehlt auf allen Stationen und Funktionsbereiche!

Ulrich Iserlohe | via facebook
Seine Stunden am Montag Morgen und am Freitag kann doch bestimmt noch von dem Personal übernommen werden. Und mit etwas mehr Erfahrung und Routine im Dienst auch die am Di, Mi, und Do. Dann kann er gleich in Freiburg bleiben. Aber macht das Sinn wenn seine Lebensgefährtin dann hier arbeitet.

Heinz-Peter Tjaden | via facebook
wagner ist und bleibt kungel-meister. und die uniklinik in freiburg scheint ebenfalls zu einer ganz besonderen sorte zu gehören. der nachfolger von keil hat derzeit jedenfalls einige probleme, habe ich in der zeitung gelesen, die auch eine zeitung ist ... vielleicht ist keil auch nur teilzeitkraft für kaputte steckdosen :-) und für evtl. flugunfälle haften ja nun freizeitpolitiker

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