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Bild: screen.arteLängst übernehmen große Konzerne wie Rhön, Helios, Sana und Asklepios flächendeckend ehemals kommunale oder kirchliche Kliniken und verändern damit die Krankenversorgung grundlegend. Zunehmend werden auch Arztpraxen aufgekauft ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Klinikum Wilhelmshaven: Familienzusammenführung kann so einfach sein
26|08|2015


 
Das ehemalige Reinhard-Nieter-Krankenhaus, jetzt Klinikum Wilhelmshaven, kommt nicht aus den Schlagzeilen.

Man nehme einen neuen Geschäftsführer, plane eine Tumorstation am Standort Wilhelmshaven und warte, bis die Zeit vergeht?

Nachdem der neue Geschäftsführer des Klinikum Wilhelmshaven, Reinhold Keil, sich schon an anderen Standorten mit dem Aufbau von "Tumorzentren" oder ähnlichen Institutionen an Unikliniken versuchte, z. B. in Essen oder in Freiburg, soll nun auch Wilhelmshaven mit der Tumorforschung und einem "Tumorzentrum" beglückt werden.

Ein "Tumorzentrum" gibt es eigentlich schon in Form eines Vereins [Tumorzentrum Nordwest-Niedersachsen e.V.], der sich weitestgehend aus Spezialisten der Onkologie zusammensetzt. Auch überregional ist man sehr gut vernetzt und die Kooperation soll gut funktionieren. Die jetzige Liste der Partner und Mitglieder zeigt, dass man äußerst breit aufgestellt ist. Alles deutet daraufhin, dass sich hier nicht nur bemüht wird, sondern schon jetzt sehr gut geholfen und geforscht werden kann.

Die Idee in Wilhelmshaven ein Tumorzentrum zu installieren, die laut "multimedialer Sahnerecherche" des Lokalen Heimatblattes vom neuen Geschäftsführers Reinhold Keil des Klinikum Wilhelmshaven [vormals: Reinhard-Nieter Krankenhaus] ausgegangen sein soll, wirkt so besehen äußerst "strange" [befremdlich].

Merke: Umsatz nicht gleich Gewinn

Auch die Rendite wurde schon im Voraus publiziert, die bei einem Umsatz von 25 Millionen Euro liegen könnte, was aber nicht heißt, das diese Einrichtung gewinnbringend arbeiten wird.

Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen [WPE]

Schon in früheren Jahren hat Reinhold Keil als Kaufmännischer Leiter Projekte angeschoben, die leichte Zweifel aufkommen lassen, was die Zukunft der Projekte anbelangt, die der neue Geschäftsführer des Klinikum Wilhelmshaven so aus der Taufe hebt.

2006 begann man in Essen ein Projekt, das als größtes "Public Private Partnership-Projekte im deutschen Gesundheitswesen präsentiert" wurde:
Zitat: " ... Verantwortlich für Bau, Entwicklung und technische Ausrüstung war das Industrie-Konsortium "Striba", gebildet von den Unternehmen Strabag (Köln) und der belgischen Firma IBA. Der Bau lag in der Hand der Strabag, die Medizintechnik in der Hand der IBA, Experte für die Technologie und Wartung von Protonentherapie-Anlagen. ... "
[Quelle: derwesten.de | WAZ | Die schwierige Geschichte einer Strahlenklinik | 29-04-2014] 

Damit die Investition als solche nicht sofort den Haushalt sprengen würde, denn 130 Millionen Euro sind kein Pappenstiel, auch nicht für eine Uniklinik, wollte man die Anlage zunächst mieten.

Vergleichbar ist das mit der von uns immer wieder beschriebenen "kreativen Buchführung". Teure und auch fragwürdige Investitionen werden durch diesen "Bilanz-Trick" einfach nur gestreckt.

Juristische Auseinandersetzungen

Schon früh wurde das Projekt mit "anwaltlichen Auseinandersetzungen" begleitet. So kam es, dass nicht Ende 2009, sondern erst "im Juli 2011" in Betrieb gehen konnte. Zwischenzeitlich stand es auch ´mal völlig still bzw leer.

Im laufenden Betrieb stellte sich heraus, das die Patientenverweildauer höher war, als geschätzt:
Zitat: " ... Die Folge: Ging der ehemalige Kaufmännische Direktor der Uniklinik, Reinhold Keil, 2008 noch davon aus, dass man im WPE jährlich rund 2200 Krebspatienten werde behandeln können, werden es künftig nur weniger als die Hälfte sein. Was die Einnahmen des Zentrums senken wird. ... "
[Quelle: derwesten.de | WAZ | Die schwierige Geschichte einer Strahlenklinik | 29-04-2014]

... leicht verschätzt, kann schon ´mal passieren oder:
"Wie man den Haushalt eines Universitäts-Klinkums in Schutt und Asche legt!"


Wenn Renditeerwartungen nicht erfüllt werden, könnte man eine "Extra-Firma" gründen und das "Westdeutsche Protonentherapie-Zentrum Essen gGmbH" von der "Public Private Partnership-Projekte" [Striba] zurückkaufen.

Sie glauben gar nicht, was passierte:
Zitat: " ... Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart
Am 26. März hat die Westdeutsche Protonentherapie-Zentrum Essen gGmbH, eine 100-prozentige Tochter der Uniklinik, den Gebäude- und Protonenbetrieb des WPE vollständig übernommen. Finanziert wird die Transaktion durch Kredite eines Banken-Konsortiums, bestehend aus der KfW IPEX-Bank, der Sparkasse Essen und der Deka-Bank. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. ..."
[Quelle: derwesten.de | WAZ | Die schwierige Geschichte einer Strahlenklinik | 29-04-2014]

Am Ende der Transaktion verkündete man, dass sich das Westdeutsche Protonentherapie-Zentrum Essen gGmbH von selbst tragen soll.

Schockierende Bilanz des Schreckens

Wir haben den "elektronischen Bundesanzeiger" bemüht und ´mal nachgesehen, ob das denn heute auch hinkommt.

Sie werden es nicht glauben, leider nicht.

2012 hatte die "Westdeutsche Protonentherapie-Zentrum Essen gGmbH" Verbindlichkeiten [Schulden] von 90.794.027,22 Euro. Der Jahresfehlbetrag betrug 2012: 2.552.660,23 Euro und stieg 2013 auf: 9.403.564,20 Euro [knapp 7 Millionen Euro Schulden mehr!]. 2013 betrugen die Verbindlichkeiten dann auch 91.082.142,53 Euro.
[Quelle: Jahresabschlüsse "Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) gGmbH" 2012 und 2013]

Das als segensreich gepriesene "Public Private Partnership-Projekt" hat sich ins Gegenteil dessen verkehrt, was sich Reinhold Keil versprach. Eine riesige Finanzlücke klafft nun als Ergebnis in den Büchern des Universitätsklinikums Essen, das Resultat einer fulminanten Fehleinschätzung eines "Fachmannes", den sich Wilhelmshaven jetzt "ins Boot geholt" hat.

2015 wurde das Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen dann offiziell eröffnet:
Zitat: " ... „Das WPE ist ein in Deutschland und Europa einzigartiges Zentrum, das gleichzeitig für den Wandel des Ruhrgebiets zu einem der führenden Medizinstandorte in Deutschland steht. Entsprechend bin ich stolz darauf, dass es uns gemeinsam gelungen ist, ein solch wegweisendes Projekt zum Erfolg zu bringen“, sagte Ministerin Schulze anlässlich der heutigen Feierstunde in Essen. ... "
[Quelle: uk-essen.de | Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) offiziell eröffnet | 20-04-2015]

Bei den Verbindlichkeiten und den spärlichen Patientenzahlen und einer horrenden Verschuldung ist das wohl eher unter "offiziellem ministerialen Galgenhumor" zu verbuchen.

Hoffen und Bangen

Ob das Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen überhaupt eine Zukunft hat, weiß man gar nicht:
Zitat: " ... Die Gesellschaft ist davon abhängig, dass es zukünftig gelingt, die angestrebten Patientenzahlen zu erreichen und durch die Behandlung der Patienten positive Jahresergebnisse zu erzielen. Auf Grund der derzeitigen Situation ist der Fortbestand der Gesellschaft von der Aufrechterhaltung der finanziellen Unterstützung der alleinigen Gesellschafterin, der Universitätsklinikum Essen AöR, abhängig. ... "
[Quelle: Jahresabschlüsse "Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) gGmbH" 2012 und 2013]

Alle Verbindlichkeiten der Gesellschaft, die das Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen betreibt werden nun von der Uniklinik Essen übertragen:
Zitat: " ... IV. 3. Mutterunternehmen
Sämtliche Geschäftsanteile werden von der Alleingesellschafterin Universitätsklinikum Essen, Anstalt des öffentlichen Rechts gehalten.
IV. 4. Konzernzugehörigkeit
Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Universitätsklinikum Essen Anstalt des öffentlichen Rechts, Essen, einbezogen. ... "
[Quelle: Jahresabschluss "Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) gGmbH" 2013]


Das klingt doch sehr nach Wilhelmshaven

In der Jadestadt wurde nicht einmal ansatzweise gutachterlich geprüft, ob ein Nebeneinander gewachsener Strukturen nicht sinnvoller wäre, als ein von vornherein ungeprüfter und als alternativlos angepriesener Neubau eines Krankenhauses. Die Fusion, zwischen dem ehemaligen Reinhard-Nieter-Krankenhaus und dem ehemaligen St. Willehad Hospital scheiterte. Es blieb lediglich ein hektisch zusammengestrickter Betriebsübergang, bei dem nebenbei der privat haftende St. Willehad e. V. entschuldet wurde [7 Millionen Euro: Abschreibung Sparkasse Wilhelmshaven - 4 Millionen Euro: Stadt Wilhelmshaven - Kauf des Gesundheitszentrums St. Willehad]. Da wundert es einen auch nicht, dass im Rahmen dieser geplatzten Fusion gegen den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven, Andreas Wagner, Strafanzeige erstattet wurde.

Ganz plötzlich nun eine Neuausrichtung des vorhandnen Tumorzentrums?

Warum man ganz plötzlich eine ganz neue Ausrichtung diese "Tumorzentrums" als rettendes Ufer des hochverschuldeten Klinikums Wilhelmshaven ausgemacht hat, könnte sicherlich der neue Geschäftsführer Reinhold Keil genauer begründen – schlüssig allerdings nicht.

Wie am Anfang unseres Artikels beschrieben, hat die Region ein funktionierendes "Tumorzentrum" mit diversen privaten Praxen und Onkologien in Krankenhäusern.

Stellenanzeige

Somit mutet die Stellenanzeige, die im Ärzteblatt geschaltet wurde und das Geld, was dafür ausgegeben wurde, als satte Geld- und Zeitverschwendung an. Vielleicht hat man aber auch bewusst eine neue Stelle kreiert, damit die derzeitige Lebensgefährtin vom amtierenden Geschäftsführer Reinhold Keil ihm nach Wilhelmshaven folgen kann, so dass er auch das Image des "DI-MI-Do-Geschäftsführers" endlich ablegen kann.

Warum Di-Mi-Do?

Reinhold Keil war vom alten Aufsichtsratsvorsitzenden Peter Debring [SPD] dafür kritisiert worden, dass er erst Dienstags seinen Dienst antrat und Freitags schon wieder nach Freiburg reiste. Höchstwahrscheinlich war das auch Gerichtsverhandlungen geschuldet. Keil hatte in Freiburg eine Dienstwagenaffäre laufen, aus der er sich laut offiziellen Angaben mit einer rückwirkenden Zahlung des Universitätsklinikums Freiburg "verabschiedete". Es stellt sich trotzdem die Frage, ob Gerichtsverhandlungen, an denen er teilnehmen mußte, am Wochenende stattfinden – Montags schon eher.

Familienzusammenführung mit extra geschaffener Stelle?

Nun ist also amtlich, was nicht nur uns höchst seltsam anmutet.

Schon im neuesten Newsletter tun sich für uns Abgründe auf:
Zitat: " ... Dr. T. T. freut sich auf ihre neue Aufgabe in Wilhelmshaven, die ihr nach Abschluss eines stringenten Auswahlverfahrens mit namhaften Bewerbern vom Aufsichtsrat angeboten wurde. Sie lebt seit einigen Monaten mit Ihrem Partner und ihrer 4 1/2 jährigen Tochter in der Jadestadt und fühlt sich sehr wohl an der Nordseeküste. ... "
[Quelle: Newsletter 22/2015 | Aktuelles - Informationen - Wichtiges | 25-08-2015]

... was für ein Zufall, dass Frau T. T. "schon seit einigen Monaten" in Wilhelmshaven lebt.

Recherchiert man den Lebensweg von Frau T. T. nach, wird es fürchterlich identisch, was die Stellenausschreibung und das angeblich "stringente Auswahlverfahren" anbelangt. Unter anderem war eine Qualifizierungs-Forderung, dass die Bewerber in einem "AIO" [Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie] gearbeitet haben.

War es Zufall, das Frau T. T. in Freiburg genau eine solche Stelle als stellvertretende Sprecherin bekleidete und auch noch in einer "Onkologischen Schwerpunktpraxis" ganz in der "Nähe" des Universitätsklinikums Freiburg?

Manche wird gerade ein Pferd treten, beim amtierenden Aufsichtsrat des Klinikums Wilhelmshaven sind wir uns da gar nicht so sicher.

Es wirkt so, als zieht das Klinikum Wilhelmshaven sämtliche gewachsene Strukturen an sich und transferiert den Führungsanspruch ins Krankenhaus:
Zitat: " ... Ansprechpartner und Schnittstelle für niedergelassene Kooperationspartner ... Anregung, Unterstützung und Etablierung von klinischen Forschungsvorhaben in der Onkologie ... Koordination klinisch wissenschaftlicher und patientenorientierter Veranstaltungen ... Wirtschaftliche Führung des Zentrums ... "
[Quelle: Stellenanzeige | Reinhard-Nieter-Krankenhaus-Städtische Kliniken gGmbH | Lust auf Meer und eine frische Brise?: Wir suchen zum nächstmöglichen Termin einen GESCHÄFTSFÜHRENDEN DIREKTOR (M/W)]

Konfliktpotentiale vorprogrammiert?

Es ist zu vermuten, dass dieser Vorgang höchstwahrscheinlich nicht ganz kritiklos und auch nicht ganz ohne innerbetriebliche Reibereien vonstattengehen wird, aber dafür und für Arroganz und Ignoranz ist das Oberzentrum Wilhelmshaven ja bekannt.

Auch im Umland dürfte das sauer aufstoßen, denn da torpediert man die geforderte Kooperation auf Augenhöhe und schafft so weitere Überschneidungskapazitäten, ohne sich abzusprechen.

Das dürfte dann auch im Sozialministerium ankommen und ob die das so gut finden und völlig zufällige Zufälle tolerieren, müßte bei objektiver Betrachtung mindestens Gespräche nach der Sinnhaftigkeit nach sich ziehen.

Vielleicht möchte man ja schon Strukturen installieren, um das Klinikum Wilhelmshaven einem privaten Betreiber schmackhafter machen zu können. Betrachtet man den Wilhelmshavener Haushalt, so wird das immer wahrscheinlicher, denn Alleinstellungsmerkmale, die für ein Klinik enorm wichtig sind, hat das Krankenhaus in der Jadestadt neben dem "lack of money" auch nicht vorzuweisen.

Fazit

Zufälle gibts ... wie das Wilhelmshavener Klinikum jemals aus den Negativschlagzeilen herauskommen soll, wird immer schleierhafter ... Viel Spass beim Klinikneubau!

Hals und Beinbruch - Empört Euch!


Wolf-Dietrich Hufenbach
GRUPPO635 | definitif


Downloads:
Stellenanzeige Klinikum Wilhelmshaven
Newsletter | 22/2015 | 25-08-2015
Bilanz: Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen 2012 | Bundesanzeiger
Bilanz: Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen 2013 | Bundesanzeiger


Links:
26|08|2015: Neues Tumorzentrum als Familiensache | NWZ
02|07|2015: Wir bauen uns ein Klinikum
11|06|2015: Reinhard-Nieter-Krankenhaus ohne Gremienzustimmung ausgeschrieben?
EU-Ausschreibung Reinhard-Nieter-Krankenhaus
04|05|2015: Frieslands Krankenhäuser machen sich auf einen gemeinsamen Weg
24|04|2015: Sanderbusch investiert 3,5 Millionen Euro in neue Endoskopie-Abteilung
02|03|2015: Klinikum Wilhelmshaven: Frank Germeroth tobt
26|02|2015: Attacke – Nein Danke!
20|02|2015: KLINIKUM Tumorzentrum für Freundin des Chefs | NWZ
09|02|2015: RNK feuert Chefanästhesisten
23|01|2015: Realitätsverweigerung auf höchstem Niveau
14|10|2014: Neo-liberale Personalentscheidung der Wilhelmshavener SPD nicht nachvollziehbar
20|06|2014: Korpsgeist soll Demokratie ersetzen
18|06|2014: Macht die Groko aus CDU und SPD Wilhelmshaven kaputt?
17|06|2013: Mit aller Kraft - Rückwärts!
14|05|2013: "Vetternwirtschaft" und "Versorgungsmentalität" jetzt offiziell bestätigt

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