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GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Klinikum Wilhelmshaven: Frank Germeroth tobt
02|03|2015



Schwester Coronata, eine ehemalige Schwester des geschlossenen St. Willehad Hospitals, hatte etwas prophetisches, bei unserem letzten Treffen.

"Die Reue und die Feuerwehr kommen immer zu spät."

Schwester Coronata | ehemalige Schwester im St. Willehad Hospital

In Boomtown ist alles so harmonisch, weil das Lokale Heimatblatt mit Kritikern gern "Schlitten fährt", sehr gerne Schwarz auf Weiss und so lange, bis auch der letzte "Miesmacher" verzweifelt.

Beim ehemaligen Reinhard-Nieter-Krankenhaus oder beim Streit um den Banter See klappt es leider nicht mehr, ein harmonisches Lügenbild in die Köpfe zu pflanzen. Es scheint, als sei die Zeit am Lokalen Heimatblatt schlichtweg vorbeigegangen.

Wieder ein kleiner Blick zurück

Schon die ganze Fusionsarie, die scheitern musste, weil sie dilletantisch geplant war, um letztendlich nur einigen privat haftenden Schuldnern zu dienen, die ein Gesundheitszentrum bauten und es seltsamerweise nicht schafften, ca 11 Millionen Euro Verbindlichkeiten abzuarbeiten. Das tat dann die Sparkasse Wilhelmshaven mit etwa 7 Millionen Euro und die Stadt Wilhelmshaven mit Andreas Wagner im Boot, der aus der Stadtkasse noch 4 Millionen Euro zuschoss indem er das Gesundheitszentrum "kaufte". So lösten sich 11 Millionen Euro private Schulden rein zufällig in Luft auf.

Nur dadurch, dass eine Insolvenz des St. Willehad Krankenhauses verhindert wurde, haften die privaten Schuldner des St. Willehad Vereins bis heute nicht. Durch die gescheiterte Fusion, die lediglich in einen Betriebsübergang mündete, wurde die Insolvenz verhindert.

Die Vereinsmitglieder haben es dem Oberbürgermeister Andreas Wagner zu verdanken, dass es nicht zur Insolvenz kam, denn der sitzt im Verwaltungsrat der Sparkasse Wilhelmshaven und kann natürlich auch darüber entscheiden, ob sich das Geldinstitut dafür entscheidet, 7 Millionen Euro "abzuschreiben" oder nicht. Seine Aussage zu dem Thema war, dass er genau das dem Sparkassenvorstand nicht vorgeschlagen haben will. Das, so der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven, entscheidet der Vorstand ganz allein.

Frage:

Wer kontrolliert nochmal den Vorstand der Sparkasse?
Genau, der Vorsitzende des Verwaltungsrates.
Und, wer ist das?
Dumme Frage, das ist der Oberbürgermeister Andreas Wagner.

Seltsam, diese ganz zufällige Anhäufung ganz zufälliger Zufälle.


Noch seltsamer aber ist, dass das Gros des Aufsichtsrates des Reinhard-Nieter-Krankenhauses [jetzt Klinikum Wilhelmshaven] von alledem überhaupt nichts merkt und sämtliche KritikerInnen innerhalb des Gremiums sukzessive entfernt werden.

Was passieren kann, wenn man nichts merken will, steht in einem Buch mit dem Titel: Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten
Zitat: "Das Werk zeichnet ein umfassendes Bild der Haftungsrisiken von Vorständen, Geschäftsführern, Aufsichtsräten und auch Beiräten und der leitenden Angestellten. Das Buch erläutert die vielfältigen Anforderungen an die Leitung und Überwachung von Unternehmen, die sich aus neuen gesetzlichen Regelungen wie auch einer immer umfangreicheren Rechtsprechung ergeben. Viele gerichtliche Fallbeispiele machen die praktischen Auswirkungen dieser Rahmenbedingungen anschaulich. Der Autor weist explizit auf besonders gefährliche Konstellationen hin, die häufig zu Haftungsansprüchen führen. ... "

Nun ist die Fassade zusammengebrochen, denn der Geschäftsführer des Nordwestkrankenhauses Sanderbusch [NWK] "hat die Faxen so richtig dicke" und keinen Bock mehr auf "Alibiveranstaltungen".

Damit meint Frank Germeroth, dass sich Wilhelmshaven von der Kooperation mit der Jadestadt verabschiedet hat:
Zitat: " .... 24. Februar 2012. Landrat Sven Ambrosy, Oberbürgermeister Andreas Wagner, Frank Germeroth vom NWK und der kommissarische Geschäftsführer des RNK, Carl-Martin Köhler, posiert im Kreisamt in Jever mit zwei blau-gelb ineinander verschlungenen Tampen vor den Fotografen und wollen damit das geplante Zusammengehen ihrer Krankenhäuser symbolisieren, das sie zuvor vereinbart haben. ...
... Doch acht Monate später stellt das Reinhard-Nieter-Krankenhaus die Kooperation wieder ein, unter der neuen Geschäftsführerin Andrea Aulkemeyer ändert Wilhelmshaven den Kurs, nun soll es auf eine Fusion der beiden Wilhelmshavener Krankenhäuser Nieter und St. Willehad und einen Neubau des Klinikums Wilhelmshaven hinauslaufen. Von Sanderbusch ist nicht mehr die Rede. ... "
[Quelle: Jeversches Wochenblatt | 28-02-2015]

Das entspricht so gar nicht der Darstellung des Lokalen Heimatblattes und der GroKo aus CDU und SPD, die sich den Betriebsübergang von Reinhard-Nieter-Krankenhaus und St. Willehad Hospital bis heute schönreden.

Der Geschäftsführer des Nordwestkrankenhauses Sanderbusch ist richtig sauer auf die Wilhelmshavener Krankenhauspolitik und kritisiert die "Kapriolen" aufs schärfste:
Zitat: " ... Auslöser sind die 1,1, Millionen Euro, die das Nordwest-Krankenhaus wegen Budgetüberschreitung im Jahr 2014 an die Krankenkassen zurückzahlen soll. Dabei hat das NWK die medizinischen Leistungen sehr wohl erbracht. Seit Beginn der sukzessiven Schließung des St.-Willehad-Hospitals in Wilhelmshaven ab Mitte vergangenen Jahres haben sich mehr und mehr Patienten aus Wilhelmshaven nach Sanderbusch orientiert. Notfallaufnehme und Stationen waren bis zum Anschlag und darüber hinaus belegt, weil das Reinhard-Nieter-Krankenhaus, inzwischen in Klinikum Wilhelmshaven umbenannt, den Versorgungsauftrag offenbar nicht erfüllen konnte. ... "
[Quelle: Jeversches Wochenblatt | 28-02-2015]

Gerade weil das NWK schwarze Zahlen schreibt und nicht unter die 50 Prozent fällt, denen es in Niedersachsens Krankenhauslandschaft so schlecht geht, so dass es gegen die Schließung kämpfen müsste, wird Frank Germeroth noch deutlicher:
Zitat: " ... Der Frust des Geschäftsführers hat eine weitere Ursache. Er und die Verantwortlichen beim Landkreis-Friesland fühlen sich durch das Vorgehen Wilhelmshavens in der Krankenhauspolitik vor den Kopf gestoßen. Die Jadestadt hat so ungefähr alle Vereinbarungen gebrochen, die zwischen den beiden Krankenhausträgern geschlossen wurden. ... "
[Quelle: Jeversches Wochenblatt | 28-02-2015]



Das solide arbeitende Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch fühlt sich wegen Wilhelmshavener Egoismen in seiner Existenz bedroht.

Der Geschäftsführer des NWK hat in den vergangenen Jahren mit seiner Arbeit für das Krankenhaus in Sande bewiesen, das man eine Klinik trotz der bestehenden Gesundheitsreform auf ein solides Fundament stellen kann, inklusive Tariflohn für alle Beschäftigten.

Anstatt von dem Modell Sande zu lernen, bricht Oberbürgermeister Andreas Wagner alle Zelte ab und setzt auf einen Verdrängungswettbewerb zwischen Wilhelmshaven und Sande, indem er sich ein Onkologiezentrum zulegen möchte, das Sande schon seit 1984 besitzt.

Dass hier durch die Ignoranz der Verantwortlichen in Wilhelmshaven die erhofften 70 Millionen Euro des Zuschusses des Landes mehr als stark gefährdet werden, wenn die sogenannten Doppelleistungen [Leistungsüberschneidungen] prozentual mehr als 40 Prozent betragen, scheint dem Gros der Politprominenz in Wilhelmshaven völlig egal zu sein.

Konkurrenzausschlus Teil 2?

Es ist offensichtlich, dass Wilhelmshaven als Oberzentrum trotz haarsträubender Fehler immer noch "meint", die Zügel fest in die Hand nehmen zu müssen, was angesichts der Realität wie der blanke Hohn erscheint.

Kein Wunder, dass Germeroth Kooperation und somit echte Zusammenarbeit ganz anders interpretiert, als die führenden Austauschgesichter der GroKo Wilhelmshaven oder das Lokale Heimatblatt. Der Geschäftsführer legt deshalb nicht unbegründet nach:
Zitat: " ... Unterdessen behauptet Oberbürgermeister Andreas Wagner, es finde eine enge Abstimmung mit Friesland statt. Frank Germeroth merkt davon nichts, weiß aber, dass das Sozialministerium in Hannover und die Krankenkassen diese dringend fordern und sich auf das Abenteuer eines Krankenhaus-Neubaus in Wilhelmshaven gewiss nicht einlassen, wenn die Krankenhausträger in der Region sich nicht abstimmen. ... "
[Quelle: Jeversches Wochenblatt | 28-02-2015]


Die Warnungen von Dr. Boris Robbers [Sozialministerium Niedersachsen], wegen der Leistungsüberschneidungen werden kaltschnäuzig und arrogant ignoriert.

Hier spricht Germeroth die "Überschneidungsleistungen" an, die wir oben schon einmal erwähnt haben. Das Sozialministerium, in Person von Dr. Boris Robbers [Abteilung 4 Gesundheit und Prävention | Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung], sah die Schwelle mit 40 Prozent schon bei der ersten Präsentation am 16. Mai 2013 kritisch. Es war der Tag der "Krankenhaus wir haben uns alle lieb Soap" im Gorch Fock Heim, der öffentlichen Veranstaltung, auf der man allen Wilhelmshavenern die letztendlich geplatzte Fusion schmackhaft machen wollte. 

Der Haussegen zwischen Friesland und Wilhelmshaven hängt nun wirklich schief, was viele höchstwahrscheinlich schon längst geahnt haben, was aber kaum jemand auszusprechen wagte.

Das Maß scheint nun aber endgültig voll zu sein:
Zitat: " ... Das Nordwest-Krankenhaus leidet massiv unter dem Chaos, das die missglückte Fusion der Wilhelmshavener Krankenhäuser verursacht hat. Denn die Folge war ein Patientenansturm auf Sanderbusch, den die Verantwortlichen dort unter Umständen gern gesehen hätten. Doch die Krankenkassen wollen das Nordwest-Krankenhaus für die Behandlung vieler Wilhelmshavener im Jahr 2014 nicht bezahlen. Wegen Budgetüberschreitung soll das NWK 1,1 Millionen Euro zurückzahlen. Germeroth hat angekündigt, dagegen notfalls zu klagen. ... "
[Quelle: Jeversches Wochenblatt | 28-02-2015]

Das Sozialministerium soll glauben, dass durch die Budgetunterschreitung im Klinikum Wilhelmshaven [ehemals Reinhard-Nieter-Krankenhaus] nachhaltig gewirtschaftet wird, während das Nordwest-Krankenhaus immer mehr in die roten Zahlen rutscht. Die wirklichen Gründe, so höchstwahrscheinlich der Plan, soll es möglichst nie erfahren. Wilhelmshaven erhofft mit dieser allzu durchsichtigen Bilanztaktik einen Neubauzuschuss von 70 Millionen Euro. Sollte es jemals dazu kommen, könnte es für Wilhelmshaven bedeuten, dass ein privater Betreiber wegen der hohen Subventionen "anbeißt" und sich um den Krankenhausneubau exzessiv bemüht, weil es für ihn dann wesentlich günstiger wird, als einen Neubau komplett mit Eigenkapital zu stemmen.

Wahnsinn

Die Jadestadt, das ist klar, kann es sich bei dem defizitären Haushalt nie und nimmer leisten, mindestens 30 Millionen Euro aufzubringen, um ein nagelneues Klinikum mit aufzubauen. In sechs Jahren, so die geschätzte Zeit bis zum Baubeginn, werden allein durch den Betrauungsakt zwischen 2 und 4 Millionen Euro jährlich in das Klinikum Wilhelmshaven gepumpt. Das bedeutet, dass dann, wenn der Neubau beginnen soll, ca. 50 Millionen Euro schon dafür aufgebracht werden mussten, um überhaupt erst bauen zu können.

Fazit:

Es könnte sich jetzt schon um den Tatbestand der Veruntreuung handeln, weil der Grund der angeblich alternativlos dargestellten Fusion faktisch nicht die einzige Möglichkeit war, die Krankenhauslandschaft in Wilhelmshaven neu und vor allen Dingen nachhaltig zu ordnen. Zu den Nutznießern zählt zunächst einmal der St. Willehad Verein, der seine 11 Millionen Euro Schulden auf einen Schlag rein zufällig los wurde. Der zweite Profiteuer wäre die Eurasia, die durch einen weiteren Deal zwei Altenheime kauft und das St. Willehad Hospital und 10.000 Quadratmeter Grundstück für den Gegenwert eines Einfamilienhauses [220.000 Euro] erwerben kann – die Politik von Oberbürgermeister Andreas Wagner macht auch das möglich.

Die Konditionierung der Kommune am Tiefen Fahrwasser bröckelt aber inzwischen und die BürgerInnen Wilhelmshavens gehen der durchsichtigen Strategie immer weniger auf den Leim. Die Straße wird, wie beim Banter See, immer mehr Austragungsort von Politfrust, den die GroKo aus SPD und CDU mit merkwürdigen politischen Entscheidungen beinahe gebetsmühlenartig abspult, so als gelte es Wilhelmshaven möglichst niedrigbietend zu verramschen.

Die Verbindungen zwischen Politik und Presse sind immer offensichtlicher und man spielt sich nur allzu offen die Joker in die Hände – mal macht die Politik Presse und ein anderes Mal die Presse Politik – so, wie man es gerade braucht, um die eigenen monetären Ziele durchsetzen zu können. Die paar kritischen Kommentare, wie jüngst gegen den Oberbürgermeister im Lokalen Heimatblatt, der das Geld nicht rausrückt, weil der Haushalt noch nicht von der Kommunalaufsicht abgesegnet ist, und der dadurch z. B. die Schulpolitik torpedieren soll oder gar verhindern wolle, suggerieren lediglich wie so oft: "Wir wollen doch nur investigativen Journalismus spielen". Es werden sogenannte "Nebenkriegsschauplätze" aufgezogen, um die Leserschaft von den echten Konflikten und wirklichen Problemen in der Stadt abzulenken.

Was macht eigentlich unser neues Klinikum?

Das hat einen neuen Newsletter veröffentlicht und versucht sich gerade in Tünche oder "Des Kaisers neue Kleider", damit niemand merkt, das sich im Innern des Klinikums Wilhelmshaven [vormals Reinhard-Nieter-Krankenhaus] überhaupt nichts verändert:
Zitat: " ... Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
Nach dem offiziellen Startschuss des Klinikums Wilhelmshaven wird das neue Corporate Design jetzt schrittweise in allen Bereichen umgesetzt. Dieser aufwendige Prozess wird einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen. Deshalb werden wir Sie über die jeweils aktuellen Schritte an dieser Stelle regelmäßig informieren. Wir bitten Sie, uns in diesem Prozess durch Ihre aktive Mitarbeit zu unterstützen.
 
Ihr  
Reinhold Keil
Geschäftsführer ... "
[Quelle: Newsletter 7/2015  | Aktuelles - Informationen - Wichtiges | 27.2.2015]

Die "Corporate Identity" [CI] zu verändern ist natürlich ungeheuer wichtig, wenn man weiß, dass das Personal sprichwörtlich auf dem Zahnfleisch kriecht, der Aufsichtsratsvorsitzende Peter Debring aus gutem Grund gerade sein Amt niedergelegt hat, noch immer keine Tariflöhne gezahlt werden und die Kritik am Krankenhausmanagement immer lauter wird.

Hals und Beinbruch - Empört Euch!


Wolf-Dietrich Hufenbach
GRUPPO635 | definitif


DOWNLOAD:
Brief | Peter Debring an den Aufsichtsrat des Reinhard Nieter Krankenhaus

Literaturempfehlung:
Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten | boorberg.de
"Das Werk zeichnet ein umfassendes Bild der Haftungsrisiken von Vorständen, Geschäftsführern, Aufsichtsräten und auch Beiräten und der leitenden Angestellten. Das Buch erläutert die vielfältigen Anforderungen an die Leitung und Überwachung von Unternehmen, die sich aus neuen gesetzlichen Regelungen wie auch einer immer umfangreicheren Rechtsprechung ergeben. Viele gerichtliche Fallbeispiele machen die praktischen Auswirkungen dieser Rahmenbedingungen anschaulich. Der Autor weist explizit auf besonders gefährliche Konstellationen hin, die häufig zu Haftungsansprüchen führen. Eine prägnante Darstellung von Konzepten und Strategien zur Haftungsvermeidung bzw. -beschränkung macht das Handbuch zu einem unentbehrlichen Ratgeber für die Unternehmenspraxis."

... oder hier:
Persönliche Haftung von Managern und Aufsichtsräten | beck-shop.de

Links:
26|02|2015: Attacke – Nein Danke!
20|02|2015: KLINIKUM Tumorzentrum für Freundin des Chefs
09|02|2015: RNK feuert Chefanästhesisten
23|01|2015: Realitätsverweigerung auf höchstem Niveau
14|10|2014: Neo-liberale Personalentscheidung der Wilhelmshavener SPD nicht nachvollziehbar
20|06|2014: Korpsgeist soll Demokratie ersetzen
18|06|2014: Macht die Groko aus CDU und SPD Wilhelmshaven kaputt?
17|06|2013: Mit aller Kraft - Rückwärts!
14|05|2013: "Vetternwirtschaft" und "Versorgungsmentalität" jetzt offiziell bestätigt


Kommentare

Peter Torkler | via facebook
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie wenig Interesse das Oberzentrum WHV an einer sinnvollen (notwendigen) Zusammenarbeit mit seinen Nachbarn hat, die Stellungnahme mit chronischen Abläufen von Frank Gerneroth vom NWK bestätigt es. Aber was für ein verrücktes Abrechungssystem mit der Budgetierung, wenn das NWK wegen der verstärkten Inanspruchnahme von Patienten durch das Chaos in WHV ("...wir können doch keinen Patienten wegschicken...") jetzt 1,1 Mio. € zurückzahlen muss - die Leistungen wurden doch erbracht - und das Klinikum in WHV entsprechend entlastet wird?!

Lothar Heiungs | via facebook
Wie kann ich hier nur "gefällt mir" drücken, wenn mir der Inhalt so gar nicht gefällt. Das schreit doch alles nach Vetternwirtschaft, Veruntreuung und Staatsanwalt!!

Detlef Bordiehn | via facebook
Schade um das Willehad. War mit Abstand das bessere Krankenhaus. Da kann das Klinikum nicht mithalten !!! In keiner Disziplin !!!

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