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Jungschwalben mit Hochdruckreiniger getötet
18|05|2010



Irgendwie scheinen einige "human beings" keine Hemmungen mehr zu haben.

Anzeige durch Tierschutz-Aktiv-Friesland und Umzu e.V.

Vollkommen unfassbar war für den Tierschutz-Aktiv-Friesland und Umzu e.V. die Meldung, dass auf dem Geländes des TCN in Schortens am 12.05. Schwalbennester mit Hochdruckreinigern von den Wänden des Gebäudes der Avarto entfernt wurden.

Ob nun die Avarto selbst, oder der Vermieter, die DIBAG den Auftrag erteilt hat, ist bisher noch unklar. Sicher ist, dass ein Lohnunternehmen mit den Arbeiten beauftrag wurde. Angeblich – wer diese Aussage getroffen hat steht bisher auch noch nicht fest – wurden diese Arbeiten genehmigt, da auf Grund des langen Winterns noch keine Schwalben in den Nestern brüten, oder gar Junge aufziehen würden.

Weder Auftraggeber, noch das ausführende Unternehmen hielten es jedoch für nötig, vor der Zerstörung der Nester einmal eine Sichtkontrolle durchzuführen.

Aufmerksame Beobachter meldeten diesen Vorfall sofort dem auch auf dem Gelände ansässigen Veterinäramt. Antwort: „Da sind wir nicht zuständig.“ Die informierte Mitarbeiterin hatte es, wie uns berichtet wurde, nicht einmal nötig selbst nach dem Rechten zu sehen, so dass die Arbeiten ungehindert weiter fortgesetzt werden konnten.

Uns erreichte die Meldung dann leider erst am folgenden Tag. Wir erstatteten sofort Anzeige, mit dem Erfolg, dass zumindest keine weiteren Nester mehr zerstört werden konnten.

Klar ist, dass es nach § 20f Abs. 1 Nr. 1 Bundesnaturschutzgesetz [BNatSchG] in der Tat verboten ist, Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtsstätten von geschützten Vogelarten der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören - die Schwalben gehören zu den geschützten Vogelarten – selbst das entfernen unbewohnter Nester nicht in genehmigten Ausnahmefällen erlaubt ist. Im vorliegenden Fall stellt sich der Sachverhalt noch wesentlich schlimmer dar.

Auf dem Gehweg vor der Fassade lagen neben den Resten der Nester auch viele Jungvögel. Teilweise hatte ihnen der Strahl des Hochdruckreinigers den Kopf abgerissen, wie uns vorliegende Fotos beweisen.

Gegenüber der ermittelnden Polizei sollen Beteiligte ihr Bedauern über die Vorfälle ausgedrückt haben. Damit ist dieser Fall aber sicher nicht erledigt. Nicht nur, dass man mit den Arbeiten gegen geltendes Naturschutzrecht verstoßen hat, hätte trotz einer eventuell vorliegenden Genehmigung ein einfacher Blick in die Nester ausgereicht, um den Besatz mit Jungvögeln zu erkennen.

Wir, der Tierschutz-Aktiv-Friesland und Umzu e.V. werden den Sachverhalt in Gänze aufklären lassen.



Joachim Tjaden
1. Vorsitzender Tierschutz-Aktiv-Friesland und Umzu e.V.

Quelle: www.tierschutz-aktiv-friesland.de


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