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Kommunale Reinigung oder privatwirtschaftliche Unternehmen
21|05|2010



Auch die "Putzteufel" demonstrierten gegen sinkende Lohnstrukturen und zunehmende Privatisierungsmaßnahmen vor der Ratssitzung in Wilhelmshaven am 19. Mai 2010.

Die Arbeit der Gebäudereinigung ist mehr wert.

Die Beschäftigten im Gebäudereinigungsgewerbe müssen mit einem enormen Zeitdruck, harter Arbeit, mit wenig Lohn und oft mit noch weniger Respekt für ihre Arbeit auskommen.

In der kommunalen Reinigung, sowie in den privatwirtschaftlichen Unternehmen heißt es: An allen Ecken und Kanten sparen. Sei es durch Personalabbau oder Dumpinglohn, sparen um jeden Preis!

Auch in Wilhelmshaven kennen und spüren wir die Sparmaßnahmen.

Von 120 Mitarbeiterinnen im städtischen Reinigungsdienst sind knapp 80 Mitarbeiterinnen beschäftigt.

An allen 33 Schulen wurde die Reinigung halbiert und nur noch 16 Schulen werden von den Beschäftigten des städtischen Reinigungsdienstes gereinigt. In den Schulen häufen sich mittlerweile die Beschwerden über die mangelhafte Reinigung, die auf die Sparmaßnahmen zurückzuführen sind.

An alle verantwortlichen Politikerinnen und Politiker der Stadt Wilhelmshaven, wacht auf!

Für unsere Kinder darf der gesundheitliche und der hygienische Aspekt durch diese Sparmaßnahmen nichr außer Acht gelassen werden.

Übernehmt Verantwortung!

Unsere Kinder haben ein Anrecht auf eine gute Ausbildung und auf eine hygienisch saubere Schule.
 

Quelle: ver.di | Arbeitskreis Putzteufel


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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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