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Die nächsten 60.000,- € an Berater
13|11|2010



Die größte Leistung der Entwicklungsgesellschaft Wilhelmshaven Südstadt [EWS] bestand in der Vergangenheit darin, jahrelang Schilder vor verfallenden Gebäuden aufzustellen.

Noch immer haben die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung nicht verstanden, wie man Geld einspart.

Zwar wurde inzwischen beschlossen, die völlig überflüssige Entwicklungsgesellschaft Wilhelmshaven Südstadt [EWS] zu verlassen, unsere Steuergelder sollen aber weiterhin in die Taschen der privaten Betreiber fließen.

Laut Beschlussvorlage 292/2010 soll der Rat der Stadt am 17.11.2010 weitere 64.974,- € für ein Jahr an die EWS überweisen, damit diese ihren gerne als sinnlos und zu teuer bezeichneten Aufgaben nachkommen kann. Bisher war die EWS für viele Menschen eine reine Geldvernichtungsmaschine. Niemand bekam bisher Auskunft, wofür welche Beträge verwendet wurden. Die Baumaßnahmen der EWS waren allesamt kläglich.

Zwar zieht sich die Stadt aus der Gesellschaft zurück, zahlen soll sie aber weiter. Somit wird das Ziel der Trennung von der EWS, Geld einzusparen, nicht erreicht. Einzig die Einflussnahme der Stadt sinkt auf 0%. Die verbleibenden Gesellschafter, bundesweit bekannte Beraterfirmen, freuen sich über einen warmen Geldsegen aus dem Steuersäckel, die Stadt muss wohl neue Kredite aufnehmen, um diese Herren zu bezahlen.

Dazu passt sehr gut, dass die Stadt auch den Mietvertrag für das Stadtteilbüro mit der Jade verlängern will. Auch hier fließen hohe Summen auf die Konten privater Investoren. Warum sollten wir denn auch eines der unzähligen leer stehenden städtischen Gebäude nutzen? Das wäre doch zu einfach. Hier könnte sehr schnell Geld eingespart werden, aber wer will das schon wirklich!?

Wir sind es ja gewohnt, von Politik und Verwaltung an der Nase herumgeführt zu werden. Wer aber glaubt, wir würden nicht merken, wie unsere Steuergelder auf private Konten verschoben werden, der irrt gewaltig.

Es wird der Tag kommen, an dem durch neue Mehrheitsverhältnisse im Rat, einen neuen OB und eine neue Verwaltung Menschen Einblick in Akten, Verträge und Vorgänge erhalten, die diese Verschieberein dann nicht mehr tragen und verschleiern. Oberbürgermeister und Ratsabgeordnete kommen und gehen.

Die Akten und Verträge bleiben.



Tim Sommer

Quelle:
www.timsommer.de

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