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Steht Zukunft des RNK in den Sternen?
04|02|2010



Wie schlecht geht es der Stadt Wilhelmshaven wirklich und will man die Holdingschulden mit dem Verkauf des Reinhard-Nieter Krankenhauses auf Kosten der Mitarbeiter privatisieren?

Ein Verkauf des RNK kommt für die Gruppe BASU/Ober-Bloibaum/Tholen nicht in Frage.

Wie aus einer Meldung bei Radio Jade zu entnehmen ist, will die CDU Frauen Union eine mögliche Privatisierung des kommunalen Krankenhauses in Wilhelmshaven diskutieren. Nach ihrer Meinung fehle es an Personal und Kooperationsbereitschaft mit anderen Krankenhäusern.

Zweifel hat Ursula Biester anscheinend auch an dem vorgelegten Finanzbericht des RNK und sagt in diesem Zusammenhang bei Radio Jade: „Ein Haus zu privatisieren wenn die Zahlen überhaupt nicht mehr stimmen ist sicher schlechter, als zum richtigen Zeitpunkt zu handeln.“

Für die Antwort auf Ursula Biesters Frage, ob die ausgewiesenen schwarzen Zahlen des RNK nicht schon heute rote Zahlen sind, bedarf es nur eines Blickes in den Jahresabschluss. Hier würde Frau Biester schnell erkennen, dass das RNK längst rote Zahlen schreibt.

Sollte die CDU, wie aus der heutigen Meldung deutlich zu entnehmen ist, einem Verkauf des RNK anstreben, wird die Luft für das städtische Krankenhaus und besonders für die Mitarbeiter eng. Auch die FDP strebt bekanntlich einen Verkauf an. Michael von Teichman [FDP] behauptet sogar, dass alle anderen Städte mit einem Verkauf ihres Krankenhauses sehr gute Erfahrungen gemacht haben und auch die Personalräte mehr als zufrieden seien.

CDU und FDP hätten dann im Rat schon 19 Stimmen für einen Verkauf des RNK.

Für eine tatsächliche Mehrheit fehlen nur noch 4 Stimmen.

Sicher dürften für die plötzlichen Überlegungen der CDU auch die negativen Schlagzeilen der letzten Monate über das RNK ausschlaggebend sein. Für diese „Misere“ sind aber garantiert nicht die Mitarbeiter des RNK verantwortlich, sondern die Chefetage und der Aufsichtsrat des RNK. Besonders der Aufsichtsrat, in welchem auch Vertreter der CDU sitzen, hätte sich schon vor langer Zeit in den rein hausgemachten Streit einmischen müssen, tat dies aber nicht.

Die Fehler der Chefetage und des Aufsichtsrates würden, wenn es tatsächlich zu einer Privatisierung des RNK kommen sollte, die Mitarbeiter ausbaden müssen. Die aber haben bis zum heutigen Tage einen hervorragenden Job gemacht und schon vor Jahren durch Lohnkürzungen den Erhalt des RNK als städtisches Krankenhaus aus ihrer eigenen Tasche mitfinanziert. Sie beherrschen und lieben ihren Job, was man weder vom Aufsichtsrat, noch von der Chefetage behaupten kann. Eine Privatisierung bedeutet für die Mitarbeiter geringere Löhne, schlechtere Arbeitsbedingungen und Stellenabbau.

Statt seine Arbeit und sein Denken in den Verkauf des RNK zu investieren, sollte auch die CDU lieber daran arbeiten die Missstände zu beseitigen. Dazu gehört auch, den Aufsichtsrat des RNK ganz neu zu besetzen.

Sollte die CDU im Rat die Neubesetzung des Aufsichtrates beantragen, werden wir dem ganz sicher zustimmen, einem Verkauf auf keinen Fall.



Joachim Tjaden
Gruppensprecher BASU/Ober-Bloibaum/Tholen


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