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Wieder Arbeitsplätze in Gefahr
03|11|2010



Auch dem Autohaus Voges geht es schlecht und es könnte ein ähnlicher "Werdegang" werden wie beim kürzlich insolvent gegangenen Tischlereiunternehmen Beutz, das sich nun in der Abwicklungsphase befindet.

Tausende Arbeitsplätze sollten im Jade-weser-Port, den Kohlekraftwerken und weiteren Industrieansiedlungen entstehen. Bis zu 5.000 neue Arbeitsplätze kündigte Oberbürgermeister Menzel noch vor zwei Jahren an.

Inzwischen hat sich die Zahl der Arbeitsplätze relativiert. Von den vier neuen Kohlekraftwerken wird nur eines gebaut. Die Raffinerie steht vor dem Aus, der JWP bringt wohl doch nur ein paar hundert Arbeitsplätze.

Und während die Zeit im Laufe der haltlosen Versprechen der Politik unerbittlich weiterlief, wurden weit mehr Arbeitsplätze in Wilhelmshaven vernichtet, als neu entstehen sollten.

Hertie hat seine Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit entlassen. Da halfen auch pressewirksame Auftritte lokaler Provinzpolitiker nichts. Auch die Mitarbeiter der Raffinierie haben zum Jahresende ihre Kündigung bekommen. Aktuell wurde das Insolvenzverfahren über das Autohaus Voges eröffnet. Auch hier stehen hunderte Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Es wird wohl nicht lange dauern, bis Menzel, Adam, Reuter oder andere Dorfpolitiker sich vor den Autos von Voges platzieren werden, um erneute haltlose Versprechen abzugeben. Die vielen Pleiten im Mittelstand in Wilhelmshaven werden selbst von der Politik nicht mehr beachtet.

Also freuen wir uns weiter auf die versprochenen goldenen Zeiten, wenn erst der JWP fertig ist. Dann hat Wilhelmshaven wohl weit unter 80.000 Einwohner, unzählige Betriebe werden geschlossen haben und die Arbeitslosigkeit wird nur noch über die Abwandereung junger Menschen bekämpft.

Nur gut, dass wir im nächsten Jahr die Möglichkeit haben, unseren besserwissenden und nichtstuenden Ratsabgeordneten die Quittung zu präsentieren. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall…


Tim Sommer

Quelle:
www.timsommer.de

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