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Die Rasselbande
30|06|2014



Der Gauck hat sich auch schon nach Wilhelmshaven verirrt.

Das Säbelrasseln scheint wieder in Mode kommen zu sollen und die frömmelige Speerspitze des Landes rasselt in vorderster Front deutschen Kriegern heroisches Selbstverständnis zu predigen.

Man spricht so locker über den Krieg, wie früher einmal bei den Grünen über Sex mit Kindern. Die, die das einmal ganz locker sahen, bereuen es heute sehr. Wie viel tote Soldaten wird es brauchen, bis diese lauwarmen Krieger die Reue plagt? Selbstgerechtigkeit wird das nur in seltenen Fällen zulassen.

Noch bevor Joachim Gauck Bundespräsident wurde, gab er der “WELT” ein Interview.

Und er hub an und sprach all dort:
"Es wird bei uns immer noch der Traum von der Obrigkeit geträumt, die es gut mit uns meint und in deren Obhut wir uns gefahrlos begeben können."

Aus der Traum? Kein Verlaß mehr auf die gewählten Volksvertreter? Daß unsere Obrigkeit es gut mit uns meint, ist also nur ein Traum. Stellt sich jetzt der “Staat” gegen das Volk?

Und von welcher Obrigkeit faselt der Mann? Das sind unsere Angestellten, die stehen beim Volk in Lohn und Brot. Und seine Gnaden Sprücheklopfer ebenso. Und wenn von den gewählten Volksvertretern Gefahr droht, die es nicht mehr gut mit uns meinen, dann müssen die weg, so schnell wie möglich. Er zuerst.

Und weiter fuhr es dem "Gauck" aus dem Munde all so:
"Wir stellen uns nicht gern die Frage, ob Solidarität und Fürsorglichkeit nicht auch dazu beitragen, uns erschlaffen zu lassen."

Eben. Wir sollten "flink wie die Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl" sein, denn "es wird nichts im Völkerleben geschenkt; alles muß erkämpft und erobert werden. […] Ihr müßt lernen, hart zu sein, Entbehrungen auf euch zu nehmen, ohne jemals zusammenzubrechen", wußte schon Gröfaz, der größte Führer aller Zeiten.

Und auch die folgenden, gauckschen Worte kriegen bei seiner derzeit kriegerischen Rhetorik diesen gruseligen Prophezeiungscharakter:
"Noch immer haben viele Politiker Angst, nicht landesväterlich oder landesmütterlich genug zu sein. Dieser Angst entspricht die Angst der Regierten, dass es ungemütlich werden könnte."

Das alles hat Pastor Gauck schon 2010 erzählt. Und keiner hat sich dabei was gedacht.

Eigentlich ist der Krieg in Deutschland ja verboten. Absatz 1 Grundgesetz:
"Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen."

Dazu gibt es auch ein Strafgesetz:

"Wer einen Angriffskrieg, an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft."

Müßten dann nicht eigentlich Gerhard Schröder und Joschka Fischer in den Knast? Schröder hat ja gerade zugegeben, daß der Einsatz in Jugoslawien ein völkerrechtwidriger Angriffskrieg war. Aber das verjährt sicher schnell und hinterläßt auch keinen guten Eindruck für die "Obrigkeit". Außerdem wird man es juristisch immer irgendwie hinkriegen, daß aus Krieg Friedenssicherung wird und der Angriff reine Verteidigung war. - In Afghanistan wird immer noch verteidigt.

Lange bevor das so genannte christliche Christentum die natürliche Moral, das, was man Gewissen nennt, korrumpierte, bis sogar Atombomben priesterlich gesegnet wurden, gab es in Griechenland, der Wiege der Demokratie, den Vorschlag, daß Politiker Militärdienst leisten müßten [Plato: Der Staat], um nicht nur als Schreibtischtäter, warm und trocken, einem von ihnen inszenierten Menschenzerstückeln lediglich zusehen zu müssen.

Keine schlechte Vorstellung. Gauck, reitend auf einem "Leopard", mit noch ein paar andern martialischen Labertaschen aus Politik und Wirtschaft. Vielleicht lacht sich der Gegner tot und es fällt kein Schuß. Irrläufer an die Front, das kann heiter werden - und friedlicher.

Aber unser Bundespräsident ist ja nur die oberste Posaune des kriegerisch hintergründigen Think-Tank-Gemurmels geostrategischer Interessen derer, die wirklich regieren. Und die gute Stimmung für einen Krieg wird medial eingepaukt so lange, bis man dem Volk das als alternativlos verkaufen kann. Es müssen nur genügend "Obrigkeiten" ins gleiche Horn tuten nach dem Motto: "Der Terror wird uns alle töten."

In einem Kommentar in der Zeitung "Die Zeit" heißt es:
Zitat: "Soldaten schaffen keinen Frieden...
...Der "Krieg gegen den Terror" hat sich eher als Terrorförderungsprogramm erwiesen. Wenn die Mittel, die namentlich die USA in die militärische Bekämpfung terroristischer Gruppen gesteckt haben, in zivile Aufbauprogramme geflossen wären, ob in Pakistan, Afghanistan oder im Nördlichen Afrika, hätte man etwas erreichen können. So sind die Terrorgefahren nur gewachsen. ..."
[Quelle: zeit.de | 20-06-2014]


Al Qaida ist eine Erfindung der USA gegen die Russen gewesen. Als Handlanger des Krieges, gezüchtet und ausgebildet von Amerika, gefüttert mit Waffen und dem Geld der Bürger, zeigen sie was sie gelernt haben und können. In God we trust oder eben in seinem arabischen Namen. Weltherrschers Kind will eben auch Weltherrscher sein, aus den gleichen Gründen.

Doch das wird die Bande der Säbelrassler nicht von den ihnen gesteckten Zielen abbringen.

Ämter, Wohlstand und Ehrenposten sind zu verpflichtend und das Leben ist kurz. Und die aus Überzeugung hohlraumversiegelten Köpfe gibt es ja auch noch.

Wer bei diesem derzeit zunehmend kämpferischen Vokabular der Meinungsanführer glaubt, weil er gläubig erzogen wurde, daß von Seiten derer, die den Himmel verwalten, etwas Einspruch kommen würde, vielleicht sogar ein Donnerwort, der muß wissen: Er ist auf sich gestellt.

Unter dem Titel "Drohnen als ethischer Fortschritt" beschreibt Arno Kleinebeckel auf TELEPOLIS die kirchliche Ansicht zum Krieg und einer angeblich humanpräzisen Vernichtung von Leben:
Zitat: "Die katholische Militärseelsorge macht sich für den Krieg der Zukunft stark ...
… Jetzt ist das Thema auch bei der Katholischen Kirche angekommen. Wer aber meint, die katholischen Oberen würden sich gegen den Einsatz der technischen Todesengel aussprechen, der irrt gewaltig. Die Kirche konstruiert aus dem ethischen Dilemma ein Plädoyer für den besseren Krieg - ethische Legitimation inklusive.”
[Quelle: heise.de | 27-06-2014]

Und weil die Joystickkiller bekanntermaßen einen seelischen Knacks bekommen können, wird empfohlen: "… Als "Gegenstrategien" gegen Stresssymptome bei Drohnenpiloten [vor allem die Posttraumatische Belastungsstörung, PTBS] empfiehlt ein "Spezial" das systematische "Trainieren" seelischer "Widerstandsfähigkeit" sowie die Behandlung mit Psychopharmaka.”

Es ist der Wahnsinn.

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Wilhelm Schönborn
Investigativer Rentner


Kommentare

Lothar Heiungs | via Facebook
„Immer das Gleiche: Wenn man auf jemand schießen muss, dann gibt es Geld im Überfluss!“

Manni Sohn | via Facebook
"...der Bundes-Gauck und Ex-Pastor, der so gern über die Freiheit philosophiert und nicht müde wird, sich als ehemaliger Bürgerrechtler der DDR darzustellen, wurde in der WZ vom 24. März 2012 vom Kardinal Meisner ins rechte Licht gerückt (Meisner kann man keine Linkslastigkeit vorwerfen): "Für den Kölner Kardinal Joachim Meisner waren kirchliche Amtsträger in der DDR keine Bürgerrechtler. Diese Bezeichnung stehe nur jenen zu, die mit ihrem Eintreten für die Menschenrechte ihre bürgerliche Existenz aufs Spiel gesetzt hätten. Meisner betonte, für einen kirchlichen Amtsträger habe keine Gefahr bestanden, wegen des Eintretens für Menschenrechte Arbeitsstelle und Lebensunterhalt zu verlieren".

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