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Sind die Grünen die "Sponti-Anti-Müsli-Nachfolgepartei"?
03|11|2014



Viel Grün war ´mal viel Hoffnung auf nachhaltige Veränderung ... im Moment verschwimmt die politische Zielrichtung und es scheint auch hier der neoliberale Geist Fuß zu fassen ... das Wort Bodentruppen geht sogar der Parteivorsitzenden wie lange genug geübt wie selbstverständlich über die Lippen.

In Thüringen laufen derzeit Koalitionsverhandlungen zwischen den mehr oder weniger erfolgreichen Parteien der letzten Landtagswahl. Es scheint sich eine Koalition der in Deutschland historisch [seit 1915 etwa] auseinandergefallenen, gespaltenen und sich selbst untereinander heftig bekriegenden "Linken" anzubahnen: Eine Koalition aus Linkspartei, SPD und Grünen. 

Eigentlich ist diese geplante Koalition absolut logisch: die Parteien, die sich für die Mehrheit der Bevölkerung [Mittelschicht] und deren Interessen einsetzen, bilden auch eine Regierung. Aber dem ist bei weitem nicht so. Sowohl bei der SPD als auch bei den Grünen gibt es nicht wenige Parteimitglieder mit einer Art linken Profilneurose. Eigentlich würden diese speziellen Personen viel lieber selbst zu den"Schönen und Reichen" gehören, zu den Menschen, die schon als Millionär auf die Welt kommen, einen Betrieb erben oder Immobilien in größerer Anzahl. Oder sogar gleich einen Adelstitel mit manchmal ganzen Ländereien und Landstrichen im privaten Besitz, das wär' die beste Ausgangsposition für ein mühefreies und mit hohem Status versehenen Leben.

Leider hält das menschliche Schicksal solche goldenen "Anfangskarrieren" nicht für alle Menschen bereit, sondern nur für eine tendenziell geringe Anzahl. Wär'n alle Millionär, gäb's keine Reichen mehr.

Gehört man aber nicht zu den Privilegierten [von Anfang an], ist an diesem Zustand im Laufe eines Lebens auch meist nicht mehr viel zu ändern. Die wirklich Reichen bleiben gerne unter sich und Nicht-Zugehörige werden allenfalls als billige Zuarbeiter und Sklaven geduldet. Die Propaganda-Maschinen der Reichen erzeugen allerdings gerne ein anderes Bild: In den USA schon immer und in BRD spätestens seit Helmut Kohl wird versucht, das Gegenteil zu behaupten: Jeder Einzelne sei seines eigenes Glückes Schmied, und wenn er nur wolle, könne er auch so reich werden wie die, die es bereits seit ihrer Geburt sind.

Dies ist eine sehr weit verbreitete Fehlannahme, in den USA ist sie zu einer Art National-Religion geworden, was dort soziale Verbesserungen für die Bevölkerung nachhaltig und fundamental verhindert. Der erste schwarze Präsident Obama hat versucht, gegen alle Lobby-Mächte in Washington zum Trotz eine Krankenversicherung für die Bevölkerung durchzusetzen, die diesen Namen auch verdient. Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung, die ausnahmslos von solch einem Gesetz profitieren würde, lehnt diese jedoch empört ab, weil man ja erstens selber entscheiden könne, ob man krank wird oder nicht und zweitens jeder sein Glück und seinen Wohlstand selber in der Hand hätte.

Diese Menschen machen sich selbst zum Deppen und merken es nicht einmal.

In Deutschland haben inzwischen nicht geringe Teile der Mittelschicht dieses Märchen vom "freien und selbständigen" Individuum aus den USA von den entsprechenden neo-liberalen Ideologen in Deutschland übernommen. "Leistung muß sich wieder lohnen", verkündet von Menschen, die aufgrund ihrer Geburt noch nie richtig arbeiten mußten, ist hipp.

Ulrike Herrmann hat in ihrem Buch "Hurra wir dürfen zahlen – der Selbstbetrug der Mittelschicht" die psychologische Grunddisposition und Manipulierbarkeit der Menschen in der Mittelschicht sehr gut belegt und analysiert. Sie hat herausgefunden, daß diejenigen, die von einem Abbau der sozialen Standards benachteiligt werden, also praktisch die gesamte Mittelschicht, nicht protestieren, weil sie entweder glauben, daß sie selbst es schon nicht so erwischen werde [Selbstüberschätzung], oder, wenn es sie bereits erwischt hat, z. B. Entlassung aus "betrieblichen Gründen", dann immer noch eine Gesellschaftsschicht unter sich haben, auf die sie herabschauen können. Also das Hartz Vier Prekariat, außerdem Ausländer, Schwule etc.  Irgendeine Gruppe innerhalb der Gesellschaft wird sich schon finden, über die man sich dann selbst stellen kann und sich einbilden kann, daß man selbst ja noch nicht der Unterste ist. Nach oben wird nie geschaut. Die können machen, was sie wollen, die Mittelschicht frissts.

Genau das ist das Kalkül der Arbeitgeber-Vertreter und deren Hintermänner.

Während sie selbst sich den allergrößten Kuchen von dem Produktivitäts-Ergebnis eines der fleißigsten Völker unserer Erde privat abzwacken und einverleiben, reagieren sie bei auch nur minimalsten Regungen des Rests der Bevölkerung in Richtung mehr Teilhabe am Riesen Wohlstand sofort mit Weltuntergangsszenarien. Sie haben sich inzwischen eine ganze Artillerie an Schlagworten zurecht gelegt und den Hirnen der Mittelschicht untergejubelt: "Weltwirtschaft", "Globaler Wettbewerb", "Versorgungssicherheit", "zukunftsfest", "zukunftsfeste Arbeitsplätze [auf Sozialhilfeniveau]", "Wirtschaftsstandort Deutschland" etc. . Eines dieser Munitionsgeschosse reicht, um die Hirne der Mittelschicht, der Politiker und der neoliberal-ideologisch gleichgeschalteten Medien einzufrieren und zu paralysieren. Entsprechend sind dann diese nur noch zu Stammhirn-Reaktionen fähig, die das eigene "Überleben" zu sichern suchen, also eigentlich nur aktiviert werden, wenn man real im Wald von einem Tiger verfolgt wird oder ähnlichem. Wenn es nur noch um das eigene "Überleben" geht, ist kein Platz mehr für "Sozial-Romantik" [auch so ein manipulierender Begriff der Spin-Doktoren der Neo-liberalen Ideologie].

Die Wohlhabenden können sich die Hände reiben und genüßlich zurücklehnen. Ihr "Überleben", und zwar ein Überleben mit "Cote d' Azur"- und "Brilli"-Komponente, ist gesichert. Die Mittelschicht merkt's nicht, wie sie übertölpelt wird. Und außerdem sind dort alle auf das "Spalte und herrsche" [lateinisch "divide et impera", also schon spätestens seit den Römern erfolgreich praktiziert] hereingefallen, indem sie, statt sich zu solidarisieren, jetzt gegenseitig eifersüchtig bekämpfen [um die besten Plätze unterhalb der reich gedeckten Tafel der Reichen zu ergattern, wo ab und zu ein paar Krümel herunterfallen].

Genau dies kann man jetzt in Reinform wieder bei den Koalitionsverhandlungen in Thüringen beobachten.

Die Wirtschafts- und Eigentumselite findet es natürlich gar nicht toll, wenn die seit der Wiedervereinigung erfolgreich verbrämte und beschimpfte Links-Partei die Gelegenheit bekommen sollte zu beweisen, daß sie gar nicht so sind, wie die Reichen sie immer mit dunkelsten Farben an die Wand malen. Können diese "roten Socken", "Kommunisten", "Ewig Gestrigen" und potentiell  gesamt gesehen Stasi-Kollaborateure vielleicht doch noch verhindert werden? Diejenigen, die angeblich nicht politikfähig, natofähig oder europafähig seien?

Wenn ich mir anschaue, was sich der Westen mit dem Verfasssungsschutz und dessen Unterstützung für die Rechtsextremen [Morde, Bombenanschläge, Brandanschläge auf Asylantenunterkünfte etc.] geleistet hat, dann fände ich es vielleicht sogar gar nicht mehr sooo schlimm, was alles den Linken unterstellt wird, wenn es denn stimmen würden täte. Und BND und NSA sind auch nicht sooo viel schlechter unterwegs als die früher im Osten des Landes allgegenwärtige Truppe von Horch und Guck. In der DDR konnte man z. B. überhaupt nicht alle Bürger telefonisch überwachen, ganz einfach, weil die meisten gar kein Telefon hatten! Wie ist es aber jetzt, wo die USA die Internetknotenpunkte in der BRD [z.B. in Frankfurt] umfangreich anzapfen? Grundrechtskonform ist das nicht, und rechtsstaatlich schon gar nicht. Aber die DDR war ein Unrechtsstaat.

Als Begriffs-Munition und Tellermine dient also jetzt, nachdem die Formel von der "SED-Nachfolgepartei PDS" schon soo ausgelutscht ist, daß sie keiner mehr hören kann, der Satz "Die DDR war ein Unrechtsstaat".

Toll. 25 Jahre nach der erfolgreichen Beseitigung der von Moskau bis dahin protegierten und installierten Regierungsform des Staatskapitalismus, wo die meisten nichts haben durften, aber ein paar wenige alles [siehe z.B. den Herrn Schalk-Golodkowski mit Wohnsitz jetzt am Tegernsee, es war also überhaupt kein Sozialismus, sondern nur ein Sozialismus-Beschiß für die Blöden und Ohnmächtigen] streiten sich nun ausgerechnet West-Parteien, die überhaupt nichts zur Beseitigung der Staatskapitalismus-Diktatur von Breschnew, Honecker und Co. beigetragen haben, darüber, ob sie selbst mit so einer Igittigitt-Partei, wie den Linken, die ja personell zum Teil aus der ehemals staatstragenden Partei SED hervorgegangen sind [und zum Teil aus der von Neoliberalen gekaperten SPD], Umgang pflegen dürfen [und eine Regierung bilden]

Was meinen die Wessis eigentlich mit dem Kampfbegriff "DDR war ein Unrechtsstaat"?

Als erstes wollen sie natürlich die "Kommunisten" von der Links-Partei genau in diese Ecke manövrieren, also alle, die sich bei der Links-Partei engagieren, sind selbst potentielle Unrechtsstaatler.

Zweitens wollen die Mittelschichtler aus dem Westen, die um ihre eigene materielle Stabilität fürchten [selbstverschuldet, da sie sich nicht miteinander solidarisieren], aus der wirtschaftlichen Überlegenheit des Westens zum Zeitpunkt 1989 eine moralische Überlegenheit, eine Überlegenheit des Wirtschafts- und Gesellschaftssystems Kapitalismus über den Sozialismus [den es da drüben ja gar nicht wirklich gab, sondern nur zum Schein] zimmern. Seit dem Zusammenbruch des von der Sovjetunion kolonialisierten Satelliten DDR, der von Anfang an wirtschaftlich ausgebeutet wurde durch bloße Machtausübung des Alliierten- und Kriegssiegerstatus' heraus, darf niemand im Westen mehr auch nur Anflüge von überhaupt jeglichem "sozialen" Gedankengut offenbaren, sonst ist er gleich in der Ecke der ewigen Verlierer, was sich doch 1989 "bewiesen" hätte.

Die Argumentationskette geht wie folgt:
SOZIAL = Kommunist = Honecker = ein Looser = wenn Du Kündigungsschutz und echten Arbeitslosenschutz forderst, bist Du ein Looser und Ewig-Gestriger und behinderst außerdem DIE Wirtschaft [und deren Profit].


[Oder: Wenn Du eine Mittelmeer-Yacht besitzt, dann hast Du Dich dem globalen Wettbewerb erfolgreich gestellt!]

Können sich die Wessis eine postulierte moralische Überlegenheit über Ossis, ausgedrückt in dem Begriff "die DDR war ein Unrechtsstaat" [und die BRD dann nicht] überhaupt leisten?


Nein.

Die westlichen Partei-Neugründungen CDU, CSU und FDP kann man getrost als "personelle Nachfolgeparteien der NSDAP" bezeichnen, da ehemalige Parteimitglieder der kurz zuvor noch staatstragenden Hitler-Partei, sogenannte "PMs" [damals millionenhaft vorhanden in Deutschland], scharenweise sich bei den neuen "demokratischen“ Parteien der West-Sektoren einschrieben. Und dort nicht selten führende Positionen erlangten. Dies kann man alles ausführlich in den Büchern von Bernt Engelmann nachlesen, es gibt sogar z. B. zur FDP in Nordrhein-Westfalen aktuelle Studien, die diesen Personalübergang Mann für Mann exakt belegen. [Die allerbesten "Nazis" hat uns allerdings der amerikanische Geheimdienst CIA weggeschnappt; und arbeitslos gewordene Gestapo- und SS-Leute wurden in hoher Zahl von der "Organisation Gehlen", die später zum BND umbenannt wurde, aufgesogen bzw. aktiv rekrutiert.]

Niemand von den die Nazi-Verfolgung überlebenden SPD-Mitglieder kam aber deshalb nach der Gründung der BRD 1949 auf die Idee, die CDU, die CSU oder die FDP als "Nazi-Nachfolgepartei" zu bezeichnen. Es hätte ihnen auch nicht viel genützt. Viele der jetzt "demokratischen" Wähler im Westen waren in ihrem Herzen natürlich noch bei Adolf Hitler und der schönen guten alten Zeit. Und waren ebenfalls PMs gewesen.

Diejenigen, die damals von einer solch unsinnigen Propaganda [CDU, CSU, FDP = NSDAP-Nachfolgepartei] selbst verschont blieben, sahen aber ihre Stunde gekommen, als überzeugende politische Redner wie Gregor Gysi in den deutschen Bundestag einzogen. Nicht inhaltlich wollte man diese neuen Mitspieler im demokratischen Zirkus in Bonn bekämpfen, man hatte eine viel schlimmere Keule zur Verfügung: die PDS sei die Nachfolgepartei der SED. Dieses wurde so oft wiederholt, daß es nicht nur schon unerträglich wurde ["schon wieder diese Schallplatte, die hat doch inzwischen einen sooo langen Bart"], sondern daß sich irgendwann sogar die SPD [!], die ja als einzige Partei selber überhaupt keine Unrechtsvergangenheit vorzuweisen hatte, selbst begann, auf ihren politischen "Konkurrenten" PDS in dieser beschämenden Weise einzuschlagen.

Nicht mehr die CDU als Arbeitgeber-Vertreter und Tarif- und Mitbestimmungsgegner war ihr Feind, auf einmal war es die PDS [weil sie Stimmen auf dem linken Sektor klauen könnte, war wohl das Kalkül].

Und damit war die SPD komplett auf die Propaganda- und Linken-Bashing-Strategie der Konservativen [Vertreter der Superreichen] hereingefallen. [Die SPD ist oder war selber mal links!]

Bis heute.

Und in Thüringen* schließen sich jetzt ausgerechnet auch noch die Grünen an dieses völlig unsinnige Bashing-Verfahren an. Auch sie fordern von den "Linken" [von der Links-Partei], daß diese offiziell verkünden müssen, sie alle seien in ihrer Vergangenheit Straftäter und Beteiligte eines Macht-Unterdrückungs-Apparats gewesen. Sie alle sollen sich öffentlich zum Affen machen und zugeben, daß sie in Wirklichkeit früher alle IM's waren und wahrscheinlich noch immer sind, auch diejenigen, die im Westteil der Bundesrepublik in diese Partei eingetreten sind aus ehemals SPD- oder Gewerkschafts-Umfeld. Also mit anderen Worten, Oskar Lafontaine soll nachträglich zugeben, daß er in Wirklichkeit in Bitterfeld SED-Bezirkssekretär war und natürlich bei der Stasi. Der SPD-Vorsitzende im Westen war in Wirklichkeit ein Doppelgänger von ihm.

Wie blöd sind die GRÜNEN eigentlich? Sich so zu instrumentalisieren lassen von ihren politischen Gegnern?

Monsanto ist der natürliche Feind von den Grünen, wenn sie wenigstens etwas von Gottes Schöpfung in der Natur durch ihre Politik bewahren wollen. Maisfelder mit genmanipuliertem Saatgut sind der Feind. Saatgut, daß nur aus dem einzigen Grund genetisch verändert wird, damit man es dem Erfinder "Gott"/"Natur" stehlen kann, und selber eine Lizenzgebühr und es dadurch marktfähig und lukrativ machen kann. In sozialistischen Staaten würde eine solche Strategie überhaupt keinen Sinn machen, weil es dort überhaupt kein Lizent- und Patentrecht in diesem Sinne gibt. Auch Regenwald-Vernichtung und schmelzende Atomkraftwerke [ist aber nur "zivile Nutzung", die eine ganze Insel zerstört wie jetzt Japan] sind Feinde der Grünen.

Wenn in Brüssel nun Lobbyisten von Monsanto durchsetzen, daß in Europa doch genmanipulierte Lebensmittel gehandelt oder sogar angebaut werden dürfen, dann saßen Vertreter der West-Parteien mit in den Gremien und EU-Parlament, die das mit durchwinken. Die Links-Partei [Straftäter!! da mal in der DDR gelebt!] hat sich da noch nicht besonders kollaborierend hervorgetan. Trotzdem werden sie mehr bekämpft von den GRÜNEN, als CDU und inzwischen leider auch SPD, die wegen "Arbeitsplätzen" Genmanipulation, Freihandelsabkommen mit Schiedsgerichten und noch viel mehr Mist zulassen.

Stattdessen wird die Links-Partei potentiell und virtuell in die "Achse des Bösen" eingebaut, damit die in Zukunft schön kleinlaut sind und man selber die Politik-Hoheit behält, obwohl das Ergebnis der Landtagswahlen ein ganz anderes ist.

Auch die Grünen waren vor ihrer Gründung nicht immer und überall auf dem Boden des Staatsbürgerrechts unterwegs, wenn man an Straßenschlachten in Frankfurt etwa denkt, an denen sogar das spätere Aushängeschild, Joschka Fischer, beteiligt gewesen sein soll [mit Motorradhelm getarnt]. Ob das jetzt wirklich so schlimm war und staatszersetzend, möchte ich hier nicht diskutieren. Aber sich selber jetzt hinzustellen und die Links-Partei zu zwingen, ihre eigene Lebens-Vergangenheit selber zu "bashen**", ist schon ein bißchen sehr unverschämt.

Deswegen: "Ihr Mitglieder von der Sponti-Nachfolge-Partei der Grünen, nehmt Euren Mund besser nicht so voll!"

Für Mitglieder von der SPD gilt natürlich dasselbe. Ihr seid die "Arbeiter-Verräter Schröder – Müntefering – Clement – Hartz Vier Unterdrückungs- Nachfolgepartei"!

Heidi Berg



P.S.
Leider wird ausgerechnet von unserem zur parteipolitischen Neutralität verpflichteten Bundespräsidenten Joachim Gauck – gezielt während des laufenden Mitgliedervotums der SPD in Thüringen zu dem ausstehenden Koalitionsvertrag mit Linken und Grünen – diese alte Nummer wieder aufgewärmt: "Ist die Partei, die da den Ministerpräsidenten stellen wird, tatsächlich schon so weit weg von den Vorstellungen, die die SED einst hatte bei der Unterdrückung der Menschen hier, dass wir ihr voll vertrauen können?"

Und:
Und das angesichts aller aktuell aufgedeckten Unterdrückungs- und Schandmaßnahmen des Westens wie NSA, NSU [mit V-Männern des Verfassungsschutzes, insbesondere in Thüringen!] usw. !
Wer ist besser: die Stasi oder der NSA? Würde ich von Herrn Gauck gerne mal 'ne persönliche Einschätzung von bekommen.

*ausgerechnet in Thüringen, wo der WEST-deutsche Verfassungsschutz sich ganz besondere Meriten in der Unterstützung der Rechtsextremen verdiente, wie inzwischen durch den Untersuchungsausschuß im dortigen Landtag offengelegt wurde [was noch an Akten übrig war!]
**bashing heißt einfach nur draufhauen


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