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Beckenbauer, Franz ...
23|11|2015



Man fragt sich zwangsläufig, ob man, bevor man überhaupt mit dem Fußball anfängt, noch schnell ´nen Kurs in Korruption bei den Bayern bucht.

... ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Führungsschichten oder die Offenbarung von vorne und hinten.

Dem als "Fußballkaiser" jahrzehntelang schon fast vergötterten Franz Beckenbauer sind wohl unversehens die Hosenträger seiner Beinkleider gerissen, so dass er nun vor der Öffentlichkeit mit entblößtem Unterleib dasteht, sich selber quasi "blanko" präsentiert.

Allein die Aussage bezüglich seines Verhaltens als Vereinspräsident der "Bayern" läßt doch schon schauern und gibt der Phantasie über die Strukturen innerhalb dieses Promiclubs reichlich Stoff zum Blühen – zumal der bayrische Boden durch Vorgänge wie jene um Hoeneß und Konsorten reichlich gedüngt war.

Beschränkte sich sein [mit Verlaub als "geistig beschränkt" einzuordnendes] Verhalten während seiner Münchener Vereinspräsidentschaft lediglich auf leichtfertige Täuschung der Masse der Fans und Vereinsmitglieder, was in der Regel keine Strafverfolgung nach sich zieht, dann wäre es Sache des Vereins ihn dafür intern mit Sanktionen zu belegen. Wenn allerdings, wie bei Hoeneß und Co. geschehen, dem Fiskus mit seinen Ansprüchen eine lange Nase gedreht wurde, dann sollte des Staates Anwaltschaft sich ´mal ein wenig näher mit dem "kaiserlichen Gebaren" in der bajuwarischen Hauptstadt befassen.

Soweit – nein, nicht so gut, sondern so national.

Mit der Annahme des Amtes als Chef des Weltmeisterschafts-Organisationskommitees hat seine "Beschränktheit" sich auf internationales Parkett begeben, auf dem er - durch sein zumindest scheinbares unlauteres Handeln und Verhandeln mit erwiesenermaßen korrupten Betrügern - dem nationalen Ansehen Deutschlands in der globalen Sportswelt ein paar gehörige Dellen zugefügt hat.

Wenn es sich bei seiner "Blankosucht gegenüber Vertrauten", wie er es jetzt eingeräumt, nur um einen alleinstehenden "Ausrutscher" gehandelt hätte, dann sollte man ihm, getreu des Mottos dass jeder eine zweite Chance verdient habe, verzeihen. Da es sich hier aber nicht um einen einzigen Ausrutscher sondern um nur einen von vielen Fehl- bzw. Fettnäpfchentritten in der Karrierezeit des Franz Beckenbauer handelt, ist auch keine Nachsicht oder Milde in der Be- und Verurteilung angebracht.

Vielleicht hat in der Vergangenheit auch nur niemand gewagt an des "Kaisers" glänzenden Kleidern zu kratzen, so hat jetzt vielleicht eine 'zu volle' Hose von sich aus für eine andere Art von 'blanko' gesorgt.

Ewald Eden

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