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Wer hat ihn verraten? Sozialdemokraten
30|05|2013



Unvergessen, der Austritt von 16 Parteimitgliedern der SPD am 29. September 2009 wegen innerbetrieblichem Mobbing.

Das muss man ihnen lassen, im Nachtreten sind sie gut, unsere Wilhelmshavener Sozialdemokraten.

Vielleicht erinnern sich ja noch einige. Anno 2011, als es um die Aufstellung eines Oberbürgermeisterkandidaten ging, wollte die SPD es mal so richtig basisdemokratisch machen. Eine Bewerberin und zwei Bewerber stellten sich auf öffentlichen Veranstaltungen allen Ortsvereinen vor, trugen ihr Konzept vor, konnten befragt werden. Auf einer Mitgliederversammlung wurde entschieden, und der Kandidat stand fest. Blöd nur, dass es anscheinend nicht der Kandidat der Honoratioren war.

Schon direkt nach der Wahl fing es an: Dieses Ergebnis wäre nur zustande gekommen, weil einige die Wahlregeln nicht verstanden hätten. Man ist halt in der SPD nicht mehr gewohnt, dass die Basis aufmuckt. Die letzten Störer war man kurz nach der Bundestagswahl 2009 losgeworden und seitdem war alles Friede, Freude, Eierkuchen, wenn man mal von den ganz normalen persönlichen Intrigen und Machtspielchen absieht.


Ex-OB Menzel [immer noch SPD] hatte denn auch nichts unversucht gelassen, um diesen Kandidaten zu diskreditieren, aber auch die restliche SPD Elite mischte kräftig mit. Galt es doch zu verhindern, dass jemand eine Schlüsselposition in der Stadt einnahm, der von den diversen Seilschaften und persönlichen Beziehungen gar keine Ahnung hat, und womöglich nach sachlichen Gründen entschieden hätte.

So dürften wohl einige führende Sozialdemokraten gejubelt haben [natürlich nur im stillen Kämmerlein], als sich herausstellte, dass der CDU-Kandidat die Nase vorn hatte. Dankbar, wie diese Genossen nun mal sind, gestalteten sie die Fraktion um als pures Schoßhündchen der CDU und statt sozialdemokratische Positionen einzunehmen, wedeln sie inzwischen bei jedem Wortbeitrag des CDU-Fraktionsvorsitzenden mit dem Schwanz.


Thomas Städtler hat seine Niederlage gut verkraftet und arbeitet weiterhin als Bürgermeister in Löningen.

Der Kreisparteitag setzte jetzt noch das i-Tüpfelchen obendrauf:
Man versucht den ehemaligen Kandidaten, der sich inzwischen wahrscheinlich glücklich schätzt diesem Wespennest entkommen zu sein, auch noch für die Finanzmisere der SPD verantwortlich zu machen. Und dass in aller Öffentlichkeit und so vehement, dass die befreundete Tagespresse das zur Schlagzeile über ihren Artikel zum SPD-Kreisparteitag machte. Ein Artikel, der sich nur in seinem letzten Satz mit Inhalten befasst und dabei wahrscheinlich die Wirklichkeit dieser Veranstaltung widerspiegelt.


Rückwärts – und schnell vergessen – die Solidarität

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Anette Kruse-Janßen
nicht von gestern


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