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Der Ruhm der ersten hundert Tage …
06|02|2012



Was wird der neue Oberbürgermeister von Wilhelmshaven Andreas Wagner den Bürgern liefern, wenn er denn liefert?

... oder: das „Wagner’sche Unvermögen“

Einhundert Tage – von der Inthronisation an gezählt – beträgt in Deutschland nach überkommener Vorstellung die „Schonzeit“ für politische Amts- und Würdenträger. Der neue Wilhelmshavener CDU-Oberbürgermeister Andreas Wagner hat sie nun hinter sich gebracht – diese Zeit der schweigenden Kritiker.

Im Schweigen hat er sich mit den Gegenspielern, den Oppositionellen im Rat und der kritisch ihn beobachtenden Presse gemein gemacht. Außer ein paar Beweisen, dass er in Fragen der Stadtentwicklung, der Bauleitplanung und der Transparenz der Verwaltung des „Konzerns“ Stadt ganz offensichtlich die Seiten gewechselt hat – sprich, sein Geschwätz von Gestern ihn heute augenscheinlich nicht mehr interessiert, um es mit den Worten des Urvaters der Christdemokraten, des Rhöndorfer Rosenzüchters Konni zu sagen.

Nicht einmal von seinem „Moin Wagner“ – im Wahlkampf von den Strategen seiner Partei vielleicht als originell und der Sympathie förderlich „entwickelt“ – ist etwas geblieben. Was dagegen in der Vorstellung der Bürger geblieben ist, das ist sein prüfender Blick, vor jedem Satz den er in der Öffentlichkeit von sich gab, auf die Korrektheit des Taillensitzes seines Jacketts.

Dieses Verhalten wird ihm aber keinen Eintrag im Buch der Erinnerungen an das Tun und das von den jeweiligen Stadtregenten – sprich Ersten Bürgern zum Wohle und Frommen der Bevölkerung Erreichte, sichern. Solche Affinäten haben – außer bei wirklich gekrönten Häuptern – keinen Platz in den Annalen. Wenn es anders wäre, wenn etwa zu lesen wäre, dass es durch die Jahre in der Reihe der Amtskettenträger Eberharde zu finden waren, von denen einer oftmals unter den Folgen seines zu großen Durstes und bei einem anderen Eberhard die Stadt permanent unter den Folgen seiner Selbstüberschätzung gelitten, dann würde für den Vermerk der bewegenden Geschehnisse der Geschichte – in diesem Falle der Stadtgeschichte, auf den Seiten ja gar kein Raum mehr sein.

In einem scheint es der schweigende Andreas aber schon jetzt, nach Ablauf der Hunderttagefrist, zu einem gesicherten Eintrag ins Rekordbuch gebracht zu haben – und zwar in der unsinnigen, weil völlig unnötigen Durchführung der sog. „Parkraumbewirtschaftung“ in der schwachbrüstigen Wilhelmshavener Südstadt.

Ewald Eden

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