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Norbert Schmidt gibt geklauten Bericht raus
11|11|2008



Norbert Schmidt während der Parteitags-Eröffnungsrede im Hotel Kaisers.

Es war einmal ein Parteitag der SPD Wilhelmshaven im Herbst 2008. Dort beschlossen die Genossen, dass der Kreisverband der SPD Wilhelmshaven eine Pressemitteilung zur Novemberrevolution herausgeben solle. Mit großer Mehrheit wurde der Antrag angenommen. Und so kam es, dass sich Norbert Schmidt als Kreisverbandsvorstandsvorsitzender berufen sah, eine solche Pressemitteilung zu verfassen.

Zu lesen ist die Mitteilung auf dem Internet-Portal www.suedstadt-online.de. [Anm. d. Redaktion...sollte der Bericht unauffindbar sein, dann lesen sie ihn einfach unten nach diesem Artikel in Ruhe durch!]

Dumm nur, dass nicht ein Wort des Artikels von Norbert Schmidt stammt! Vom ersten bis zum letzten Buchstaben ist die Pressemitteilung im Internet abgeschrieben. Der Berufsschullehrer hat sich hier wohl den Rat seiner Schüler eingeholt, wie man ohne viel eigene Arbeit tolle Texte verfassen kann.

Von der Süddeutschen Zeitung bis zur Homepage der Hohenzollern reicht die Liste der Quellen. Allerdings hat Schmidt hier nicht zitiert, sondern dreist kopiert! Für alle die, die es nicht glauben wollen oder können, hier die Quellen des “Berichtes von Norbert Schmidt“:

- Hier nochmals der “Text von Norbert Schmidt“:
www.suedstadt-online.de

- Die Einleitung stammt aus der Süddeutschen Zeitung:
jetzt.sueddeutsche.de

- Der zweite und dritte Satz, sowie weitere Absätze sind hier zu finden:
www.preussen.de

- Den größten Part hat Schmidt hier geklaut:
www.dhm.de (1)

- Auch hier hat Schmidt abgeschrieben:
www.dhm.de (2)

- Und zum Schluss hat er auch noch hier geklaut:
www.zum.de

Um das nochmals klar zu stellen:
Nicht ein Buchstabe stammt von Schmidt! Alles ist geklaut!

Lieber Norbert Schmidt, so war der Parteitagsbeschluss nicht gedacht! Und wenn sich Schmidt seine Texte schreiben lässt, so sollte er sich schnellstmöglich einen neuen Ghostwriter suchen!


Tim Sommer

Quelle:
www.timsommer.de

P.S.
Die Original Meldung, die unter http://www.suedstadt-online.de/index.php?id=144 aufzurufen war, ist spurlos verschwunden. Wir haben sie aber vorher kopiert und man kann sie hier noch einmal in Ruhe nachlesen:

09. November 1918
Der 09. November scheint ein Schicksalstag der Deutschen zu sein.
Von Norbert Schmidt, SPD-Kreisverbandsvorsitzender Wilhelmshaven


Sowohl z.B. die Revolution 1918, die Progromnacht 1938 oder die Wiedervereinigung 1989 sind untrennbar mit diesem Datum verknüpft.

Die Novemberrevolution im Herbst 1918 war die Folge von militärischer Niederlage und physischer Erschöpfung am Ende des Ersten Weltkrieges.

Der Befehl zum Auslaufen der Flotte gegen England ( 29. Oktober ) wurde mit einer Matrosenmeuterei in Wilhelmshaven ( 30. Oktober ) beantwortet. Trotz der bereits eingeleiteten Vorverhandlungen zum Waffenstillstand sollte die deutsche Marine, die seit der Skagerrakschlacht vom Juni 1916 kaum noch zum Einsatz gekommen war, Ende Oktober 1918 zu einem letzten „ehrenvollen" Gefecht gegen die überlegene britische Verbände auslaufen. Der eigenmächtige Befehl der Seekriegsleitung war unmittelbarer Anlass zu Meutereien kriegsmüder Matrosen, die sich weigerten, ihr Leben bei einer militärisch aussichtslosen „Todesfahrt" aufs Spiel zu setzen. Obwohl etwa 1000 meuternde Matrosen der vor Wilhelmshaven liegenden Hochseeflotte verhaftet wurden, griff die Rebellion auf das Festland über.

Am 04. November brach die Revolution in Kiel aus und breitete sich rasch auf andere Städte aus - zuletzt in München und Berlin.

Die Novemberrevolution erzwang den Sturz der Hohenzoller Monarchie und der Fürsten in den einzelnen deutschen Staaten. Die politische Macht ging von Reichskanzler Prinz Max von Baden an Friedrich Ebert (SPD) über.

Zutiefst empört zeigte sich Ebert, als sein Parteifreund Philipp Scheidemann ohne Rücksprache die Republik ausrief, da er vom Fortbestand der Monarchie und der Staatsform der parlamentarischen Monarchie des Oktober 1918 ausging.. Mit diesem symbolischen Akt sollte demonstrativ mit dem alten Regime gebrochen und die wachsende revolutionäre Stimmung der Massen beruhigt werden. Zudem beabsichtigte Scheidemann der Ausrufung der „freien sozialistischen Republik Deutschland" durch Karl Liebknecht zuvorzukommen.

Generalstreik, Unruhen und Straßenkämpfe ( Spartakusaufstand ) tobten. Die Wahlen zur Nationalversammlung ( Jan. 1919 ) zeugten von der Veränderung des Kräfteverhältnisses der Klassen zugunsten der Konterrevolution. Mit dem Zusammentritt der Nationalversammlung im Febr. 1919 begann der schrittweise Ausbau der bürgerlichen Staatsmacht. Mit der Niederschlagung der Münchener Räterepublik im Mai 1919 endete die Novemberrevolution.

Links:
06|11|08 Nagler taumelt
01|11|08 Vorstand tritt zurück
10|10|08 Menzel erneut isoliert
09|10|08 Schuldige gefunden
27|09|08 SPD Abrechnung
26|09|08 Öffentlichkeit: Nein Danke!
23|09|08 Parteitag Aufbereitung
20|09|08 SPD Parteitag
19|09|08 SPD Haushalt
09|09|08 SPD Sitzung
06|09|08 Fraktionsanhörung
20|08|08 SPD Anhörung
26|07|08 SPD gegen eigenen OB
26|05|08 Wer will uns abwählen!
21|05|08 Stück aus dem Tollhaus
20|05|08 Siegfried ist raus!
17|05|08 Peinliche Versammlung
14|05|08 Ober-Bloibaum
07|04|08 EWS ohne Zukunft?
26|03|08 Adam neuer OB
11|03|08 JUSOS wollen Erneuerung
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