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Endlager-Debatte: Bad Zwischenahn
29|08|2009



SGorleben ist inzwischen das Synonym für eine Endlagerdebatte, die schon groteske Züge annimmt, denn die Atomindustrie weiß inzwischen nicht mehr wohin mit dem Atommüll und hat ein echtes Problem, weil die erkundeten Salzstöcke nicht halten werden.

„Spekulation schädlich für Tourismus“ Endlager-Debatte: Ambrosy ist verärgert

Jever/Westerstede/jw – Als schädlich für den Tourismus an der Nordseeküste hat Frieslands Landrat Sven Ambrosy, der auch Vorsitzender des Tourismusverbands Nordsee ist, Spekulationen des niedersächsischen Umweltministers Hans-Heinrich Sander über alternative Endlager-Standorte zurückgewiesen.

Sander hatte Bad Zwischenahn als einen von mehreren möglichen alternativen Endlagern für Atommüll ins Gespräch gebracht.

Die Spekulation des Umweltministers über alternative Endlager-Standorte in Niedersachsen ist eine grobe Missachtung all derer, die sich hier engagiert für den Tourismus der Zukunft und für sichere Arbeitsplätze einsetzen“, sagte Ambrosy.

Es sei unverantwortlich, wie Sander Orte wie das hervorragende touristische Ziel Bad Zwischenahn in einen Zusammenhang mit der Suche nach einem Endlager für Atommüll bringe. Er müsse den Minister sicher nicht daran erinnern, dass 37 Millionen Übernachtungen pro Jahr zwischen Elbe und Ems die Region als erstklassige Urlaubsdestination ausweisen.


Als völlig unverständlich empfindet Ambrosy deshalb die Aussagen des Umweltministers. „Unsere Stärken müssen wir stärken“, sagte Ambrosy, dazu zähle in erster Linie auch der Tourismus. Querschüsse müssten dabei unterbleiben.

Quelle: Jeversches Wochenblatt


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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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