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Im Sommer beginnen Bauarbeiten
04|03|2009



Erst nach massivem Einsatz der Öffentlichkeit sollen die Anlieger Lärmschutzmaßnahmen an der Industriestrecke Ölweiche bis zum Knotenpunkt in Sande erhalten - vorher stellten sich die Institutionen taub.

Bahn-Gespräch in Berlin über schnellen Ausbau und umfangreichen Lärmschutz

Friesland/Berlin – An der Bahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven bis zum Jade-Weser-Port wird es umfangreiche Lärmvorsorgemaßnahmen geben. Diese Nachricht erhielten die hiesigen SPD-Bundestagsabgeordneten Karin Evers-Meyer [Friesland-Wilhelmshaven] und Gesine Multhaupt [Oldenburg-Ammerland] im Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Verkehrsministerium, Achim Großmann [SPD], und dem Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn Netz AG [DB Netz AG], Oliver Kraft.

Die beiden Abgeordneten hatten dazu die Bürgermeister und Kommunalpolitiker aus den Städten und Gemeinden entlang der Bahnstrecke nach Berlin eingeladen. Kraft sicherte im Gespräch zu, die Lärmsituation an der gesamten Strecke Jade-Weser-Port/Wilhelmshaven-Oldenburg eingehend zu prüfen.

Gute Nachrichten gab es auch zum Thema Elektrifizierung des Bahnhofs Wilhelmshaven. Die DB Netz AG plant bei der Elektrifizierung der Strecke nach Oldenburg auch einen Fahrdraht für das Teilstück Sande-Wilhelmshaven. Damit folgt die Bahn den Plänen des Verkehrsministeriums. Staatssekretär Großmann wies zudem darauf hin, dass die Bahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven zusätzlich mit Mitteln aus dem zweiten Konjunkturpaket der Bundesregierung gefördert werde.

Damit könne der Ausbau zügiger umgesetzt werden als bisher geplant. „Das war ein sehr gutes und informatives Gespräch. Wir konnten viele offene Fragen klären“, sagte Evers-Meyer, „vor allem war es gut, endlich einmal alle Beteiligten an einem Tisch zu haben. Die Deutsche Bahn hat nun klare Aussagen gemacht. Damit können wir weiter planen.“

Die Abgeordnete wertete das Gespräch als Erfolg für alle Anrainer der Bahnstrecke. „Unser beharrlicher Einsatz zahlt sich endlich aus. Wir haben in Berlin und vor Ort gehörig Druck gemacht, und das hat Wirkung gezeigt“, so Evers-Meyer. Bei dem Teilabschnitt Sande-Jade-Weser-Port rechnet die Abgeordnete mit einem raschen Baubeginn. „Ich denke, dass die Arbeiten hier im Sommer beginnen können“, stellte Evers-Meyer fest.

Geklärt ist auch die Ortsumfahrung Sande. Hier laufen nach Angaben von Großmann derzeit Gespräche zwischen der Gemeinde und dem Landkreis sowie dem Eisenbahnbundesamt, dem Land Niedersachsen und der Bahn. Großmann zeigte sich optimistisch, dass auch im Bereich Sande eine einvernehmliche Lösung erzielt werde.

Die Finanzierung der Ortsumfahrung soll laut Großmann noch im Sommer 2009 geklärt sein. Im Bereich Oldenburg, Rastede und Varel bleiben die Bahnübergänge problematisch. Nach Angaben von Kraft ermittelt die Bahn derzeit die Schließzeiten nach Eröffnung des Jade-WeserPorts.
Dabei werde auch der Bau von Unter- bzw. Überführungen nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz geprüft.
In der Runde wurde außerdem vereinbart, dass die Bahn gemeinsam mit den Städten und Gemeinden Informationsveranstaltungen zum Ausbau der Bahnstrecke durchführen wird. Dort können Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu konkreten Lärmschutzmaßnahmen direkt besprochen werden.


Quelle: Jeversches Wochenblatt

Links:
Bürgerverein Accum
12|11|08 Accum kämpft gegen drohenden Lärm
04|07|08 Accum goes Bahn
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