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Erstlingsrecht
26|08|2011



Ein Problem, mit dem man schon lange kämpft.

Kommentar zu „Walzners Hundeball-Paradox“

Herr Walzner reklamiert in seinem Artikel das quasi Erstlingsrecht für sein Engagement mit/gegen Hunden/Hundehaltern/ Kackwiesen/ der Stadtverwaltung/Frau von der Kammer etc. Hier einige Erwiderungen: Seit Mitte der 80iger Jahre – so lange bin ich schon in der Kommunalpolitik aktiv – überlegt der Rat in jeder jährlich stattfindenden Haushaltsberatung aufs Neue, wie dem Hundehalter und seinen Tieren beizukommen ist.

Das Thema ist so alt, wie die Hundehalter ihre Tiere überall hinscheißen lassen. Also – im Norden nichts Neues.

Die Walznersche Klage über abgeschriebene Sätze: die von Herrn von den Berg benutzen Sätze zur Beschreibung und Lösung des Problems sind Allgemeingut. Sie sind in allen Städten in den entsprechenden Hundekackeproblemansätzen und den Hundekackeproblemlösungsansätzen zu finden. Warum? Das Problem ist überall gleich. Es ändern sich marginal nur die benutzten Adjektive.

Zu dem walznerisch beklagte Wortklau bezüglich der „Hundekottüten“:
Dieser Begriff ist in Skandinavien ebenfalls Allgemeingut und somit – in der Übersetzung – internationales Vokabular. „Hundekottüten-Automaten“ sind dort so üblich wie bei uns früher die Zigarettenautomaten. Dort den Hund auszuführen ohne eine schon optisch erkennbare Kottüte mit sich zu führen, ist  mit hohen Geldstrafen bewehrt.


Wenn Herr Walzner glaubt, dass er in der hiesigen Provinz das Problem, die Lösungen dazu, die Sprache zur Problembewältigung und die entsprechenden Fachtermini diesbezüglich erfunden hat, dann soll er es auch weiterhin glauben. Herr von den Berg, seine privaten und politischen Partner und Freunde sind privat und dienstlich häufig bzw. regelmäßig international unterwegs und bereisen u. a. Gegenden, wo es durchaus auch üblich ist, den Hund als Futter aufzutischen. Dies hier bei uns umzusetzen, könnte doch auch für Herrn Walzner eine Problemlösung sein. Wir liefern ihm diese Anregung kostenlos.

Wir werden uns auch nicht beklagen, wenn er sie irgendwann öffentlich als seine Idee propagiert.

Werner Biehl

Links:
25|08|2011 Wahlkampf paradox oder wie schreibe ich ab

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