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Was hat „Eden meent …“ eingangs 2010 eigentlich nachgefragt?
30|08|2011



Nach der letzten Bundestagswahl lächelte Guido noch von so manchem Laternenpfahl in Berlin herunter.

Ich habe gefragt, ob der Schreihals von FDP Vorsitzer [denn der war er zu der Zeit ja noch] sich schon einmal die Mühe gemacht hat, an seinen Lebenstagen entlang nach Rückwärts zu schauen.

An seinen Lebenstagen, an denen er nichts anderes gemacht hat, als sich selber zu betrachten und sein Äußeres schön leuchtend in Blau und Gelb zu tünchen – um anschließend wie ein Brummkreisel, der sich selber jeden Tag mit der Peitsche des Narzissmus antreibt, durch die Gesellschaft zu wirbeln.

Fünfzehn Prozent der aktiven „Kreuzungsberechtigten“ sind bei der letzten Bundestagswahl auf sein Getue hereingefallen und ihm auf den Leim gegangen. [Ganz sicher war darunter auch ein Teil der Wähler, denen „Basta Schröder“ und seine nach dessen Abgang in der Regierung verbliebenen Vasallen wie Franz Münte, Frank Walter Steini oder auch Erzengel Gabriel einfach zum Halse heraushingen.]

Fünfzehn Prozent – von denen nun über achtzig Prozent mit Grausen erkannt haben, dass sie ihr Kreuz bei der Wahl doch an die falsche Stelle gesetzt haben. Sie haben auf einen Blenderwallach gesetzt, der ihnen versprochen hatte, für sie jedes Rennen zu gewinnen – der aber, wie sich dann nach den ersten Rennen sehr schnell herausstellte, nicht einmal mehr für den Abdecker interessant genug ist.

„Eden meent …“ hat auch lange Vorzeits schon einmal öffentlich gefragt, ob denn  keine Firma in unserem Lande diesen Mann irgendwie anderweitig beschäftigen könne – sei es als Scheibenwischer oder auch als Feuchtwischmopp. Dann hätte zumindest jeder auf Anhieb seine Wirksamkeit erkennen können.

Aber nein – niemand aus der Wirtschaft bekundete Interesse an einem solchen Advokaten, oder hätte ihn gar für sein Unternehmen haben wollen. Alle haben mich angeschaut, als ob ich nicht mehr ganz richtig im Kopf sei. Die meisten deutschen Zeitungsschreiber - und auch niemand von den Meinungsmachern in den anderen Medien - hat ein Wort gegen diesen blau/gelben Klugschnacker zustande gebracht.


Und jetzt plötzlich dreht sich die Meinung – jetzt plötzlich sagen auch Zeitungsschreiber DAS öffentlich, was ALLE schon immer innerlich von diesem Westerwelle gehalten haben.

Nun plötzlich möchte ihn jeder in der Republik mit seinem Liebsten am liebsten weit weg von hier sehen – wo es denn auch immer sei. Bloß auf keinen Fall weiterhin als A-Mi, denn als Außenamtschef kann er ja noch so weit von Deutschland weg sein – als oberster Diplomat kommt er ja ständig wieder zurück nach Deutschland.

Und DAS wollen doch mittlerweile nicht einmal mehr die drei FDP Restprozente.

Ewald Eden

...und hier noch die Ursprungsversion:

Wat hett ‚Eden meent …’  ingangs Tweedusendtein all  noafroacht?
 
Ikk hevv froacht, ov de Räärhals van FDP Vöörsitter (to de Tied wee he dat joa noch) allmoal an sien Läävensdoagen bilangskääken hett – an siene Läävensdoagen, in de he niks anners beschikkt hett, as sükk sülven to bekieken und sien Buterst blau/gääl antomageln, üm denn as so een Hüldop, de sükk elker Dach sülven een mit de Pietsch givt, dör de Tied to rusen.

Füfftein Perzent van de Krüzungsberechtigten sünd bi de letzt Bundsdachswoahl up dissen Fendt un sien Gedoo rinfulln.

Füfftein Perzent, van de nu wäär over tachentich Perzent insehn hevvt, dat see hör Krüüz doch an de verkeerde Stää moakt hevvt.

Eden meent hett ok laang Vöörtieds öpenlich froacht, ov denn Nümms in us Land een Waarkelstää för dissen Keerl antobeeden hett – mientwäägen as Schievenwischker ov as Schiethuusbössel. Denn kunn tominnst Jedeneen all van buten sehn, wenneer he bi sien Waarkeree wat doan har. Oaber näää … nümms ut de Weertschkupp hett reageert – nümms hett dissen Avkoaten een Boantji anboaden – nümms wull wat dorvan weeten, aal hevvt see mi ankääken, as wenn ikk woll een spierke un mehr van d’ Padd ov wee.

Nümms van de Bladdjeschrievers un nümms van de Meenungsverkloarer in d’ Land hett een Word täägen disse Schlauschnakker in blau/gääl kloarbrocht.

Nu tomoal dreit sükk de Meenen – nu tomoal särgen ok Zeitungsschrievers dat öäpentlich, wat see binnerwendich all jümmers van dissen Westerwelle hollen hevvt. Nu tomoal much hüm Jedeneen am leevsten mit sienen Leevsten wiet wäch van hier sehn – wor dat denn ok is, dat is wiers liekers, blods up kien Fall wiiderhen as AA-Mi – denn as Butenamtsboas kann he joa noch sowiet van Düütschland wäch wääsen – as büppersten Diplomoat kummt he joa stilkens wäär trüch – un dat willn doch middelwiel nich moal mehr de dree FDP Restperzenten.


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