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Nachgefragt in Stuttgart …
16|07|2011



Nach einem Ausfall kehrt man an der Uni Freiburg, quasi freigesprochen, ganz schnell zur Tagesordnung zurück. ... und wo bleibt die Moral?

… beim Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann

Sehr geehrter Herr Kretschmann, verehrter Herr Ministerpräsident

Seit  meinem „Offenen Brief“
[siehe unten] an Sie als oberster Dienstherr des Landes Baden-Württemberg bezüglich der hetzerischen Äußerungen des Bernd Raffelhüschen – seines Zeichens Professor und Inhaber eines Lehrstuhls an der Freiburger Universität – bei seinem Auftritt vor den versammelten illustren jeverländischen Honoren anlässlich eines Jubiläums der Volks- & Raiffeisenbank Jever sind mittlerweile 4 Wochen verstrichen.

Vier Wochen, in denen die Wut der von Raffelhüschen arrogant und geschmacklos verhonepipelten älteren Menschen im Lande beständig wächst. Vier Wochen, in denen die Enttäuschung der von dem Freiburger Professor Raffelhüschen auf frotzelige Art vor den Kopf gestoßenen und schändlich beleidigten Seniorengenerationen Deutschlands, über das zögerliche Verhalten der Stuttgarter Landesregierung in gleichem Maße wächst.

Ihre Bescheidung meiner Aufforderung an Sie, als oberster Dienstherr, in dieser Sache tätig zu werden, die Einlassung des Raffelhüschen abwarten zu wollen, habe ich – haben wohl alle im Lande respektiert. Für ein zu langes Schweigen der Stuttgarter Staatskanzlei wird es allerdings bei den Betroffenen im Lande kein Verständnis geben.

Machen Sie sich, bitte, nicht die Einstellung christlich-demokratischer oder anderer Regierungschefs zu eigen, die da war und ist: „Die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter.“

Ein solches Handeln stünde Ihnen als erstem „Grünen“ Ministerpräsidenten gar nicht gut zu Gesicht.

Friesische Grüße aus dem Norden der Republik in das ‚Dreizackenstern’ Land im Süden.
 
Wilhelmshaven, am 15. Julei 2011
 
Ewald Eden

Zur Erinnerung:

Offener Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann

Sehr geehrter Herr Kretschmann,

der Name Raffelhüschen – Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen – ist Ihnen sicher kein Unbekannter. Wie wir alle wissen, hat er einen Lehrstuhl an der Freiburger Universität inne. Dieser Professor Raffelhüschen hat am 23. Mai 2011 in einer Rede vor der versammelten Führungsriege der Volksbank Jever die ältere Generation mit der Benennung als nichtsterbenwollende Hundertjährige und als Zombies aufs tiefste verhöhnt und beleidigt. Dieser Vergleich des Raffelhüschen läßt das Schreckgespenst der NS-Euthanasie wieder auferstehen.

Ich wende mich nun an Sie, als den obersten Dienstherrn des Landes Baden-Württemberg, der Sie und ich der gleichen End- und Nachkriegs-Generation angehören. Ich wende mich auch an Sie, als an einen Menschen, der wie ich die unglaublichen Aufbauleistungen unserer Eltern nach dem schamvollsten Kapitel der deutschen Geschichte begleitend miterlebt hat.

Ich wende mich an Sie, mit der Bitte – nein, mit der Aufforderung, dem schändlichen Treiben dieses Raffelhüschen von der Freiburger Universität endgültig ein Ende zu bereiten. Wenn dieser sogenannte Professor weiterhin ungehindert durch unser Land ziehen und die ältere Generation - oft unter dem Beifall der jeweils örtlichen Finanz- und Wirtschaftsvertreter – diffamieren, ja sogar aufs schändlichste beleidigen darf, dann wird eine Protestwoge ungeahnten Ausmaßes nicht nur die Raffelhüschens hinwegfegen. Die Misere um Stuttgart 21 hat ja in den Köpfen der Menschen [und in dem manches Politikers] in Deutschland einen Schimmer der Ahnung von den Folgen letztendlich unkontrollierbarer Bevölkerungswut entstehen lassen.  Beenden Sie die Zerstörungstour des Freiburger Professors, damit er nicht mehr kreuz und quer durch unser Land ziehen und die Generationen gegeneinander aufhetzen kann. Ich denke, bei Ihnen nicht auf taube Ohren zu stoßen und wünsche unserem Lande und den Menschen hier, dass Sie das Richtige tun – und zwar schnell und konsequent. Auch gegen die zu erwartenden Widerstände der Finanz- und Versicherungslobbyisten.
 
Wilhelmshaven, am 20. Juni 2011
Ewald Eden

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